Halle (Saale)

Halle liegt direkt an der Saale und ist überregional als wichtige Universitätsstadt und als Medienstadt mit zahlreichen größeren Unternehmen bekannt. Diese beiden Bereiche sind für die städtische Wirtschaft von Bedeutung und es gibt zahlreiche Arbeitsplätze im Bildungswesen und in den unterschiedlichen Medien.

AfD-Mitbegründer Adam kritisiert seine Partei

AfD-Mitbegründer Adam kritisiert seine Partei

Der Mitbegründer und frühere AfD-Bundesvorsitzende Konrad Adam hat seine Partei scharf kritisiert. Von den Bundestagskandidaten der AfD gehöre „jeder Zweite bis Dritte“ nicht in den Bundestag, sagte Adam der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (Mittwochsausgabe). Weil es bei der Aufstellung der Bundestagskandidaten in vielen Bundesländern „Unregelmäßigkeiten, Fehler und Satzungsverstöße gegeben“ habe, sehe er nur drei Möglichkeiten. „Entweder […]

AfD-Vorstandsmitglied Poggenburg kritisiert Rentenpläne im Wahlprogramm

AfD-Vorstandsmitglied Poggenburg kritisiert Rentenpläne im Wahlprogramm

Vor dem AfD-Parteitag am 22. und 23. April hat Bundesvorstandsmitglied André Poggenburg aus Sachsen-Anhalt die Rentenpläne im Entwurf des Wahlprogramms scharf kritisiert: „Eine Fokussierung auf kapitalgedeckte Renten benachteiligt einen Großteil unserer Bevölkerung maßgeblich. Dem erteilen wir eine klare Absage“, sagte Poggenburg der „Welt“. Damit wendet sich der Landes- und Fraktionsvorsitzende der AfD in Sachsen-Anhalt gegen

AfD-Politiker Poggenburg nennt Petry-Antrag "kontraproduktiv und destruktiv"

AfD-Politiker Poggenburg nennt Petry-Antrag „kontraproduktiv und destruktiv“

AfD-Bundesvorstandsmitglied André Poggenburg lehnt den Grundsatzantrag von Parteichefin Frauke Petry scharf ab: „Der Antrag ist hinsichtlich der Geschlossenheit der Parteispitze nicht zielführend, sondern kontraproduktiv und destruktiv, weil er für neue Unruhe sorgt“, sagte Poggenburg der „Welt“. Poggenburg, der auch Landes- und Fraktionschef der AfD in Sachsen-Anhalt ist, sagte weiter: „Daher bitte ich Frauke Petry als

Widersprüchlicher Umgang der NRW-SPD mit der Pkw-Maut

Widersprüchlicher Umgang der NRW-SPD mit der Pkw-Maut

Innerhalb der SPD-geführten NRW-Landesregierung haben sich Widersprüche im Umgang mit der umstrittenen Pkw-Maut von Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) aufgetan. Bei einer Abstimmung im Verkehrsausschuss des Bundesrates habe ein Vertreter von NRW-Verkehrsminister Michael Groschek (SPD) am Dienstag überraschend gegen die Einberufung des Vermittlungsausschusses gestimmt, berichtet die „Westdeutsche Allgemeinen Zeitung“. Mit dem Vermittlungsverfahren will die Mehrheit der

IW-Studie: AfD wird in Umfragen unterschätzt

IW-Studie: AfD wird in Umfragen unterschätzt

Die AfD wird laut einre Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) wegen ihres schlechten Images in Umfragen strukturell unterschätzt. Demnach halten manche AfD-Wähler ein Bekenntnis zu dieser Partei In Vor- und Nachwahlbefragungen für „sozial unerwünscht“, sodass sie ihr tatsächliches Wahlverhalten verheimlichen, berichtet die „Welt“. Dass die Partei „in der öffentlichen Wahrnehmung immer weiter nach

Haseloff will deutliche Reaktion Deutschlands auf Nazi-Vergleiche

Haseloff will deutliche Reaktion Deutschlands auf Nazi-Vergleiche

Reiner Haseloff (CDU), Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, hat eine deutliche Reaktion Deutschlands auf die Nazi-Vergleiche türkischer Politiker gefordert. Er sieht vor allem das Außenministerium in der Pflicht: „Jeder Staatsmann, der etwas mit uns besprechen will, ist als Gast willkommen und wird mit diplomatischem Protokoll empfangen“, sagte Haseloff der „Welt“. „Wahlkampf schließt das nicht ein. Vor allem

Haseloff: CDU braucht "mehr Aufbruch"

Haseloff: CDU braucht „mehr Aufbruch“

Reiner Haseloff (CDU), Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, hat die CDU nach der Nominierung von Martin Schulz zum SPD-Kanzlerkandidaten zu mehr Einsatz ermahnt: „Wir brauchen tatsächlich mehr Aufbruch. Wir brauchen eine Stimmung, die nach vorne zeigt“, sagte Haseloff der „Welt“. Die CDU müsse sagen, was sie in den nächsten fünf, zehn Jahren vorhabe. „Wie wir unsere Gesellschaft

Meinungsforscher wollen ihre Methoden überarbeiten

Meinungsforscher wollen ihre Methoden überarbeiten

Das Image der Meinungsforscher hat in den vergangenen Jahren stark gelitten, doch die Demoskopen haben nach Fehlschlägen bei den Wahlen zum US-Präsidenten, dem EU-Austritt der Briten und der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt ihre Methoden überprüft. So mussten die Analysen neue politische Kräfteverhältnisse miteinbeziehen, die bislang ohne Präzedenz waren, sagten renommierte Meinungsforscher der „Zeit“. „Wenn man wiederholte

Umfrage: Westdeutsche empfinden Druck auf Schulkinder als zu hoch

Umfrage: Westdeutsche empfinden Druck auf Schulkinder als zu hoch

Beim gefühlten Leistungsdruck auf Schüler tut sich in Deutschland ein Graben zwischen Ost und West auf: Vor allem die Bewohner der alten Bundesländer empfinden den Druck auf die Kinder als zu hoch. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Marktforschungsunternehmens GfK im Auftrag der „Welt am Sonntag“. Spitzenreiter beim gefühlten Druck ist Bayern: Dort gaben

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