Im Kampf gegen Cyberkriminalität: Neues Dienstgebäude in Nürnberg

Im Kampf gegen Cyberkriminalität: Neues Dienstgebäude in Nürnberg


Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat in Nürnberg das neu renovierte Dienstgebäude für die Cybercrime-Experten vorgestellt. In dem modernen und hochsicheren Gebäude werden rund 50 Spezialisten für den Kampf gegen Cyber-Kriminalität ihre Arbeit aufnehmen.

Die Ausstattung des Gebäudes ist auf dem neuesten Stand der Technik. Modernste Hard- und Software sowie leistungsfähige und redundante Datennetze ermöglichen es den Experten, effizient und zügig gegen Online-Verbrechen vorzugehen. Hochleistungscomputer, ausgeklügelte Analysesoftware und eine state-of-the-art Infrastruktur bilden das technologische Rückgrat der Einheit.

Neben den technischen Ressourcen wurde auch großer Wert auf die Arbeitsbedingungen der Mitarbeiter gelegt. Helle, freundliche Büroräume, gut ausgestattete Besprechungsräume und moderne Sozialräume sollen den Cybercrime-Spezialisten ein konzentriertes und motivierendes Arbeitsumfeld bieten.

Innenminister Herrmann betonte bei der Eröffnung, dass der Schutz vor Cyber-Kriminalität eine der zentralen Aufgaben der Sicherheitsbehörden sei. Mit dem neuen Dienstgebäude in Nürnberg werde die Leistungsfähigkeit der bayerischen Cybercrime-Einheit deutlich gestärkt. „Wir müssen den Tätern immer einen Schritt voraus sein“, so Herrmann. Die Bürger könnten sich darauf verlassen, dass ihre Behörden bestens gerüstet seien, um Angriffe aus dem Netz effektiv abzuwehren.

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