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Kramp-Karrenbauer erwartet Merkel-Kandidatur auf Parteitag

Kramp-Karrenbauer erwartet Merkel-Kandidatur auf Parteitag

CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer rechnet offiziell nicht mit einem vorzeitigen Rückzug von Angela Merkel vom Amt der Parteivorsitzenden. „Sie tritt noch einmal an“, sagte Kramp-Karrenbauer dem Nachrichtenmagazin Focus. „Ich habe keinen Anlass daran zu zweifeln“, so Kramp-Karrenbauer weiter. Die CDU-Generalsekretärin räumte allerdings einen „Ansehensverlust“ ein. Eine Vorsitzende sei nie unumstritten. „Und je länger man im Amt […]

Lindner attestiert Kramp-Karrenbarer "Panikmanöver"

Lindner attestiert Kramp-Karrenbarer „Panikmanöver“

FDP-Chef Christian Lindner spricht angesichts der Äußerung von CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer zu einem möglichen Auseinanderbrechen der Großen Koalition im Bund nach der Landtagswahl in Hessen von einem „Panikmanöver“ der CDU. „Wenn Frau Kramp-Karrenbauer über einen Bruch der Regierung und Neuwahlen spekuliert, ist das ein Panikmanöver angesichts der schlechten Umfragewerte, um die Unionswählerschaft zu mobilisieren“, sagte

SPD-Linke will Mitgliedervotum über GroKo-Ausstieg

Die Mitglieder der SPD sollen nach dem Willen des linken Flügels darüber abstimmen, ob die Sozialdemokraten nach der Landtagswahl in Hessen aus der Bundesregierung aussteigen. „Die SPD-Spitze hat es versäumt, ein Ausstiegsszenario aus der Großen Koalition zu entwickeln. Wir sollten die Basis erneut befragen, ob wir die große Koalition fortsetzen wollen. Nicht in einem Jahr,

Weil erwartet schwierige Verhandlungen über Groko-Fortsetzung

Weil erwartet schwierige Verhandlungen über Groko-Fortsetzung

Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) hat eine ergebnisoffene Debatte über die Fortsetzung der Großen Koalition in Berlin gefordert. „Nach der Hessen-Wahl werden wir uns intern insgesamt die Karten legen müssen. Das wissen auch alle Beteiligten“, sagte Weil dem „Handelsblatt“. Er sei sich darum im Klaren, dass die Debatte darüber schwierig werde, sagte Weil weiter. Niedersachsens

Wagenknecht wirbt für linkes Bündnis in Hessen

Wagenknecht wirbt für linkes Bündnis in Hessen

Die Vorsitzende der Linksfraktion im Bundestag, Sahra Wagenknecht, hat für ein Bündnis aus SPD, Grünen und Linkspartei in Hessen geworben. „An der Linken wird eine Regierung für mehr sozialen Ausgleich in Hessen nicht scheitern“, sagte Wagenknecht dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Donnerstagsausgaben). Das habe man schon 2008 unter Beweis gestellt. „Ob SPD und vor allem Grüne allerdings

ICE-Strecke Köln-Frankfurt wieder teilweise befahrbar

ICE-Strecke Köln-Frankfurt wieder teilweise befahrbar

Die ICE-Schnellfahrstrecke zwischen Köln und Frankfurt ist wieder teilweise befahrbar. Mehr als zwei Drittel der regulären Züge fahren wieder, teilte die Bahn am Samstag mit. Um den Zugverkehr schnellstmöglich wieder aufzunehmen, habe man in einem ersten Schritt das weniger beschädigte Gleis befahrbar gemacht. Auf dem betroffenen Gleisabschnitt werde vorerst mit reduzierter Geschwindigkeit gefahren, weshalb es

ICE-Strecke Köln-Frankfurt ab Samstag wieder teilweise befahrbar

ICE-Strecke Köln-Frankfurt ab Samstag wieder teilweise befahrbar

Ab Samstag fahren wieder Züge auf der ICE-Schnellfahrstrecke zwischen Köln und Frankfurt. Das teilte die Bahn am Mittwoch mit. Weil vorerst nur ein Gleis befahrbar ist, kann es dabei aber weiter zu Verspätungen und Haltausfällen kommen, so der Konzern. Die Strecke musste wegen eines ICE-Brands am vergangenen Freitag in beide Richtungen gesperrt werden. Es entstand

ICE-Strecke Köln-Frankfurt weiter gesperrt - Ende nicht absehbar

ICE-Strecke Köln-Frankfurt weiter gesperrt – Ende nicht absehbar

Die ICE-Schnellfahrstrecke zwischen Köln und Frankfurt ist weiter gesperrt, ein Ende bislang nicht absehbar. Die Bahn teilte am Samstagvormittag mit, die Aufräumarbeiten seien in der Nacht gestartet worden. Der unbeschädigte Teil des Zuges sei weggefahren worden. Damit die Bergungskräfte freien Zugang zum Zug erhalten, wurde sogar die beschädigte Oberleitung abgeräumt. Erst wenn der betroffene Zugteil

Immer weniger Privatinsolvenzen in Deutschland

Immer weniger Privatinsolvenzen in Deutschland

Zum neunten Mal in Folge ist die Zahl der Privatinsolvenzen in Deutschland gesunken. Im ersten Halbjahr 2018 gab es 42.846 Fälle (-5,1 Prozent im 1. Halbjahr 2017), in denen Bürger in die private Pleite geraten sind. Das geht aus Zahlen der Wirtschaftsauskunftei Crifbürgel hervor, die am Donnerstag veröffentlicht werden und über die die Zeitungen der

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