Datenschutz

Datenschutz und Datensicherheit nehmen in der Wirtschaft einen hohen Stellenwert ein, insbesondere seit Aufkommen des Internet of Things.

BMI prüft mögliche Ausspähattacke gegen Deutsche auf WhatsApp

BMI prüft mögliche Ausspähattacke gegen Deutsche auf WhatsApp

Das Bundesinnenministerium prüft, ob über eine im Frühjahr entdeckte Sicherheitslücke auf dem Messengerdienst WhatsApp möglicherweise deutsche Nutzer ausgespäht wurden. Das geht aus einer Antwort des Ministeriums auf eine entsprechende Anfrage der Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt hervor, über die das „Handelsblatt“ (Montagausgabe) berichtet. „Die Bundesregierung hat bereits Schritte eingeleitet, diese Frage aufzuklären“, erklärt Innenstaatssekretär Hans-Georg Engelke in […]

Philips-Chef will umfassende Regulierung von Gesundheitsdaten

Philips-Chef will umfassende Regulierung von Gesundheitsdaten

Der Chef des niederländischen Medizintechnologie-Konzerns Philips, Frans van Houten, hat eine umfassende Regulierung für Gesundheitsdaten gefordert. „Die Datenerhebung muss der Versorgung des Patienten dienen, nicht finanziellen Beweggründen: Ein Google-Modell wird es im Gesundheitsbereich nicht geben“, sagte van Houten dem „Handelsblatt“ (Dienstagsausgabe). Es dürften sich keine datengetriebenen Geschäftsmodelle im Gesundheitswesen bilden. Derweil kündigte van Houten an,

Gutachten: Öffentliches Transparenzregister missachtet Datenschutz

Gutachten: Öffentliches Transparenzregister missachtet Datenschutz

Das europäische Datenschutzrecht verbietet den öffentlichen Zugang zum Transparenzregister, wie ihn die fünfte EU-Geldwäscherichtlinie gewähren will: Zu diesem Schluss kommt ein Rechtsgutachten des Augsburger Staatsrechtlers Gregor Kirchhof, über welches das „Handelsblatt“ berichtet. „Der Grundsatz der Datenminimierung, nach dem mit Informationen möglichst begrenzt umzugehen ist, wird vollständig verdrängt, das Verhältnismäßigkeitsprinzip ersichtlich nicht gewahrt“, heißt es in

Studie: Unternehmen fordern strengere gesetzliche Vorgaben für IT-Sicherheit

Studie: Unternehmen fordern strengere gesetzliche Vorgaben für IT-Sicherheit

Fast jedes zweite Unternehmen in Deutschland (47 Prozent) fordert höhere gesetzliche Anforderungen an die IT-Sicherheit in der Wirtschaft. Das hat eine repräsentative Ipsos-Umfrage im Auftrag des TÜV-Verbands unter 503 Unternehmen ab 10 Mitarbeitern ergeben. Befragt wurden IT-Sicherheitsverantwortliche, IT-Leiter und Mitglieder der Geschäftsleitung. Demnach stimmen zudem 59 Prozent der Aussage zu, dass Regulierung durch den Gesetzgeber

Kelber: Starker Datenschutz kann Wettbewerbsvorteile bringen

Nach Einschätzung des Bundesdatenschutzbeauftragten Ulrich Kelber kann ein starker Datenschutz Wettbewerbsvorteile für Unternehmen bringen. Das Thema berge ein „nicht unerhebliches Potential“, welches auch wirtschaftlich ein Erfolgsfaktor sein könne, sagte Kelber dem „Handelsblatt“. Das zeige sich nicht zuletzt daran, dass sogar große US-IT-Unternehmen „erhebliche Summen in Werbekampagnen investieren, die gerade die Datenschutzfeatures ihrer Produkte herausstellen“. Mit

Digitalpolitiker beklagen geringes Interesse an starkem Datenschutz

Politiker von CDU und SPD haben beklagt, dass für Verbraucher das Thema Datenschutz bei der Nutzung digitaler Produkte oft keine Rolle spielt. „Der große Erfolg der Produkte von Amazon bis Whatsapp zeigt, dass besonders ausgeprägter Datenschutz offenbar aus Sicht vieler Nutzer nicht so bedeutsam ist, wie es zuweilen propagiert wird“, sagte der Beauftragte für Digitale

Experten kritisieren Datenschutzmängel bei Smart Speaker von Telekom

Die Deutsche Telekom gerät wegen Datenschutzmängeln bei ihrem smarten Lautsprecher „Hallo Magenta“ in die Kritik von Daten- und Verbraucherschützern. Das Konzept, mit dem Datenschutz als Standortvorteil in Europa zu werben, finde er zwar „grundsätzlich wichtig und gut“, sagte der Hamburger Datenschutzbeauftragte Johannes Caspar dem „Handelsblatt“ (Mittwochsausgabe). Die Aussagen des Konzerns zu Datenschutzfragen ließen „jedoch Zweifel

Digitalverbände warnen vor Messenger-Überwachung

Die Digitalverbände Bitkom und BVDW haben eindringlich davor gewarnt, nach dem Anschlag von Halle dem Verfassungsschutz Befugnisse auch zur Online-Durchsuchung und zur Überwachung verschlüsselter Kommunikation zu geben. „Die Schwächung von Verschlüsselungen durch den Einbau von Hintertüren schafft vor allem zusätzliche Unsicherheit. Wer meint, er könne für mehr Sicherheit sorgen, indem er Technologien unsicherer macht, irrt“,

Kelber warnt vor „Diskriminierungspotenzial“ staatlicher Kontrolle

Der Bundesdatenschutzbeauftragte Ulrich Kelber (SPD) sieht eine zunehmende Kontrolle der Bürger durch den Staat. „Die Zurückhaltung des Staates bei der Frage, an welchen Stellen er Daten über seine Bürger erhebt und auswertet, hat erheblich nachgelassen – selbst wenn viele unbescholtene Bürger zu Unrecht ins Visier der Behörden geraten“, sagte Kelber der „Welt“ (Montagsausgabe). Konkret kritisierte

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