Frankfurt am Main

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Al-Wazir: Große Akzeptanz von Windrädern in Gesellschaft

Der hessische Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir (Grüne) hätte nach eigenen Angaben kein Problem damit, wenn in seiner Nachbarschaft ein Windrad errichtet würde. Er persönlich freue sich über Windräder, sagte Al-Wazir der „Frankfurter Rundschau“ (Montagsausgabe). „Denn ich weiß, dass der Strom, der damit erzeugt wird, kostengünstig ist, kein CO2 erzeugt und keinen Atommüll und sie schlicht nötig […]

Hessens Finanzminister sorgt sich um Zukunft des Föderalismus

Hessens Finanzminister Thomas Schäfer (CDU) sieht die Eigenständigkeit der Bundesländer in Gefahr. „Was mir eine gewisse Sorge bereitet, ist, dass der Bund durch finanzielle Anreize immer stärker versucht, auch auf solche Aufgabenbereiche der Länder Einfluss zu nehmen, die kompetenzrechtlich unzweifelhaft in den Hoheitsbereich der Länder fallen, insbesondere im Bildungsbereich“, sagte Schäfer der „Welt am Sonntag“.

Lufthansa kritisiert Frankfurter Flughafen im Warteschlangen-Streit

Lufthansa kritisiert Frankfurter Flughafen im Warteschlangen-Streit

Im Konflikt über die langen Wartezeiten an den Sicherheitskontrollen hat Lufthansa-Chef Carsten Spohr den Frankfurter Flughafenbetreiber Fraport mit deutlichen Worten kritisiert. Er forderte spürbare Qualitätsverbesserungen und droht andernfalls mit Konsequenzen: „Frankfurt würde mehr Fokus auf Qualität statt auf Quantität guttun“, sagte Spohr der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (Samstagsausgabe). Zur Fraport-Information, dass Reisende angesichts erwarteter Schlangen an

Mehr Kokain-Rückstände im Main bei Frankfurt

Mehr Kokain-Rückstände im Main bei Frankfurt

Das Mainwasser bei Frankfurt enthält deutlich mehr Kokain-Rückstände als noch vor einigen Jahren. Das ist das Ergebnis von Wasseranalysen, die das Nürnberger Institut für Biomedizinische und Pharmazeutische Forschung (IBMP) vorgenommen hat, berichtet der „Hessische Rundfunk“. Die Forscher fanden im Main das Abbauprodukt Benzoylecgonin, das Menschen nach dem Konsum von Kokain oder Crack ausscheiden. Besonders hoch

Verdi Hessen bedauert Aus von deutscher Thomas-Cook-Tochter

Verdi Hessen bedauert Aus von deutscher Thomas-Cook-Tochter

Der Landesfachbereichsleiter der Gewerkschaft Verdi in Hessen, Mathias Venema, hat das endgültige Aus für die deutsche Konzerntochter des Reiseveranstalters Thomas Cook bedauert. „Die Hoffnung stirbt zuletzt. Es gab natürlich immer nochmal eine Hoffnung, dass sich ein Investor finden wird und sich dann eine Lösung für möglichst viele Beschäftigte finden wird“, sagte Venema am Freitag dem

Gericht weist Berufung ab: UFO-Streik bei Lufthansa kann stattfinden

Gericht weist Berufung ab: UFO-Streik bei Lufthansa kann stattfinden

Der von der Flugbegleitergewerkschaft UFO angekündigte Streik bei der Deutschen Lufthansa kann stattfinden. Das Hessische Landesarbeitsgericht wies am Mittwochabend die Berufung des Konzerns gegen das Urteil des Arbeitsgerichts Frankfurt ab, das den Eilantrag der Lufthansa gegen die Arbeitsniederlegungen bereits am Mittwochvormittag schon abgewiesen hatte. Die Gewerkschaft hatte am Montag angekündigt, die Deutsche Lufthansa von Donnerstag

Laschet wirbt für IAA-Umzug nach Köln

Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) macht sich dafür stark, die Internationale Automobilausstellung (IAA) nach Köln zu holen. „Wenn Frankfurt nicht mehr will – in NRW und in Köln ist die IAA zu jeder Zeit immer herzlich willkommen“, schreibt der Ministerpräsident in einem Gastbeitrag für den „Kölner Stadt-Anzeiger“ (Donnerstagsausgabe). Die besucherstärkste Messe Deutschlands findet bislang in

Hugendubel sieht "Renaissance des Buches"

Hugendubel sieht „Renaissance des Buches“

Vor Beginn der Frankfurter Buchmesse sieht die Chefin des Buchhändlers Hugendubel, Nina Hugendubel, ein Comeback des Buches. Vor einem Jahr habe der Börsenverein des deutschen Buchhandels ja noch beklagt, dass es einen Käuferrückgang gebe. „Seitdem erleben wir, dass die Zahl der Käufer zunimmt, dass die Frequenz in den Buchhandlungen steigt“, sagte Hugendubel der „Frankfurter Rundschau“

Berlin und Hessen für bessere Datenauswertung von Schlachthöfen

Die Bundesländer Berlin und Hessen fordern eine flächendeckende Auswertung von Daten aus deutschen Schlachthöfen. „Alle wichtigen Daten liegen vor“, sagte Dirk Behrendt (Grüne), Verbraucherschutzsenator in Berlin, dem „Tagesspiegel“ (Donnerstagsausgabe). „Sie werden von der Bundesregierung jedoch nicht genutzt.“ Aufgeschreckt durch wiederholte Berichte über die Misshandlung von Nutztieren, sollen diese durch eine bessere Datenauswertung in Zukunft geschützt

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