Karriere

Aktuelle Wirtschaftsnachrichten zu Karriere, Bildung, Studium, Veranstaltungen in Deutschland, in Österreich, der Schweiz und Liechtenstein.

DGB kritisiert „Zwei-Klassen-Gesellschaft in Weiterbildung“

Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) prangert ungleiche Chancen in der Weiterbildung in Deutschland an. „Deutschland ist in Sachen Weiterbildung immer noch eine Zwei-Klassen-Gesellschaft“, sagte die stellvertretende DGB-Vorsitzende Elke Hannack dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Dienstagausgaben). Bislang gelte viel zu oft das Prinzip „Wer hat, dem wird gegeben“, fügte sie hinzu. „Wer geringfügig beschäftigt ist, keinen guten Schulabschluss oder […]

Handwerkspräsident fordert bessere Einstiegschancen für Meister

Handwerkspräsident Hans Peter Wollseifer fordert bessere Einstiegschancen für Meister im Öffentlichen Dienst. „Wenn man in den gehobenen oder höheren Dienst eintreten will, benötigt man ein Hochschulstudium. Dabei liegt eine Meisterprüfung auf demselben Qualifizierungsniveau wie ein Bachelor-Abschluss. Das ist grob ungerecht“, sagt Wollseifer dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Dienstagausgaben). Der Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH) sagte,

De Maizière kritisiert Abitur-Regelungen

Der frühere Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) kritisiert, dass das Abitur in manchen Bundesländern leichter sei als in anderen. „Jeder weiß, dass das Niveau unterschiedlich ist, es darf nur nicht drüber geredet werden“, sagte de Maizière der Wochenzeitung „Die Zeit“. Viele Menschen fürchteten, dass das Niveau der Abschlüsse dann zu schwer sei für die Schüler

Studie: Ausländische Studierende verpassen häufig Semesterstart

Laut einer aktuellen Studie verpassen fast 40 Prozent der ausländischen Studierenden den Semesterstart, da die Hochschule den Zulassungsbescheid zu kurzfristig versendet. Das erschwere „die Integration und ist ein Grund für die hohen Abbrecherquoten ausländischer Studenten“, heißt es in einer Studie des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft, über die das „Handelsblatt“ (Mittwochsausgabe) berichtet. Besonders viel Zeit

Bundesweit nur noch 5.000 Arbeitsschutz-Kontrolleure

Immer weniger Kontrolleure müssen die Einhaltung von Arbeitsschutzregeln bei immer mehr Beschäftigten prüfen. Das geht aus der Antwort des Bundesarbeitsministeriums auf eine Anfrage der Linksfraktion hervor, über welche die „Rheinische Post“ (Dienstagsausgabe) berichtet. Demnach gab es 2018 noch 2.004 Aufsichtspersonen der zuständigen Berufsgenossenschaften und Unfallkassen. Seit 2009 ist die Zahl um mehr als sechs Prozent

Mehr als jeder zweite Arbeitslose hat keinen Berufsabschluss

Mehr als jeder zweite Arbeitslose in Deutschland (52,6 Prozent) hat keinen Berufsabschuss. Von den durchschnittlich knapp 802.000 Arbeitslosengeld-Empfängern im vergangenen Jahr hätten aber lediglich 5,7 Prozent eine abschlussbezogene Weiterbildung absolviert, berichtet die „Saarbrücker Zeitung“ (Dienstagsausgabe) unter Berufung auf eine aktuelle Untersuchung des DGB. Von den mehr als 1,5 Millionen registrierten Langzeitarbeitslosen im Hartz-IV-Bezug seien es

FDP-Fraktion will Einsatz von KI in Schulen ermöglichen

Die FDP-Fraktion im Bundestag fordert bundesweit einheitliche rechtliche Rahmenbedingungen, damit auch in Schulen Künstliche Intelligenz eingesetzt werden kann. „Wenn digitale Schulbücher genutzt werden, fallen riesige Datenmengen in unseren Schulen an. Durch die zielgerichtete Analyse dieser Daten können Lehrkräfte den Lernfortschritt von Schülern besser erfassen und passgenaue Übungsaufgaben vorschlagen und so den Unterricht besser auf die

Ganztagsbetreuung an Grundschulen wird teurer als geplant

Die ganztägige Betreuung von Grundschülern wird für den Staat offenbar mehrere Milliarden Euro teurer als geplant. Das geht aus einer unveröffentlichten Berechnung des Deutschen Jugendinstituts (DJI) in München hervor, über die der „Spiegel“ in seiner neuen Ausgabe berichtet. Die Bundesregierung hatte im Koalitionsvertrag für den „Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung im Grundschulalter“ ab 2025 Investitionen von zwei

Hochschulen kritisieren Pläne der Bildungsministerin

Die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) hat die Pläne der Bundesregierung kritisiert, Abschlüsse der beruflichen Bildung umzubenennen. „Berufliche und akademische Bildungsabschlüsse sind gleichwertig, aber eben nicht identisch“, sagte HRK-Präsident Peter-André Alt der „Neuen Osnabrücker Zeitung“. Bildungsministerin Anja Karliczek (CDU) will im Bereich der Berufsbildung künftig unter anderem die Bezeichnungen „Bachelor“ und „Master Professional“ verwenden. Der HRK-Präsident warnte: „Namen

Nach oben scrollen