Fürth

Die wohl wichtigste Branche in Fürth ist die Spielwarenindustrie, da es zahlreiche Unternehmen in diesem Bereich in ganz unterschiedlichen Größen gibt. Heute ist das Braugewerbe zwar nicht mehr ganz so wichtig wie früher, doch Fürth hat noch immer den Status als wichtige Bierstadt.

Öffentliche Schulden zum Ende des dritten Quartals gesunken

Öffentliche Schulden zum Ende des dritten Quartals gesunken

Der Öffentliche Gesamthaushalt ist beim nicht-öffentlichen Bereich zum Ende des dritten Quartals 2017 mit 1.972,9 Milliarden Euro verschuldet gewesen: Der Schuldenstand sank gegenüber dem Ende des dritten Quartals 2016 um 2,9 Prozent beziehungsweise 58,4 Milliarden Euro, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) auf Basis vorläufiger Ergebnisse am Mittwoch mit. Dabei konnten alle Ebenen ihre Verschuldung verringern.

Stoiber: Seehofer muss in Berlin bleiben

Stoiber: Seehofer muss in Berlin bleiben

Der CSU-Ehrenvorsitzende Edmund Stoiber hat die Entscheidung von CSU-Chef Horst Seehofer, nicht erneut für das Amt des bayerischen Ministerpräsidenten zu kandidieren, gelobt. „Er hat die richtigen Entscheidungen getroffen. Er muss in Berlin bleiben“, sagte Stoiber dem TV-Sender Phoenix. „Das ist meine feste Überzeugung, weil wir jetzt in einer schwierigen Situation sind, der Regierungsbildung mit einem

Merkel auf CSU-Parteitag: "Respekt vor Beschluss der SPD"

Merkel auf CSU-Parteitag: „Respekt vor Beschluss der SPD“

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat die Entscheidung der SPD für die Aufnahme von Sondierungsgesprächen begrüßt. Sie habe großen Respekt vor dem Beschluss der SPD, sagte Merkel am Freitag auf dem CSU-Parteitag in Nürnberg. Die Union werde jetzt Gespräche mit den Sozialdemokraten aufnehmen, mit dem Ziel eine stabile Regierung zu bilden. Die CDU-Chefin äußerte sich auch

Stoiber hält Merkel "im Moment" für unersetzlich

Stoiber hält Merkel „im Moment“ für unersetzlich

Der CSU-Ehrenvorsitzende Edmund Stoiber sieht in der Union aktuell keinen geeigneten Nachfolger für Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU). „Es drängt sich in der Union im Moment niemand auf, der Angela Merkel ersetzen könnte“, sagte der frühere Ministerpräsident von Bayern dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Samstagausgaben). Merkel habe gesagt, dass ihr die Entscheidung, in diesem Jahr noch einmal anzutreten,

Söder will Erneuerung der Unionsparteien

Söder will Erneuerung der Unionsparteien

Der künftige bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat sich für eine Erneuerung der Unionsparteien ausgesprochen. CDU und CSU stünden für eine pragmatische erfolgreiche Regierungsarbeit, sagte Söder der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“. In beiden Schwesterparteien gebe es aber „den Wunsch nach mehr geistiger Heimat, Glaubwürdigkeit und konservativer Bodenständigkeit“. Mit der Erkenntnis, dass die Flüchtlingspolitik ein entscheidender Grund

INSA: CSU wieder bei 40 Prozent in Bayern

INSA: CSU wieder bei 40 Prozent in Bayern

Wenn am kommenden Sonntag Landtagswahlen in Bayern wären, käme die CSU auf 40 Prozent. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Meinungsforschungsinstitut INSA im Auftrag der „Bild“. Die CSU gewinnt im Vergleich zum Vormonat 3 Prozentpunkte hinzu. Die Grünen (12 Prozent) gewinnen 2 Prozentpunkte hinzu. Alle anderen Parteien verlieren. Die SPD (15 Prozent) muss im

Reservistenverband schließt drei rechtsextreme Mitglieder aus

Reservistenverband schließt drei rechtsextreme Mitglieder aus

Der Reservistenverband der Bundeswehr hat drei weitere Mitglieder wegen schwerer Fälle von Rechtsextremismus ausgeschlossen. Die drei Männer hatten auf ihren Facebook-Seiten Hitler-Bilder, Hakenkreuze, antisemitische Parolen und volksverhetzende Aufrufe veröffentlicht. „Extremistische Tendenzen oder Auswüchse, die sich gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung richten, sind nicht zu tolerieren“, sagte Verbandspräsident Oswin Veith dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Mittwochsausgaben). Laut Verband stammen

Knobloch verlangt schärfere Reaktionen auf Anti-Israel-Demos

Knobloch verlangt schärfere Reaktionen auf Anti-Israel-Demos

Charlotte Knobloch, ehemalige Präsidentin des Zentralrates der Juden in Deutschland, mahnt schärfere Reaktionen auf die Anti-Israel-Kundgebungen in München, Berlin und anderen Städten an. „Auch in München wurde lauthals die Ein-Staaten-Lösung gefordert, also nicht nur ganz Jerusalem, sondern ganz Israel – und zwar ohne Juden“, sagte Knobloch der „Heilbronner Stimme“ (Dienstagsausgabe). „Wütende Hetzer ziehen durch deutsche

CDU-Politiker Vogel weist Kritik an neuer Bahn-Strecke zurück

CDU-Politiker Vogel weist Kritik an neuer Bahn-Strecke zurück

Nach der Eröffnung der neuen Hochgeschwindigkeitstrasse Berlin-München hat der ehemalige Ministerpräsident von Thüringen, Bernhard Vogel (CDU), die vielfach kritisierte Streckenführung über Erfurt verteidigt. „Ich habe massiv dafür gekämpft, dass die Hochgeschwindigkeitsstrecke den Knick nach Westen macht“, sagte Vogel der „Welt am Sonntag“. Die ab 1991 geplante Bahnverbindung wurde nicht entlang der kürzesten Linie gebaut, sondern

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