Frankfurt am Main

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Ex-Grünen-Chefin Ditfurth ärgert sich über Begriff „Fundis“

Die ehemalige Grünen-Vorsitzende Jutta Ditfurth ärgert sich bis heute darüber, dass sie und ihre Mitstreiter in der Partei als „Fundis“ bezeichnet wurden – in Abgrenzung zu den „Realos“, den Realpolitikern. Den Begriff geprägt habe ihr Parteikollege Joschka Fischer, der spätere Außenminister, sagte Ditfurth dem „Zeitmagazin“. Dieser habe sich dabei von der fundamentalistischen islamischen Revolution des

Hessens Innenminister plant schärferes Waffenrecht

Der hessische Innenminister Peter Beuth (CDU) will Extremisten den Zugang zu Waffen erschweren. So sollten die Verfassungsschutzbehörden von Bund oder Ländern künftig nicht mehr im Detail begründen müssen, warum sie einen Waffenscheinbesitzer für unzuverlässig halten oder den Antrag eines Schützenvereinsmitglieds auf Waffenbesitz ablehnen, heißt es in einer Bundesratsinitiative des Ministers, über die am kommenden Freitag

Frankfurter OB wird bei IAA-Eröffnung nicht sprechen

Der Frankfurter Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) wird bei der Eröffnung der Internationalen Automobilausstellung (IAA) am Donnerstag nicht sprechen. Der Verband der Automobilindustrie (VDA) habe das Protokoll geändert, es sehe keinen Auftritt Feldmanns vor, sagte sein Büroleiter der „Frankfurter Rundschau“ (Donnerstagsausgabe). In der Vergangenheit hatte der Sozialdemokrat regelmäßig die Autoschau miteröffnet. Feldmann wollte sich in seiner

Autoindustrie stellt Konzept und Standort der IAA infrage

Der Autoverband VDA und die führenden deutschen Autohersteller planen laut eines Zeitungsberichts eine weitreichende Neuausrichtung der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA). Erste Ideen und Konzepte wollten der Verband und seine wichtigsten Mitglieder auf einer gemeinsamen Sitzung am Donnerstag diskutieren, berichtet das „Handelsblatt“ (Donnerstagsausgabe) unter Berufung auf Konzernkreise. Die Messe stehe nach zahlreichen Absagen massiv unter Druck. So

Hessens SPD-Fraktionschefin schlägt Verbot von Plastiktüten vor

Die neue hessische SPD-Fraktionsvorsitzende Nancy Faeser hat ein Verbot von Plastiktüten vorgeschlagen. „Es muss nicht alles in Plastik eingeschweißt und in Plastiktüten nach Hause getragen werden. In Frankreich gilt ein Plastiktütenverbot seit 2016. Warum nicht hier?“, sagte Faeser der „Frankfurter Rundschau“ (Donnerstagsausgabe). Sie kündigte an, dass sie mit der hessischen SPD-Fraktion einen neuen Akzent auf

Frankfurter Gleis-Attacke: Tatverdächtiger kommt in Psychiatrie

Frankfurter Gleis-Attacke: Tatverdächtiger kommt in Psychiatrie

Nach der tödlichen Gleis-Attacke am Frankfurter Hauptbahnhof von Ende Juli kommt der Tatverdächtige in ein psychiatrisches Krankenhaus. Der Haftbefehl sei in einen Unterbringungsbefehl umgewandelt worden, teilte die Staatsanwaltschaft am Donnerstag mit. Einem Gutachter zufolge leide der Mann an einer Schizophrenie. Man gehe von einer „erheblich verminderten Einsichts- und Steuerungsfähigkeit“ aus, hieß es. Der 40-jährige Eritreer

Hessische Umweltministerin will keinen Klimanotstand ausrufen

Hessische Umweltministerin will keinen Klimanotstand ausrufen

Die hessische Umweltministerin Priska Hinz (Grüne) will für das Bundesland Hessen keinen Klimanotstand ausrufen, so wie es mehrere Städte getan haben. Der „Frankfurter Rundschau“ (Samstagsausgabe) sagte Hinz: „Klimanotstand ist ein Symbol dafür, dass wir eine Klimakrise haben, die wir bekämpfen müssen. Das machen wir bereits energisch. Ich brauche dafür dieses Symbol Klimanotstand nicht.“ Die Demonstranten

Hessen schützt Schwangeren-Beratungsstellen

Das hessische Innenministerium von Peter Beuth (CDU) hat in einem Erlass geregelt, dass schwangere Frauen nicht mehr durch Demonstranten behelligt werden dürfen, wenn sie Beratungsstellen oder Arztpraxen aufsuchen. Demonstrationen oder Mahnwachen seien nur dort zu genehmigen, wo „kein Sicht- oder Rufkontakt mit der Beratungsstelle besteht“, heißt es in dem Erlass des hessischen Innenministeriums, der in

Neuer Konkurrent für die Deutsche Börse startet

Der britische Finanzkonzern IG Group will etablierten Börsenbetreibern mit einem neuen europäischen Handelsplatz Marktanteile abnehmen. Die Handelsplattform Spectrum werde am Montag in Frankfurt an den Start gehen, sagte Spectrum-Chef Nicky Maan dem „Handelsblatt“ (Montagsausgabe). „In fünf Jahren möchten wir der wichtigste Handelsplatz für Privatanleger sein.“ Privatanleger können nicht direkt bei Spectrum handeln, aber über Banken

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