Göttingen

Göttingen ist weithin bekannt als wichtige Universitätsstadt, rund ein Fünftel der Bevölkerung besteht aus Studenten. Göttingen damit stark vom Bildungswesen geprägt.

Dimension des Fipronil-Skandals größer als bislang bekannt

Dimension des Fipronil-Skandals größer als bislang bekannt

Der Fipronil-Skandal hat offenbar eine weit größere Dimension als bislang bekannt. Allein nach Niedersachsen seien mehr als 28 Millionen möglicherweise mit dem Insektizid belastete Eier geliefert worden, berichtet die „Neue Osnabrücker Zeitung“ (Mittwochsausgabe). Die Bundesregierung hatte zuletzt erklärt, es seien bis zu 10,7 Millionen mögliche Fipronil-Eier nach Deutschland geliefert worden. Die Zeitung beruft sich auf […]

Fipronil-Skandal: Niedersachsen weist Vorwürfe zurück

Fipronil-Skandal: Niedersachsen weist Vorwürfe zurück

Niedersachsens Landwirtschaftsminister Christian Meyer hat die Vorwürfe von Bundesagrarminister Christian Schmidt im Fipronil-Skandal scharf zurückgewiesen. Das berichtet „Bild“ (Montag). „Das ist ein Ablenkungsmanöver von Bundesminister Christian Schmidt, um das eigene Versagen im Eier-Skandal zu kaschieren. Es gab keine belasteten Eier-Funde in Niedersachsen vor Anfang August“, sagte Meyer der Zeitung. Und weiter: „Bei den von Herrn

Mehrheit gegen Staatsbeteiligung an VW

Mehrheit gegen Staatsbeteiligung an VW

52 Prozent der Deutschen sind dagegen, dass das Land Niedersachsen mit einem Fünftel an VW beteiligt ist. Das ergab eine Emnid-Umfrage für „Bild am Sonntag“. Nur 35 Prozent halten die Landesbeteiligung für richtig. Grundsätzlich finden 58 Prozent der Deutschen, dass privatwirtschaftliche Firmen besser sind als staatliche. Nur 21 Prozent halten den Staat für den besseren

Monopol-Kommission befürwortet Ausstieg von Niedersachsen bei VW

Monopol-Kommission befürwortet Ausstieg von Niedersachsen bei VW

Achim Wambach, der Chef der Monopol-Kommission, plädiert für einen Ausstieg des Landes Niedersachsen aus dem VW-Konzern. „Es wäre begrüßenswert, wenn sich Niedersachsen als Gesellschafter bei Volkswagen zurückziehen würde“, sagte Wambach, der auch Präsident des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim ist, der „Süddeutschen Zeitung“ (Samstagsausgabe). Wambach kritisiert einen zu starken Staatseinfluss. „Es gibt fast

Elke Twesten plagt kein schlechtes Gewissen

Elke Twesten plagt kein schlechtes Gewissen

Die ehemalige Grünen-Abgeordnete Elke Twesten hat kein schlechtes Gewissen, dass sie mit ihrem Übertritt in die CDU eine Regierungskrise in Niedersachsen ausgelöst hat. Die Tragweite ihrer Entscheidung sei ihr sehr bewusst gewesen: „Ich bin seit zehn Jahren Landespolitikerin, mit einer Ein-Stimmen-Mehrheit kenne ich mich aus“, sagte sie der „Welt am Sonntag“. Man habe in ihrer

Bundestagswahl: Reihenfolge der Parteien auf Stimmzettel nicht überall gleich

Bundestagswahl: Reihenfolge der Parteien auf Stimmzettel nicht überall gleich

Die Reihenfolge der Parteien auf den Stimmzetteln ist auch bei der Bundestagswahl am 24. September dieses Jahres nicht im ganzen Bundesgebiet gleich. Für jeden Wahlkreis werden eigene Stimmzettel gedruckt, weil in jedem der 299 Wahlkreise unterschiedliche Direktkandidaten antreten, teilte der Bundeswahlleiter am Freitag mit. Bei der anstehenden Bundestagswahl nimmt demnach die CDU in dreizehn Ländern

Niedersachsen-CDU hat keinen Spitzenjob für Elke Twesten

Niedersachsen-CDU hat keinen Spitzenjob für Elke Twesten

In der Diskussion um den Partei- und Fraktionswechsel der bisherigen Grünen-Abgeordneten Elke Twesten hat Bernd Althusmann, CDU-Spitzenkandidat in Niedersachsen, Spekulationen zurückgewiesen, seine Partei habe ihr Posten versprochen. Es sei „völliger Blödsinn“ zu behaupten, Twesten seien irgendwelche Mandate angeboten worden, sagte Althusmann dem Nachrichtenmagazin Focus. „Die obszöne und verleumderische Hetze von anderen Parteien haben wir zur

Althusmann verteidigt Abstimmungen der CDU-Regierung mit Volkswagen

Der Spitzenkandidat der CDU und Landesvorsitzende in Niedersachsen, Bernd Althusmann, hat den Umstand verteidigt, dass sich auch die CDU-FDP-geführte Landesregierung mit Volkswagen kommunikativ abgestimmt hat. „Es möge der Hinweis gestattet sein, dass dies in relativ rosigen Zeiten unspektakulär ist, da es sich um übliche rechtliche oder technische Abstimmungen handelte“, sagte Althusmann dem „Handelsblatt“. Dies sei

Fipronil: Niedersachsen für stärkere Lebensmittelüberwachung durch die EU

Niedersachsens Agrarminister Christian Meyer (Grüne) hat sich angesichts des Fipronil-Skandals für eine stärkere Lebensmittelüberwachung durch die EU ausgesprochen. Der Vorsitzende der Agrarministerkonferenz sagte der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Donnerstag): „Ich fordere eine EU-Task-Force mit Kontrollkompetenzen auf europäischer Ebene zum Schutz der Verbraucherinnen und Verbraucher.“ Nur so kämen die Behörden „grenzüberschreitenden kriminellen Lebensmittelpanschern“ auf die Spur, die

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