Laut der „Letzten Generation“ verschafften sich jeweils zwei Aktivisten Zugang zu den Flughäfen Berlin-Brandenburg, Stuttgart, Nürnberg und Köln-Bonn. Sie betonten, dass es sich um „friedlichen Widerstand“ handele und dass die Start- und Landebahnen nicht betreten wurden. Stattdessen hätten sich die Aktivisten auf den Rollbahnen festgeklebt. Ein Sprecher des Flughafens Köln/Bonn bestätigte, dass mehrere Personen in den „luftseitigen Bereich des Flughafengeländes“ eingedrungen seien. Die Bundespolizei gab an, dass drei Personen unbefugt das Gelände betreten hätten. Dabei wurde ein Zaun durchtrennt. Der Flugbetrieb, der kurzzeitig unterbrochen war, läuft inzwischen wieder.
