Göttingen

Göttingen ist weithin bekannt als wichtige Universitätsstadt, rund ein Fünftel der Bevölkerung besteht aus Studenten. Göttingen damit stark vom Bildungswesen geprägt.

Öffentlicher Dienst: Warnstreiks in mehreren Bundesländern

Öffentlicher Dienst: Warnstreiks in mehreren Bundesländern

In mehreren Bundesländern haben Beschäftigte des öffentlichen Dienstes mit Warnstreiks begonnen. Schwerpunkt der Aktionen sind Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Bremen und Schleswig-Holstein. So blieben nach Angaben der Gewerkschaft Verdi blieben in Städten wie Düsseldorf, Bochum, Duisburg und Münster Busse und Bahnen im Depot, zahlreiche Kitas bleiben geschlossen. Auch Müllabfuhr, Sparkassen, Stadtverwaltungen, Jobcenter und kommunale Krankenhäuser sind betroffen. […]

BAMF fehlen 2.000 Mitarbeiter

BAMF fehlen 2.000 Mitarbeiter

Für die Bearbeitung von Asylanträgen fehlen bundesweit noch immer viele Mitarbeiter: Einer vertraulichen Aufstellung des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF), über die die „Welt“ berichtet, zufolge sollen in den Bundesländern rund 5.500 Mitarbeiter eingesetzt werden – bis zu diesem Monat hätten aber erst 3.500 ihren Dienst angetreten. Insgesamt sollen in den Ländern sowie am

Niedersachsen begrüßt Überprüfung des Milchmarktes durch Kartellamt

Niedersachsen begrüßt Überprüfung des Milchmarktes durch Kartellamt

Niedersachsens Landwirtschaftsminister Christian Meyer (Grüne) hat die Überprüfung des Milchmarktes durch das Bundeskartellamt begrüßt. In einem Gespräch mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Freitagausgabe) forderte Meyer zudem „eine bessere Marktstellung der Erzeuger“. Das Verhältnis zwischen Milchbauern und Molkereien mit entsprechenden Lieferverpflichtungen sei einseitig zu Lasten der Landwirte und gehöre auf den Prüfstand. Die engen Vertragsbindungen an

Weil: Hannover kurzzeitig "Zentrum der Weltpolitik"

Weil: Hannover kurzzeitig „Zentrum der Weltpolitik“

Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) hat den für Montag geplanten Sondergipfel in Hannover begrüßt: Durch den internationalen Besuch werde die niedersächsische Landeshauptstadt „für ein paar Stunden zu einem Zentrum der Weltpolitik“, erklärte der frühere Oberbürgermeister Hannovers im Gespräch mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Donnerstag). Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hatte anlässlich des Besuchs von US-Präsident Barack

Vergütungsspezialist: Hohe VW-Managergehälter ungerechtfertigt

Vergütungsspezialist: Hohe VW-Managergehälter ungerechtfertigt

Die hohe Entlohnung der VW-Vorstände ist nach Ansicht eines führenden Vergütungsspezialisten ungerechtfertigt: „Das VW-Anreizsystem ist ein Musterbeispiel für Intransparenz“, betonte Ernst Fehr von der Universität Zürich im Interview mit dem „Handelsblatt“ (Montagsausgabe). „Es muss für einen Außenstehenden nachvollziehbar sein, warum ein Vorstandschef so und so viel verdient. Ich will wissen, warum Herr Winterkorn nicht zehn,

Verkehrsminister wollen flächendeckende Videoüberwachung im Nahverkehr

Verkehrsminister wollen flächendeckende Videoüberwachung im Nahverkehr

Angesichts vieler Gewalttaten in Bussen und Bahnen wollen die Verkehrsminister der Länder offenbar eine flächendeckende Videoüberwachung einführen. Wie die „Saarbrücker Zeitung“ (Montagsausgabe) berichtet, sieht dies eine Beschlussempfehlung für die Ende der Woche stattfindende Verkehrsministerkonferenz vor. In vielen Städten sind Attacken im öffentlichen Personennahverkehr inzwischen an der Tagesordnung. In dem Beschlusspapier wird sich deshalb dafür ausgesprochen,

Niedersachsen will Boni-Verzicht bei VW durchsetzen

Niedersachsen will Boni-Verzicht bei VW durchsetzen

Das Land Niedersachsen drängt darauf, dass der Vorstand von Volkswagen wegen der Abgasaffäre vollständig oder zumindest weitgehend auf Bonuszahlungen verzichtet. Nach Informationen von SZ, NDR und WDR will Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) am Montag auf der Sitzung des Aufsichtsratspräsidiums von VW in Wolfsburg die eigentlich fälligen Bonuszahlungen in Millionenhöhe verhindern. Niedersachsen nehme hier eine harte

Studie: Die meisten anerkannten Flüchtlinge gehen nach NRW

Studie: Die meisten anerkannten Flüchtlinge gehen nach NRW

Nordrhein-Westfalen zieht von allen Bundesländern in Deutschland mit weitem Abstand die meisten anerkannten Flüchtlinge an. Das macht eine bislang unveröffentlichte Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) deutlich, die den Zeitungen der Funke-Mediengruppe vorliegt. Das IW hat analysiert, welches Bundesland welche Zuwanderer aufnimmt. Nach NRW kommen danach überproportional viele anerkannte Flüchtlinge, nach Bayern vor

IW befürchtet falsche Verteilung von Flüchtlingen

IW befürchtet falsche Verteilung von Flüchtlingen

Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW Köln) hat vor einer falschen Verteilung der Flüchtlinge in Deutschland gewarnt. „Ein Vergleich nach Kreisen deutet darauf hin, dass ein Teil der Zuwanderer nicht in die Regionen zieht, wo sie langfristig besonders gebraucht werden“, heißt es in der Studie „Regionale Fachkräftesicherung durch Zuwanderung“, die der „Welt“ vorliegt und

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