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Eroglu will Freie Wähler zur "neuen Volkspartei" machen

Eroglu will Freie Wähler zur „neuen Volkspartei“ machen

Die Freien Wähler (FW) wollen in Deutschland deutlich mehr Mitglieder gewinnen und zur Volkspartei werden. „Wir können neue Volkspartei werden, wenn wir uns nicht in eine ideologische Ecke drängen lassen“, sagte der stellvertretende Bundesvorsitzende und Spitzenkandidat der FW in Hessen, Engin Eroglu, dem Tagesspiegel (Donnerstagsausgabe). „Wir arbeiten hart daran, deutlich mehr Mitglieder überall im Land […]

Hessen-Umfrage: Rhein beliebtester Kandidat - Faeser abgeschlagen

Hessen-Umfrage: Rhein beliebtester Kandidat – Faeser abgeschlagen

Drei Tage vor der Landtagswahl in Hessen darf sich Ministerpräsident Boris Rhein (CDU) auch persönlich klar als Favorit fühlen. Wenn sein Amt per Direktwahl besetzt würde, läge Rhein mit 44 Prozent klar vor Tarek Al-Wazir von den Grünen, den sich 33 Prozent der Hessen als Ministerpräsidenten wünschen, so eine am Donnerstagabend veröffentlichte Umfrage für das

ZDF-Politbarometer: Amtsinhaber in Bayern und Hessen weiter vorn

ZDF-Politbarometer: Amtsinhaber in Bayern und Hessen weiter vorn

Im letzten ZDF-Politbarometer vor den Landtagswahlen in Bayern und Hessen liegen die Amtsinhaber weiterhin vorn. In Bayern könnte die CSU einen Prozentpunkt auf 37 Prozent zulegen. Das entspräche ihrem Wahlergebnis von 2018, als die Partei ihr schlechtestes Ergebnis seit 1950 erreichte. Die Grünen kommen in der Umfrage unverändert auf 16 Prozent und müssten im Vergleich

Koch führt Faesers Umfragewerte auch auf Doppelrolle zurück

Koch führt Faesers Umfragewerte auch auf Doppelrolle zurück

Der ehemalige Ministerpräsident von Hessen, Roland Koch (CDU), führt die schlechten Umfragewerte der hessischen SPD-Spitzenkandidatin und Bundesinnenministerin Nancy Faeser auch auf das Doppelmodell aus Ministeramt und Spitzenkandidatur zurück. „Ich glaube, dass das in der deutschen Politik für eine längere Zeit jetzt erledigt ist“, sagte Koch dem TV-Sender „Welt“ mit Blick auf das Doppelmodell. „20 Jahre

Insa: CDU baut Vorsprung in Hessen aus

Insa: CDU baut Vorsprung in Hessen aus

Im aktuellen „Hessen-Trend“ des Meinungsforschungsinstituts Insa hat die CDU ihren Vorsprung weiter ausgebaut. In der Erhebung für die „Bild“ gewinnen die Christdemokraten im Vergleich zur letzten Umfrage von Mitte September zwei Prozentpunkte hinzu und kommen auf 31 Prozent. AfD (16 Prozent), Linke (vier Prozent) und Freie Wähler (fünf Prozent) gewinnen je einen Prozentpunkt hinzu. Die

Faeser beklagt Fokus auf "Berliner Themen" im Hessen-Wahlkampf

Faeser beklagt Fokus auf „Berliner Themen“ im Hessen-Wahlkampf

Die Spitzenkandidatin der hessischen SPD für die Landtagswahl am Sonntag, Bundesinnenministerin Nancy Faeser, beklagt einen Fokus auf „Berliner Themen“ im Wahlkampf. „Wir müssen einfach mehr über dieses Bundesland reden und ich glaube, dann merkt man auch nach 25 Jahren CDU-Regierung – die SPD ist seit 25 Jahren hier nicht an der Regierung beteiligt – wo

Woidke will rasche Lösung für Migrationskrise bei nächster MPK

Woidke will rasche Lösung für Migrationskrise bei nächster MPK

Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) sieht dringenden Handlungsbedarf der Bundesregierung beim Thema Migration. „Bund und Länder müssen schnell zusammenkommen“, sagte Woidke dem „Spiegel“. Das sollte im Rahmen der Ministerpräsidentenkonferenz am 12. und 13. Oktober in Frankfurt am Main erfolgen. Es müsse um „die schnelle Umsetzung des EU-Asylkompromisses und damit die deutliche Senkung der Migrationszahlen für

Heil nennt Unionsforderung nach Obergrenze "Quatsch"

Heil nennt Unionsforderung nach Obergrenze „Quatsch“

In der Migrationspolitik sperrt sich die Bundesregierung nach Meinung von Bundesarbeitsminister Heil (SPD) nicht gegen einen Konsens mit CDU und CSU. Allerdings müsse die Union „die richtigen Dinge“ fordern, sagte Heil dem Sender ntv. „Da sind Forderungen in der Union dabei gewesen, die sind außerhalb von Vernunft, zum Beispiel die Genfer Flüchtlingskonvention aufzulösen oder zu

Erwerbstätigkeit von Müttern gleicht sich immer mehr an

Erwerbstätigkeit von Müttern gleicht sich immer mehr an

Die Erwerbstätigkeit von Müttern gleicht sich deutschlandweit immer mehr an. Der Anteil erwerbstätiger Frauen mit minderjährigen Kindern stieg zwischen 1997 und 2022 von 58 Prozent auf 69 Prozent, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Montag mit. Gleichzeitig haben sich regionale Unterschiede in diesen 25 Jahren deutlich verringert: Die Erwerbstätigenquoten der Mütter in West- und Norddeutschland

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