Göttingen

Göttingen ist weithin bekannt als wichtige Universitätsstadt, rund ein Fünftel der Bevölkerung besteht aus Studenten. Göttingen damit stark vom Bildungswesen geprägt.

Deutlich weniger Selbstanzeigen wegen Steuerhinterziehung

Deutlich weniger Selbstanzeigen wegen Steuerhinterziehung

Die Zahl der Selbstanzeigen wegen Steuerhinterziehung ist stark rückläufig. Im ersten Halbjahr 2017 haben sich in Deutschland lediglich 1.824 Bürger selbst angezeigt, berichtet das „Handelsblatt“ in seiner Freitagausgabe unter Berufung auf eine eigene Umfrage unter den 16 Länderfinanzministerien. Zwei Bundesländer – Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt – erheben die Zahl der Selbstanzeigen in diesem Jahr nicht einmal […]

Infratest-Umfrage: CDU verliert in Niedersachsen an Zustimmung

Infratest-Umfrage: CDU verliert in Niedersachsen an Zustimmung

Fünf Wochen vor der Landtagswahl in Niedersachsen liegt die CDU einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Infratest dimap zufolge in der Gunst der Wahlberechtigten weiterhin vorn, verliert aber an Zustimmung. Laut der Befragung im Auftrag des NDR kommt die CDU aktuell nur noch auf 37 Prozent (minus drei Prozentpunkte im Vergleich zu August). Die SPD liegt unverändert

SPD erhöht vor Dieselgipfel Druck auf Merkel

SPD erhöht vor Dieselgipfel Druck auf Merkel

Kurz vor dem Dieselgipfel am kommenden Montag haben führende Sozialdemokraten in einem persönlichen Brief „Mindestanforderungen“ an Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) gestellt. Das berichtet die „Rheinische Post“ (Samstagsausgabe). Darin fordern die Unterzeichner – SPD-Chef Martin Schulz und Außenminister Sigmar Gabriel, die Regierungschefs von Rheinland-Pfalz (Malu Dreyer) und Niedersachsen (Stephan Weil) sowie die Bürgermeister von Hamburg (Olaf

Salzgitter-Chef wirft Trump gezielte Missinterpretation von Daten vor

Salzgitter-Chef wirft Trump gezielte Missinterpretation von Daten vor

Der Stahlkonzern Salzgitter sieht sich als Opfer der US-Handelspolitik unter Präsident Donald Trump. „Fakten werden von den Amerikanern womöglich bewusst missinterpretiert“, sagte Vorstandschef Heinz Jörg Fuhrmann der „Welt“. Die US-Behörden hatten Salzgitter vor einigen Wochen Dumping bei der Lieferung von Grobblechen unterstellt und daraufhin Strafzölle gegen das MDAX-Unternehmen aus Niedersachsen verhängt. „Der Vorwurf ist absurd

Bremens Innensenator will schnellere Abschiebung von Gefährdern

Bremens Innensenator will schnellere Abschiebung von Gefährdern

Nach einem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts hat Bremens Innensenator Ulrich Mäurer schlankere Gerichtsverfahren und eine zentrale Abschiebehaftanstalt gefordert, um islamistische Gefährder schneller abschieben zu können. „Wir benötigen dringend eine Verfahrensstraffung. Bisher müssen sich zu viele Gerichte mit ein und demselben Fall befassen“, sagte Mäurer der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Mittwochsausgabe). So seien die Amtsgerichte, Landgerichte und der

Zahl der Verkehrstoten im ersten Halbjahr 2017 um 6,2 Prozent gestiegen

Zahl der Verkehrstoten im ersten Halbjahr 2017 um 6,2 Prozent gestiegen

In den ersten sechs Monaten 2017 sind auf deutschen Straßen 1.536 Menschen bei Verkehrsunfällen ums Leben gekommen: Das waren 90 Personen oder 6,2 Prozent mehr als im ersten Halbjahr 2016, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen am Dienstag mit. Dagegen ging die Zahl der Verletzten um 0,2 Prozent auf etwa 183.900 Personen zurück.

Pistorius: Begriff "Gefährder" einheitlich definieren

Pistorius: Begriff „Gefährder“ einheitlich definieren

Nach dem Terroranschlag von Barcelona hat Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius (SPD) gefordert, Lücken bei der Terrorabwehr in Europa zu schließen. Die EU brauche eine europaweit einheitliche Definition des Begriffs islamistischer Gefährder, sagte Pistorius der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Montagsausgabe). „Dieses Definitionsproblem erschwert den Anti-Terror-Kampf. Wir brauchen auf europäischer Ebene einen Konsens, wer als Gefährder gelten soll.“

Empörung über Erdogans Einmischung in deutschen Wahlkampf

Empörung über Erdogans Einmischung in deutschen Wahlkampf

Mehrere Politiker haben empört auf die Einmischung des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan in den deutschen Wahlkampf reagiert. „Das ist schlicht und ergreifend indiskutabel. Erdogan sollte sich besser um seine Angelegenheiten in der Türkei kümmern, da hat er genug Baustellen“, sagte Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius (SPD) der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Samstagsausgabe). Pistorius warnte aber vor

Weil wirft Merkel fehlendes Engagement bei Flüchtlingsintegration vor

Weil wirft Merkel fehlendes Engagement bei Flüchtlingsintegration vor

Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) fehlendes Engagement bei der Integration von Flüchtlingen vorgeworfen. Es sei nicht „akzeptabel, Länder und Kommunen bei der Integrationsarbeit alleine zu lassen“, sagte Weil der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Samstagsausgabe). „Die politische Verantwortung, dass wir heute überhaupt in dieser Lage sind, liegt beim Bund und der Kanzlerin.

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