Dresden

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Internet der Dinge: Innenminister wollen gegen Gefahren vorgehen

Deutschlands Innenminister sorgen sich um die Gefahren, die von internetfähigen, aber ungesicherten Puppen, Kühlschränken und Waschmaschinen ausgehen, und wollen dem mit Sicherheitszertifikaten und einer Herstellerhaftung begegnen. „Es ist bislang erkennbar, dass bei der Entwicklung von Internet-der-Dinge-Geräten nicht ausreichend auf IT-Sicherheit geachtet wird“, heißt es nach einem Bericht der „Rheinischen Post“ (Dienstagsausgabe) in einem ihr vorliegenden […]

De Maizière verurteilt Fan-Krawalle in Karlsruhe

De Maizière verurteilt Fan-Krawalle in Karlsruhe

Innenminister Thomas de Maizière (CDU) hat die Krawalle beim Zweitligaspiel des Karlsruher SC gegen Dynamo Dresden verurteilt: „Die martialischen Szenen vor dem Spiel Karlsruhe gegen Dresden sind völlig inakzeptabel“, sagte er der „Heilbronner Stimme“ (Dienstagausgabe). „Begriffe wie `Krieg` haben mit sportlichen Wettbewerb nichts zu tun. Wer Ordner und Polizisten attackiert ist in Wahrheit kein Fußballfan

Konsum starker Schmerzmittel steigt

Konsum starker Schmerzmittel steigt

In Deutschland nimmt der Konsum starker Schmerzmittel, sogenannter Opioide, zu. „Wir haben festgestellt, dass in den vergangenen zehn bis 15 Jahren die Verordnungszahlen von Opioiden enorm angestiegen sind“, sagte Rainer Sabatowski, Leiter des Schmerz-Zentrums an der Uni-Klinik Dresden, der Wochenzeitung „Die Zeit“. Von 2006 bis 2015 nahm die Zahl der verschriebenen Packungen um 31 Prozent

Antisemitismusforscher findet Höckes Entschuldigung unglaubwürdig

Antisemitismusforscher findet Höckes Entschuldigung unglaubwürdig

Der Historiker und langjährige Leiter des Berliner Zentrums für Antisemitismusforschung, Wolfgang Benz, hat die jüngste Entschuldigung des Thüringer AfD-Landes- und Fraktionsvorsitzenden Björn Höcke für seine Dresdner Rede als unglaubwürdig bezeichnet. „Man kann die Dresdner Rede ja nachlesen“, sagte er dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ (Montag-Ausgabe). „Und es ist vollkommen egal, in welchem Ton er das vorgetragen hat.

AfD-Politiker Driesang warnt seine Partei vor Entbürgerlichung

AfD-Politiker Driesang warnt seine Partei vor Entbürgerlichung

Das AfD-Bundesvorstandsmitglied Dirk Driesang warnt seine Partei vor einer Entbürgerlichung. In einem bislang unveröffentlichten Positionspapier, über das die F.A.Z. (Dienstagsausgabe) berichtet, bezieht sich Driesang auf die Debatte über den thüringischen Landesvorsitzende Björn Höcke und dessen Äußerungen über das Denkmal für die ermordeten Juden Europas in einer Rede, die Höcke am 17. Januar in Dresden gehalten

Kein Parteiausschlussverfahren gegen AfD-Landeschef Höcke

Kein Parteiausschlussverfahren gegen AfD-Landeschef Höcke

Der Bundesvorstand der AfD hat nach einem Bericht von WDR, NDR und der „Süddeutschen Zeitung“ gegen ein Parteiausschlussverfahren des Thüringer Landeschefs Björn Höcke gestimmt. Das berichtet die ARD. Demzufolge sollen aber Ordnungsmaßnahmen gegen den umstrittenen AfD-Politiker geprüft werden. Die Parteivorsitzende Frauke Petry hatte nach einer Rede Höckes in Dresden in der vergangenen Woche erklärt, Höcke

Bartsch: Verfassungsschutz soll AfD beobachten

Bartsch: Verfassungsschutz soll AfD beobachten

Der Vorsitzende der Linksfraktion im Bundestag, Dietmar Bartsch, hat dem Verfassungsschutz eine Beobachtung der AfD nahegelegt. „Ich erwarte, dass diejenigen, die zuständig sind, eine Beobachtung der AfD nicht nur prüfen, sondern auch die entsprechenden Entscheidungen treffen“, sagte Bartsch den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. „Schauen Sie sich nur die aktuellen Entgleisungen von Herrn Höcke in Dresden an.“

AfD-Politiker Höcke gerät in eigener Partei unter Druck

AfD-Politiker Höcke gerät in eigener Partei unter Druck

Nach seiner umstrittenen Äußerung zum Holocaust-Mahnmal gerät der AfD-Politiker Björn Höcke in seiner eigenen Partei immer mehr unter Druck. Höcke schade der Partei, sagte die stellvertretende AfD-Bundessprecherin Beatrix von Storch der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Donnerstag). „Im Wahljahr 2017 muss sich jeder Einzelne fragen, ob er lieber seinem Ego dient oder unserer Partei und unserem Land.“

Zentralrat der Juden kritisiert Höcke-Äußerungen

Zentralrat der Juden kritisiert Höcke-Äußerungen

Der Präsident des Zentralrates der Juden in Deutschland, Josef Schuster, hat Aussagen von Björn Höcke (AfD) kritisiert, die dieser am Dienstagabend in Dresden getätigt hatte. „Das Berliner Holocaust-Denkmal als `Denkmal der Schande` zu bezeichnen, wie es Björn Höcke getan hat, ist zutiefst empörend und völlig inakzeptabel. Damit tritt Björn Höcke das Andenken an die sechs

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