Göttingen

Göttingen ist weithin bekannt als wichtige Universitätsstadt, rund ein Fünftel der Bevölkerung besteht aus Studenten. Göttingen damit stark vom Bildungswesen geprägt.

Linken-Chef Riexinger sieht "Tragödie" in Niedersachsen

Linken-Chef Riexinger sieht „Tragödie“ in Niedersachsen

Linken-Chef Bernd Riexinger hat CDU und FDP in Niedersachsen vorgeworfen, in der VW-Affäre „genauso unglaubwürdig“ zu agieren wie die rot-grüne Landesregierung: „Dass auch die Opposition von den manipulierten Regierungserklärungen via Wirtschaftsausschuss gewusst hat, aber erst mal Zeter und Mordio schreit, komplettiert die Tragödie in Niedersachsen“, sagte Riexinger der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Mittwochsausgabe). Nach dem Motto […]

Parteienforscher Korte: Bundestagswahl noch nicht entschieden

Parteienforscher Korte: Bundestagswahl noch nicht entschieden

Trotz des deutlichen Vorsprungs der Union in den Umfragen ist die Bundestagswahl nach Einschätzung des Duisburger Politikwissenschaftlers Karl-Rudolf Korte noch nicht entschieden. „Wir sehen doch gerade in den letzten Tagen und Wochen, wie schnell sich Problemlagen verändern können“, sagte Korte der „Saarbrücker Zeitung“ (Mittwochsausgabe). Als Beispiele nannte er die Debatte über den Linksradikalismus im Zuge

FDP-Chef Lindner will VW privatisieren

FDP-Chef Lindner will VW privatisieren

FDP-Chef Christian Lindner spricht sich für eine Aufgabe der Staatsbeteiligung an VW aus. „Der Staat sollte VW komplett privatisieren. Das VW-Gesetz passt nicht mehr in die Zeit“, sagte Lindner dem „Handelsblatt“ (Mittwoch). „Bedauerlicherweise“ gebe es dafür gegenwärtig aber keine Partner bei den anderen Parteien. Die Diskussion um die Staatsbeteiligung an VW ist im Zuge der

Weil will VW-Aufsichtsrat bleiben

Weil will VW-Aufsichtsrat bleiben

Der niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) will an seinem Aufsichtsratsmandat bei der Volkswagen AG festhalten. „Die Mitgliedschaft von Mitgliedern der Landesregierung im Aufsichtsrat von Volkswagen hat sich jahrzehntelang bewährt“, sagte Weil dem „Handelsblatt“ (Mittwochausgabe). Das gelte auch für die letzten Jahre. Gemeinsam mit seinem Wirtschaftsminister Olaf Lies (SPD), der ebenfalls Mitglied des Aufsichtsrates ist, habe

Niedersächsischer Agrarminister gibt Entwarnung im Eierskandal

Niedersächsischer Agrarminister gibt Entwarnung im Eierskandal

Niedersachsens Minister für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Christian Meyer (Grüne), hat im Eierskandal für sein Bundesland weitestgehend Entwarnung gegeben. Über 99 Prozent von hunderten getesteten Proben und damit auch der Betriebe in Niedersachsen seien nicht mit Fipronil belastet, sagte Mayer am Dienstag vor Journalisten. Trotzdem gelangten 16 Millionen belastete Eier aus Niedersachsen in den Handel.

INSA-Umfrage: Leichte Zugewinne für Linke und SPD

INSA-Umfrage: Leichte Zugewinne für Linke und SPD

Linke und SPD können dem Meinungsforschungsinstitut INSA zufolge leicht in der Wählergunst zulegen: Im aktuellen Meinungstrend, den das Institut für die „Bild“ erstellt, gewinnen die beiden Parteien im Vergleich zur Vorwoche je einen halben Punkt hinzu, wobei die SPD jetzt auf 25 Prozent und die Linke auf 10,5 Prozent kommt. CDU/CSU (37 Prozent) und die

Eier-Skandal: Schmidt kritisiert Krisenmanagement der Nachbarländer

Eier-Skandal: Schmidt kritisiert Krisenmanagement der Nachbarländer

Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) hat das Krisenmanagement der Niederlande und Belgiens im Fipronil-Skandal kritisiert. „Die Geschwindigkeit und der Umfang der Informationen seitens Belgien und der Niederlande ist zu optimieren“, sagte der CSU-Politiker der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Dienstagsausgabe). In Telefonaten mit seinen Amtskollegen aus den Beneluxstaaten habe er am Montag „unmissverständlich zum Ausdruck gebracht, dass ich

Niedersachsens CDU will Volkswagen schärfer kontrollieren

Die CDU in Niedersachsen will nach einem von ihr erhofften Regierungswechsel im Oktober den Volkswagen-Konzern schärfer kontrollieren. Dafür solle eine Abteilung in der Staatskanzlei geschaffen werden, schreibt die „Welt“ in ihrer Dienstagausgabe. Außerdem sei geplant, dass einer der beiden Aufsichtsratsposten nicht mehr von Mitgliedern des Landeskabinetts gestellt wird, sondern dass dafür ein unabhängiger Wirtschaftsprüfer und

Mehrheit sieht Niedersachsen-Krise als Problem für Schulz an

Mehrheit sieht Niedersachsen-Krise als Problem für Schulz an

Niedersachsen wird aus Sicht der Deutschen zum Problem für SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz. Wie „Bild“ (Dienstag) berichtet, gaben in einer am Montag für die Zeitung durchgeführten Umfrage des INSA-Instituts 50,7 Prozent der Befragten an, die Krisen in Hannover (VW-Skandal, Regierung ohne Mehrheit) würden Schulz schaden. Nur 22 Prozent verneinten dies. Befragt wurden am Montag bundesweit 1.007

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