Einem Rollerfahrer gelang es, der Polizei zu entkommen, nachdem er eine 8 Meilen pro Stunde lange Verfolgungsjagd entlang einer belebten Doppelfahrbahn in Großbritannien unternommen hatte. Die Beamten waren trotz intensiver Bemühungen nicht in der Lage, ihren Verdächtigen zu fangen, nachdem er eine Kehrtwende gemacht und in die Seitenstraßen abgetaucht war.
Ausweichmanöver gelingt Rollerfahrer
Die Wendigkeit und Agilität des leichten Mobilitätsrollers erwies sich als entscheidender Vorteil gegenüber den größeren und schwerfälligeren Polizeifahrzeugen. Der Rollerfahrer konnte durch enge Gassen und Seitenwege manövrieren, wo die Beamten nicht mehr folgen konnten. Zudem war der Roller deutlich wendiger und konnte schneller beschleunigen als der Streifenwagen.
Beamte können Verdächtigen nicht fassen
Trotz des Einsatzes von Blaulicht und Sirene gelang es den Polizisten nicht, den Flüchtigen einzuholen. Der Rollerfahrer nutzte seine Mobilität, um sich immer wieder aus der Verfolgung zu winden und letztendlich unerkannt zu entkommen. Die Beamten mussten die Jagd schließlich erfolglos abbrechen.
