Dortmund

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Duisburg verzeichnet höchtes Armutsrisiko unter 15 größten Städten

Duisburg verzeichnet höchtes Armutsrisiko unter 15 größten Städten

In keiner der größten deutschen Städte sind so viele Menschen von Armut bedroht wie in Duisburg. Die nordrhein-westfälische Stadt ist Spitzenreiter unter den 15 größten Städten bei der so genannten Armutsrisikoquote, geht aus einer Antwort des Bundesarbeitsministeriums auf eine schriftliche Frage der Linken-Abgeordneten Susanne Ferschl hervor, über die die „Rheinische Post“ in ihrer Freitagausgabe berichtet. […]

Zahl der Toten nach Unwetter steigt auf über 100

Zahl der Toten nach Unwetter steigt auf über 100

Nach den Unwettern im Südwesten Deutschlands und anderen Ländern ist die Zahl der Todesopfer auf über 100 angestiegen. Rheinland-Pfalz meldete mindestens 51 Todesopfer, Nordrhein-Westfalen mindestens 43 und Belgien mindestens 14 Tote. In Erftstadt-Blessem wurden zahlreiche Gebäude unterspült, mehrere davon stürzten ein. Unter anderem in der Eifel waren mehrere Ortschaften von der Außenwelt abgeschnitten, der Mobilfunk

Video: Der letzte Schuhmacher in Oer-Erkenschwick feiert 25-jähriges Jubiläum

Seit 25 Jahren ist Horst Kilimann, besser bekannt als „Hotte“, Schuhmacher in der kleinen Stadt Oer-Erkenschwick. In den Anfängen seiner Karriere hatte er vier andere Kollegen, die in der gleichen Branche arbeiteten. Im Laufe der Zeit wurde er jedoch der einzige Schuhmacher in der Stadt, was den Wandel der Zeit und den Rückgang der Bedeutung

Gutachten: Mietwohnungs-Umwandlungen verstärken Immobilienpreisboom

Gutachten: Mietwohnungs-Umwandlungen verstärken Immobilienpreisboom

Die Umwandlung von Mietwohnungen in Eigentumswohnungen verstärkt den Immobilienpreisanstieg und führt häufig zur Verdrängung alteingesessener Mieter. Das geht aus einem Gutachten im Auftrag der Grünen hervor, über das die „Welt“ (Mittwochausgabe) berichtet. „Ein wachsender Anteil der Akteure im Umwandlungsgeschehen verfolgt nicht das Ziel langfristig Bestandshalter und Wohnungsverwalter zu sein, sondern plant von Anfang an einen

Analyse: Drosten ist gefragtester Corona-Experte

Analyse: Drosten ist gefragtester Corona-Experte

Kein Corona-Experte ist im vergangenen Jahr häufiger in Print- und Onlinemedien erwähnt worden als der Virologe Christian Drosten von der Berliner Charité. Laut einer Analyse des „Spiegel“ kommt Drosten auf 3.029 Treffer in der Pressedatenbank Digas. Er hat einen großen Vorsprung vor Lothar Wieler, dem Präsidenten des Robert-Koch-Instituts (1.543 Treffer), und den Virologen Hendrik Streeck

Bund plant 4.000 Kilometer Oberleitungen auf Autobahnen

Bund plant 4.000 Kilometer Oberleitungen auf Autobahnen

Der Bund will bis 2030 gut 4.000 Kilometer Autobahnen mit Oberleitungen versehen und so den Einsatz von Hybrid-Lkw im Schwerlastverkehr ermöglichen. Das geht aus dem Güterverkehrskonzept hervor, welches Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) am Mittwoch mit Vertretern der Güterverkehrsbranche auf einer Digitalkonferenz berät und über welches das „Handelsblatt“ berichtet. Für den Aufbau der Tank-, Lade- und

Umweltbundesamt: 25 Städte lagen 2019 über Stickoxid-Grenzwerten

Umweltbundesamt: 25 Städte lagen 2019 über Stickoxid-Grenzwerten

Im vergangenen Jahr haben 25 deutsche Städte die Stickstoffoxid-Grenzwerte überschritten. Das geht aus der finalen Auswertung der Messdaten von über 500 Messstationen der Messnetze der Länder und des Umweltbundesamtes hervor, über die die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Dienstagausgaben) berichten. Damit hat sich Anzahl der Städte, die mehr als 40 Mikrogramm NO2 pro Kubikmeter Luft im Jahresmittel

Dortmund erwägt Kauf von RWE-Aktien

Dortmund erwägt Kauf von RWE-Aktien

Dortmunds Oberbürgermeister Ullrich Sierau (SPD) erwägt für die Kommune den Kauf weiterer Aktien des Essener Energiekonzerns RWE. „Es gibt gute Argumente für einen Zukauf von Aktien“, sagte Sierau der „Westdeutschen Allgemeinen Zeitung“ (Montagsausgabe). „Ich halte es für sehr erwägenswert, den Aktienbestand aufzustocken.“ Mit einem Anteil von 3,8 Prozent ist Dortmund größter kommunaler Einzelaktionär des Konzerns,

Regierung will kein eigenes Glyphosat-Verbot aussprechen

Die Bundesregierung will offenbar kein eigenes Verbot des umstrittenen Unkrautvernichters Glyphosat aussprechen und stattdessen auf eine Klärung der rechtlichen Situation in der EU warten. Das berichtet der „Spiegel“ in seiner neuen Ausgabe. Dabei hatten Union und SPD in ihrem Koalitionsvertrag beschlossen, „die Anwendung so schnell wie möglich grundsätzlich zu beenden“. Gegenüber dem Grünen-Agrarpolitiker Harald Ebner

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