Am 30. Januar versammelten sich laut Veranstalter über 20.000 Jägerinnen und Jäger in Hannovers Innenstadt, um gegen die geplante Novellierung des niedersächsischen Jagdgesetzes zu demonstrieren. Die Protestierenden kritisieren Einschränkungen beim Wildtiermanagement, die den Natur- und Artenschutz gefährden könnten. Mit Transparenten und Redebeiträgen forderten sie die Landesregierung auf, ihre Bedenken ernst zu nehmen. Unterstützt wurden sie von Landwirten, Forstleuten und weiteren Akteuren, die Jagd als essenziellen Teil eines funktionierenden Ökosystems sehen. Wird die Politik auf diesen starken Protest reagieren?
