Frankfurt am Main

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Immobilien: Zentralverband warnt vor Anstieg der Grundsteuer

Immobilien: Zentralverband warnt vor Anstieg der Grundsteuer

Der Zentralverband der Deutschen Grundeigentümer hat vor einem deutlichen Anstieg der Grundsteuer für viele Immobilienbesitzer gewarnt. Die Länder würden zwar stets versprechen, dass die von ihnen geplante Reform der Grundsteuer insgesamt aufkommensneutral bleiben werde, sagte der Präsident des Hauseigentümerverbandes Haus & Grund, Kai Warnecke, der „Rheinischen Post“ (Freitagausgabe). „Aber dann sollte dies auch in dem […]

Polizei setzt zunehmend auf Drohnen

Polizei setzt zunehmend auf Drohnen

Die Polizei setzt bei ihrer Arbeit zunehmend auf Drohnen. Wie eine Umfrage des „Spiegel“ ergab, nutzen bereits zehn Bundesländer diese Technik. Berlin, Niedersachsen, Hamburg und Hessen haben jeweils eine Drohne gekauft. Sachsen und das Saarland zwei, Bayern drei und Nordrhein-Westfalen vier. Schleswig-Holstein und Rheinland-Pfalz mieten oder leihen die Geräte bei Bedarf. Die Bundespolizei testet drei

Länder zweifeln an Einhaltung der Schuldenbremse

Länder zweifeln an Einhaltung der Schuldenbremse

Zwölf von 16 Bundesländern werden nach Einschätzung von Landespolitikern 2020 die Schuldenbremse nicht einhalten und damit die Verfassung brechen. Konsequenzen befürchten viele von ihnen daraus aber nicht, so das Ergebnis einer Umfrage des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) unter allen 16 deutschen Landesparlamenten, über die das „Handelsblatt“ (Montagsausgabe) berichtet. Lediglich vier Bundesländern trauen die Landespolitiker

In Wolfsburg und Ingolstadt verdienen die Beschäftigten am meisten

In Wolfsburg und Ingolstadt verdienen die Beschäftigten am meisten

Wolfsburg ist die Stadt, in der Beschäftigte bundesweit am meisten verdienen. Wie „Bild“ (Freitag) unter Berufung auf die neueste Bruttolohn-Statistik der Statistischen Ämter der Länder berichtet, verdienten die Arbeitnehmer im Jahr 2014 in der Volkswagen-Stadt durchschnittlich 50.278 Euro Jahresgehalt, also 4.190 Euro brutto im Monat. Auf Platz zwei liegt Ingolstadt. In der Stadt des Audi-Stammsitzes

Länder rufen Mittel aus kommunalem Förderprogramm des Bundes nicht ab

Länder rufen Mittel aus kommunalem Förderprogramm des Bundes nicht ab

Zahlreiche Bundesländer rufen die ihnen zustehenden Fördermittel des Bundes für finanzschwache Kommunen großteils nicht ab. Das belegen aktuelle Zahlen zur Umsetzung des Kommunalinvestitionsförderungsgesetzes, berichtet die „Welt am Sonntag“. Sie zeigen, dass lediglich Bayern, das Saarland, Sachsen, Brandenburg, Bremen, Mecklenburg-Vorpommern und Rheinland-Pfalz bisher die Mittel, die ihnen zustehen, mit Stichtag 30. Juni 2016 weitgehend eingesetzt oder

Drei Viertel der Flüchtlinge leben ohne Asylanspruch in NRW

Drei Viertel der Flüchtlinge leben ohne Asylanspruch in NRW

Von den Flüchtlingen in Nordrhein-Westfalen, die keinen Anspruch auf Asyl haben, werden drei Viertel im Land geduldet. Das berichtet die „Rheinische Post“ (Donnerstagausgabe) unter Berufung auf Daten des Ausländerzentralregisters. Demnach wurden Ende August bundesweit 158.190 Flüchtlinge geduldet, wovon rund 29 Prozent (45.436) in NRW leben. Damit duldet NRW so viele Flüchtlinge wie Bayern, Baden-Württemberg und

Amprion fürchtet höhere Strompreise durch einheitliche Netzentgelte

Amprion fürchtet höhere Strompreise durch einheitliche Netzentgelte

Der Übertragungsnetzbetreiber (ÜNB) Amprion warnt eindringlich vor bundesweit einheitlichen Netzentgelten. „Wir lehnen bundeseinheitliche Netzentgelte ab“, sagte Amprion-Geschäftsführer Hans-Jürgen Brick der „Westdeutschen Allgemeinen Zeitung“ (Donnerstagsausgabe). „Die rund 27 Millionen Stromkunden in unserem Versorgungsgebiet müssten draufzahlen und industriellen Kunden drohen zusätzliche Kosten in Millionenhöhe.“ Für Industriekunden in NRW wären Kostensteigerungen beim Netzentgelt von bis zu 68 Prozent

Zahl der Autobahnbaustellen in Ferienzeit steigt

Zahl der Autobahnbaustellen in Ferienzeit steigt

Die Zahl der Baustellen auf deutschen Autobahnen in der Ferienzeit steigt immer stärker an. Wie die „Bild“ (Montag) unter Berufung auf Zahlen des Bundesverkehrsministeriums meldet, gab es von Juni bis September 2016 insgesamt 715 Baustellen. Das sind 88 beziehungsweise 14 Prozent mehr als 2015. Gegenüber 2013 stieg die Zahl der Baustellen sogar um 200 beziehungsweise

Armutsgefährdung in Westdeutschland gestiegen

Armutsgefährdung in Westdeutschland gestiegen

Die Armutsgefährdungsquote ist in Westdeutschland in den vergangenen zehn Jahren gestiegen: Im Jahr 2015 lag sie in allen westdeutschen Bundesländern außer Hamburg über dem Niveau des Jahres 2005, teilte das Statistische Bundesamt am Donnerstag mit. Am stärksten war der Anstieg des Armutsrisikos demnach in den letzten zehn Jahren in Nordrhein-Westfalen. Dort erhöhte sich das Armutsrisiko

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