Duisburg

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Bundeszuschuss zur Rentenkasse steigt bis 2019 auf 100 Milliarden

Bundeszuschuss zur Rentenkasse steigt bis 2019 auf 100 Milliarden

Der Steuerzuschuss des Bundes in die Rentenversicherung wird sich in den kommenden Jahren auf fast 100 Milliarden Euro erhöhen. Das geht nach einem Bericht von „Bild“ (Samstag) aus dem neuen Finanzplan von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hervor. Danach soll die Überweisung des Bundes in diesem Jahr um rund zwei auf 84,3 Milliarden Euro steigen. 2019 […]

Stahltochter von ThyssenKrupp kämpft mit Lieferproblemen

Stahltochter von ThyssenKrupp kämpft mit Lieferproblemen

Die Stahltochter von ThyssenKrupp hat offenbar Probleme mit der pünktlichen Belieferung ihrer Kunden: So wurde vor anderthalb Jahren als Zielgröße eine Lieferperformance von mehr als 80 Prozent festgelegt. Derzeit erreicht die Sparte gerade mal 70 Prozent, zeitweise waren es nur gut 60 Prozent. „Nicht befriedigend“ heißt es in einer Vorlage für den Aufsichtsrat der Stahl-Tochter

Industrie erwartet baldigen Durchbruch bei autonom fahrenden Autos

Industrie erwartet baldigen Durchbruch bei autonom fahrenden Autos

Die Automobilindustrie rechnet laut „Welt am Sonntag“ mit einem raschen Fortschritt bei der Entwicklung von neuen Assistenzsystemen und autonom fahrenden Autos – und erhofft sich davon Milliardenumsätze. „Heute liegt der Wertschöpfungsanteil der Elektronik am Auto bei rund 30 Prozent. Im Jahr 2020 werden es bereits 50 Prozent sein“, sagte Volkswagen-Chef Martin Winterkorn. „Allein in den

NRW-Innenminister für Alkoholverbot in Stadien bei Hochrisikospielen

NRW-Innenminister für Alkoholverbot in Stadien bei Hochrisikospielen

Um die Sicherheit in Fußballstadien zu erhöhen, drängt NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) auf eine Reduzierung des Gästekartenkontigents für Spiele, bei denen Fanausschreitungen befürchtet werden: In einem Schreiben an neun Vereine, aus dem die „Neue Ruhr/Neue Rhein Zeitung“ (NRZ) zitiert, legt der Jäger den Clubs auch nahe, für diese sogenannten „Hochrisikospiele“ ein Alkoholverbot in und ums

Ruhrgebiet: Beobachtung des demografischen Wandels

Die Dienststellen von Statistik und Stadtforschung zwölf ausgewählter Städte der Metropole Ruhr haben sich entschlossen, gemeinsam eine Datenbasis zur Beobachtung und Beurteilung des demografischen Wandels zu schaffen und zu präsentieren. Der sogenannte demografische Wandel ist in den letzten Jahren mehr und mehr zu einem zentralen gesellschaftspolitischen Thema geworden. Er beschreibt die Veränderung der Bevölkerung in

Bottrop und Duisburg vereinbaren Callcenter-Kooperation

Im Rahmen der interkommunalen Zusammenarbeit hat Call Duisburg den telefonischen Service für die Stadt Bottrop übernommen. Eine entsprechende Vereinbarung wurde von den beiden Oberbürgermeistern Bernd Tischler (Bottrop) und Sören Link (Duisburg) unterzeichnet. Bereits seit September 2012 übernahm das Duisburger Callcenter sukzessiv im Rahmen eines Projektes zunächst probeweise die Aufgaben der Bottroper Telefonzentrale. Infolge der guten

Kaufpreise steigen in vielen Städten schneller als Mieten

Kaufpreise steigen in vielen Städten schneller als Mieten

Die Gefahr einer Preisblase am Immobilienmarkt hat in einigen deutschen Städten erheblich zugenommen: Die Kaufpreise von Eigentumswohnungen sind dort deutlich schneller gestiegen als die Mieten. An der Spitze steht laut Berechnung des Internetportals Immobilienscout die Stadt Trier , berichtet der „Spiegel“. Von 2007 bis heute sind in Trier Wohnungen um 72,6 Prozent teurer geworden, die

Deutsches Bildungssystem generiert zu wenige Fachkräfte

Düsseldorf – „Das deutsche Bildungssystem hält nicht Schritt mit der steigenden Nachfrage nach Fachkräften. Es gibt zu viele Jugendliche ohne Berufsabschluss.“ Zu diesem Schluss kommt der Arbeitsmarktforscher Prof. Dr. Gerhard Bosch vom Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen (UDE). Wenn sich nichts ändere, gebe es immer mehr Langzeitarbeitslose: „Das wird über Jahrzehnte erheblich

NRW braucht Wachstumsimpulse und Solidarität

Nordrhein-Westfalen zählt zu den großen Verlierern des Solidarpakts. Milliarden flossen seit der Wende aus dem größten Bundesland in die neuen Länder und sicherten so den Aufbau Ost. Das ehemals reiche Land steht heute in mancher Hinsicht schlecht dar: Milliardendefizite im Landeshaushalt, der bundesweit höchste Bestand kommunaler Kassenkredite und Spitzenwerte bei Steuern und Abgaben sind nur

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