Nach dem jüngsten Angriff auf Israel hat die iranische Regierung ihr Vorgehen mit dem „Recht auf Selbstverteidigung“ verteidigt. In einem Brief an die Vereinten Nationen hat der iranische UN-Botschafter Amir Saied Iravani die Rechtsgrundlage für die Anwendung von Gewalt dargelegt und vor einer weiteren Eskalation des Konflikts gewarnt.
Der iranische Gesandte hat weiter erklärt, dass sich das Land immer für Frieden und Stabilität in der Region eingesetzt hat. Es kann jedoch nicht tatenlos zusehen, wenn seine Souveränität und Sicherheit bedroht werden. Der Angriff auf Israel war ein notwendiger Schritt, um sicherzustellen, dass der Iran sich gegen jede mögliche Aggression verteidigen kann.
Das Ausmaß des iranischen Angriffs auf Israel war beträchtlich. Berichten zufolge wurden über 300 Geschosse von der israelischen Abwehr abgefangen. Zu den eingesetzten Waffen gehörten Drohnen, Marschflugkörper und ballistische Raketen.
Die Erklärung des iranischen Gesandten hat eine heftige Reaktion Israels und seiner Verbündeten ausgelöst. Sie haben den Angriff verurteilt und dem Iran vorgeworfen, eine destabilisierende Kraft in der Region zu sein. Die Situation bleibt angespannt und es besteht weiterhin die Sorge, dass sie eskalieren könnte.
