Nach dem Wahlsieg der rechten FPÖ hat Österreichs Bundespräsident Van der Bellen der Partei entgegen bisheriger Gepflogenheiten keinen Auftrag zur Regierungsbildung erteilt. Hintergrund ist die Ablehnung der anderen Parteien eine Koalition mit den Rechtspopulisten unter deren Kanzlerkandidat Herbert Kickl einzugehen. Wegen der Patt-Situation forderte Van der Bellen Gespräche zwischen den drei stärksten Fraktionen.
