Halle (Saale)

Halle liegt direkt an der Saale und ist überregional als wichtige Universitätsstadt und als Medienstadt mit zahlreichen größeren Unternehmen bekannt. Diese beiden Bereiche sind für die städtische Wirtschaft von Bedeutung und es gibt zahlreiche Arbeitsplätze im Bildungswesen und in den unterschiedlichen Medien.

Mindestens acht Tote nach Orkan - Millionenschäden am Schienennetz

Mindestens acht Tote nach Orkan – Millionenschäden am Schienennetz

Die Zahl der Toten nach dem Orkan „Friederike“ ist in Deutschland auf mindestens acht gestiegen. Durch den Sturm kamen im südlichen Sachsen-Anhalt zwei Männer ums Leben, teilte die Polizei am Freitagmorgen mit. Zuvor war von mindestens sechs Toten in Deutschland die Rede gewesen, darunter auch mindestens zwei Feuerwehrleute. Mit Windgeschwindigkeiten von mehr als 200 Stundenkilometern […]

Zugverkehr in NRW wegen Sturm "Friederike" eingestellt

Zugverkehr in NRW wegen Sturm „Friederike“ eingestellt

Die Deutsche Bahn hat den Zugverkehr in Nordrhein-Westfalen wegen des Sturms „Friederike“ bis auf Weiteres eingestellt. Das teilte das Unternehmen am Donnerstagvormittag mit. Betroffen seien sowohl der Regional- als auch der Fernverkehr. Auch in anderen Bundesländern kommt es zu Beeinträchtigungen. Unter anderem hat die Bahn wegen „Friederike“ die Höchstgeschwindigkeit ihrer Fernverkehrszüge in den vom Sturm

De Maizière: Polnisch-syrische Schleuserbande zerschlagen

De Maizière: Polnisch-syrische Schleuserbande zerschlagen

Die deutschen Sicherheitsbehörden sind am Mittwoch im Rahmen eines bundesweiten Einsatzes gegen eine polnisch-syrische Schleuserbande vorgegangen. „Gemeinsam mit dem polnischen Grenzschutz ist es der Bundespolizei gelungen, eine professionell über Länder und Kontinente hinweg agierende syrisch-polnische Schleuserbande zu zerschlagen“, sagte Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU). Der erfolgreiche Einsatz zeige, wie wichtig und erfolgreich grenzüberschreitende Polizeiarbeit sei.

Schulz: Thema Europa rechtfertigt Koalitionsverhandlungen

Schulz: Thema Europa rechtfertigt Koalitionsverhandlungen

SPD-Chef Martin Schulz sieht bereits das Sondierungsergebnis für die Europapolitik als ausreichenden Grund, Koalitionsverhandlungen mit der Union aufzunehmen. „Alleine diese Veränderungen würden ausreichen, um über eine Koalition zu reden“, sagte Schulz dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Mittwochsausgaben). „Deutschland wird endlich eine Führungsrolle übernehmen. Wir steuern auf einen Epochenwechsel in der Europapolitik zu.“ Schulz bittet seine Partei daher

Widerstand in SPD gegen Große Koalition wächst

Widerstand in SPD gegen Große Koalition wächst

Der Widerstand in der SPD gegen eine Neuauflage der Großen Koalition wächst. In der NRW-SPD stoßen die GroKo-Pläne auf erhebliche Kritik auch unter Spitzenpolitikern, berichtet der „Kölner Stadt-Anzeiger“ (Dienstagsausgabe). In dem Sondierungspapier fänden sich „Kernanliegen der SPD wie die Bürgerversicherung, Schritte gegen die befristete Arbeit und ein verändertes Steuersystem“ nicht wieder, sagte der stellvertretende Vorsitzende

Tiefensee fordert Nachbesserungen und Vorleistungen von der Union

Tiefensee fordert Nachbesserungen und Vorleistungen von der Union

Wolfgang Tiefensee, der designierte Landesvorsitzende der SPD in Thüringen, fordert Nachbesserungen der Ergebnisse der Sondierungsverhandlungen zugunsten der SPD. Außerdem will er, dass die Unionsparteien bei der Umsetzung der dort vereinbarten Ziele einer Großen Koalition in Vorleistung gehen. Noch vor Abschluss der Koalitionsverhandlungen sollten einige der „vom Kanzleramt auf Eis gelegten SPD-Vorhaben“ zügig umgesetzt werden, sagte

SPD-Landesparteitag lehnt Große Koalition ab

SPD-Landesparteitag lehnt Große Koalition ab

Der Landesparteitag der SPD in Sachsen-Anhalt hat sich gegen die Aufnahme von Koalitionsverhandlungen mit der Union ausgesprochen. Die Delegierten stimmten in Wernigerode mit 52 zu 51 Stimmen für einen Antrag von sechs Arbeitsgemeinschaften gegen die Bildung einer neuen Großen Koalition. Es gab außerdem vier Enthaltungen. Der Beschluss ist dem Vernehmen nach ein schwerer Dämpfer für

Finanzinvestoren greifen nach ostdeutschem Ackerland

Finanzinvestoren greifen nach ostdeutschem Ackerland

Bei rund einem Drittel der ostdeutschen Landwirtschaftsbetriebe sind mittlerweile die Mehrheitseigentümer Finanzinvestoren. Damit sind sie auch Eigentümer von ostdeutschem Ackerland geworden. Das ergab eine Studie des Thünen-Institus Braunschweig, über die das ARD-Wirtschaftsmagazin „Plusminus“ in seiner aktuellen Ausgabe (10.01.) berichtet. Nach Recherchen des Magazins sind u.a. der Weltmarktführer bei Luxusmotorjachten, die Lürssen-Werft, und einer der weltgrößten

GBA will mehr Richter und Staatsanwälte aus Ländern

GBA will mehr Richter und Staatsanwälte aus Ländern

Der Generalbundesanwalt zieht immer mehr Richter und Staatsanwälte aus den Ländern ab. Laut einer Umfrage des „Handelsblatts“ in den Bundesländern sind derzeit 57 Richter und Staatsanwälte an die Bundesanwaltschaft abgeordnet. Damit wird dort mittlerweile mehr als jede dritte der insgesamt 142 Stellen im höheren Dienst mit Personal aus den Ländern besetzt. Bayern und Nordrhein-Westfalen entsenden

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