Der ehemalige Fußball-Profi Kevin-Prince Boateng sprach am Rande des 6. Spieltages der Baller League in Köln über den Videobeweis (VAR). Als erfahrener Spieler hat der Berliner dazu eine klare Meinung.
Kritik am Videobeweis
Boateng äußerte sich sehr kritisch über den Einsatz des Videobeweises im Fußball. „Zu oft treffen die Schiedsrichter die falsche Entscheidung, auch wenn sie den Videobeweis nutzen“, sagte der 35-Jährige. Er sieht den VAR als problematisch an und findet, dass das Hilfsmittel nicht immer die gewünschte Wirkung erzielt.
Forderung nach Verbesserungen
Boateng fordert Verbesserungen beim Videobeweis, damit dieser die Spiele fairer und korrekter gestalten kann. „Die Umsetzung muss noch optimiert werden, damit der VAR wirklich eine sinnvolle Unterstützung für die Schiedsrichter ist“, betonte er. Der ehemalige Mittelfeldspieler wünscht sich, dass der Videobeweis in Zukunft zuverlässiger und einheitlicher angewendet wird.
Erfahrung als aktiver Profi
Als langjähriger Fußballprofi kennt Boateng die Problematik rund um den Videobeweis aus erster Hand. In seiner aktiven Karriere hat er viele Situationen erlebt, in denen der VAR aus seiner Sicht falsch oder zu zögerlich zum Einsatz kam. Seine Kritik resultiert also aus der direkten Erfahrung als Spieler auf dem Platz.
Fazit
Kevin-Prince Boateng äußerte sich deutlich zur Thematik des Videobeweises im Fußball. Obwohl das System grundsätzlich sinnvoll erscheint, sieht er noch Verbesserungspotenzial in der Umsetzung. Als erfahrener Profi wünscht er sich, dass der VAR zukünftig zuverlässiger und einheitlicher zur Anwendung kommt, um die Spiele fairer zu gestalten.
