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Kampf um CDU-Vorsitz: Merz will „Agenda für die Fleißigen“

Der frühere Unionsfraktionschef und Kandidat für den CDU-Vorsitz, Friedrich Merz, will im Falle seiner Wahl eine politische Offensive für die gesellschaftliche Mitte ins Leben rufen. „Wir brauchen eine `Agenda für die Fleißigen`“, sagte Merz der „Bild-Zeitung“ (Donnerstagausgabe). „Es gibt so viele Menschen in unserem Land, die ein Leben lang hart arbeiten, sich jeden Tag abmühen und ihren Beitrag zum Wohl aller leisten.“

Er denke dabei auch an Lehrer, Menschen in sozialen Berufen, an Alleinerziehende, Polizisten, die viele Überstunden leisten, „die am Monatsende zu wenig übrig haben“. Darum müssten Steuern und Abgaben gezielt senken. „Darüber hinaus müssen wir diejenigen aufwerten, die sich ehrenamtlich mit großem Eifer um unser Land kümmern“, sagte Merz. Wer sich für das Land engagiere, müssen im Mittelpunkt der Unionspolitik stehen. Der CDU-Bundesparteitag wählt am Freitag in Hamburg einen Nachfolger für Angela Merkel als CDU-Vorsitzende. Außer Merz treten CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer und Bundesgesundheitsminister Jens Spahn für den Posten an.

Foto: Friedrich Merz, über dts Nachrichtenagentur

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