Chemnitz

Chemnitz ist eine sehr stark industrialisierte Stadt mit unzähligen Unternehmen in den Kernbereichen der Automobilindustrie und dem Maschinenbau.

Ifo-Chef fürchtet nach Chemnitz negative Folgen für Wirtschaft

Ifo-Chef fürchtet nach Chemnitz negative Folgen für Wirtschaft

Angesichts der teilweise fremdenfeindlichen Demonstrationen und Ausschreitungen in Chemnitz hat der Präsident des Ifo-Instituts, Clemens Fuest, vor negativen Folgen für die Wirtschaftsentwicklung in Deutschland gewarnt. „Deutschland braucht Fachkräftezuwanderung und lebt vom internationalen Handel. Es ist wichtig, dass international nicht der Eindruck entsteht, dass Fremdenfeindlichkeit zunimmt oder dass die Sicherheitslage schlechter wird“, sagte Fuest der „Neuen

Wirtschaft wegen Chemnitz besorgt

Wirtschaft wegen Chemnitz besorgt

Angesichts der zahlreichen Protestkundgebungen in Chemnitz zeigen sich Chefs großer deutscher Unternehmen besorgt. „Selbstverständlich geben die Ereignisse in Sachsen Anlass zur Sorge und fordern zum Handeln auf“, sagte Eon-Chef Johannes Teyssen der „Westdeutschen Allgemeinen Zeitung“ (Dienstagsausgabe). „Seit Jahren fühlen sich ganz friedliche Menschen in Deutschland und in vielen anderen Ländern Europas nicht mehr ausreichend beachtet.

BKA: Zahl der von Ausländern getöteten Deutschen gestiegen

BKA: Zahl der von Ausländern getöteten Deutschen gestiegen

Die Zahl der Tötungsdelikte durch Ausländer an deutschen Staatsbürgern wie mutmaßlich in Chemnitz ist in den vergangenen Jahren gestiegen: 731 Menschen fielen 2017 hierzulande einem Mord oder Totschlag zum Opfer, darunter waren 83 solcher Fälle, in denen zum einen das Opfer deutsch war und zum anderen mindestens ein nicht deutscher Tatverdächtiger ermittelt wurde. Das berichtet

Siemens-Chef: Vorfälle wie in Chemnitz schaden Ansehen Deutschlands

Siemens-Chef: Vorfälle wie in Chemnitz schaden Ansehen Deutschlands

Siemens-Chef Joe Kaeser fürchtet negative Auswirkungen der Randale von Chemnitz für die deutsche Wirtschaft. „Wir exportieren in Deutschland nicht nur Produkte, sondern auch Werte. Wir tragen eine besondere Verantwortung wegen unserer Geschichte, das dürfen wir nicht vergessen“, sagte Kaeser dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Montagsausgaben). „Vorfälle wie die in Chemnitz schaden dem deutschen Ansehen in der Welt.

Mieten in deutschen Universitätsstädten steigen weiter

Mieten in deutschen Universitätsstädten steigen weiter

Die Mieten in den deutschen Universitätsstädten haben 2017 weiter angezogen. Das berichtet der „Spiegel“ in seiner aktuellen Ausgabe. Wer über das Internet in München einen Platz in einer Wohngemeinschaft sucht, findet Zimmer, die im Schnitt 600 Euro Warmmiete pro Monat kosten. Das geht aus einer Studie des Berliner Moses-Mendelssohn-Instituts (MMI) hervor, die am Montag vorgestellt

Justizbeamter wegen Haftbefehl-Veröffentlichung suspendiert

Justizbeamter wegen Haftbefehl-Veröffentlichung suspendiert

Nach der illegalen Veröffentlichung eines Haftbefehls zum Chemnitzer Tötungsdelikt ist ein Dresdner Justizvollzugsbeamter mit sofortiger Wirkung suspendiert worden. „Die Weitergabe von vertraulichen Dokumenten eines Strafverfahrens ist verantwortungslos und stellt einen schwerwiegenden Vorwurf dar“, sagte Sachsens Justizminister Sebastian Gemkow (CDU) am Donnerstag. Die Staatsanwaltschaft Dresden habe umfangreiche Ermittlungsmaßnahmen durchgeführt, sodass er davon ausgehe, dass der Fahndungsdruck

Fall Chemnitz: Tatverdächtiger hat Asylantrag in Bulgarien gestellt

Fall Chemnitz: Tatverdächtiger hat Asylantrag in Bulgarien gestellt

Der Tatverdächtige Iraker im Fall Chemnitz hat vor seiner Einreise nach Deutschland bereits in Bulgarien einen Asylantrag gestellt. Das teilte das Verwaltungsgericht Chemnitz der „Welt“ und den „Nürnberger Nachrichten“ mit. Eine Rückführung von Yousif A. wurde aber nicht vollzogen. Der Sprecher des Gerichts erklärte, dass eine Abschiebung nach Bulgarien am 13. Mai 2016 als zulässig

Sächsische Justiz ermittelt wegen Haftbefehl-Veröffentlichung

Sächsische Justiz ermittelt wegen Haftbefehl-Veröffentlichung

Die Staatsanwaltschaft Dresden ermittelt wegen der Veröffentlichung eines Haftbefehls zum Chemnitzer Tötungsdelikt. Ein entsprechendes Ermittlungsverfahren sei bereits am Dienstagabend eingeleitet worden, teilten die Behörden am Mittwoch mit. Der Sachverhalt müsse schnellstens aufgeklärt und die notwendigen strafrechtlichen Konsequenzen gezogen werden. Das Dokument, bei dem es sich um den Haftbefehl gegen einen der Beschuldigten handeln soll, war

GdP warnt nach Ausschreitungen in Chemnitz vor Selbstjustiz

GdP warnt nach Ausschreitungen in Chemnitz vor Selbstjustiz

Nach den Vorfällen in Chemnitz hat die Gewerkschaft der Polizei (GdP) mit Verweis auf die anhaltende Personalknappheit vor dem Risiko einer zunehmenden Selbstjustiz gewarnt. „Der Staat ist dafür da, mit Polizei und Justiz seine Bürger zu schützen“, sagte der GdP-Bundesvorsitzende Oliver Malchow der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Dienstagsausgabe). „Wenn er das in den Augen vieler Bürger

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