Kiel

Aktuelle Nachrichten aus Kiel mit Hintergründen und Fotos zum politischen und wirtschaftlichen Geschehen auf wirtschaft.com.

Zahnärzte streiten um AfD-Kollegen

Zahnärzte streiten um AfD-Kollegen

Unter Schleswig-Holsteins Zahnärzten tobt ein Streit über den Umgang mit einem in der AfD aktiven Standesvertreter. Das berichtet der „Spiegel“ in seiner neuen Ausgabe. Im August war der Landesvorsitzende des „Freien Verbands Deutscher Zahnärzte“ (FVDZ), Roland Kaden, nach seiner Wahl zum stellvertretenden Landesvorsitzenden der AfD zurückgetreten. Anfang November, auf der Landesversammlung des FVDZ, kandidierte der […]

Schleswig-Holstein will Klimapaket im Bundesrat stoppen

Schleswig-Holstein will Klimapaket im Bundesrat stoppen

Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) hat angekündigt, das Klimaschutzpaket der Großen Koalition im Bundesrat stoppen zu wollen. Konkret will er das vom Bundestag beschlossene Gesetz mit den Steuerbeschlüssen zum Klimapaket ablehnen: „Schleswig-Holstein wird dem Gesetz schon aus finanziellen Gründen nicht zustimmen können“, sagte Günther der „Neuen Osnabrücker Zeitung“. Er führte die Steuerausfälle an, die in

IfW: Rezession muss nicht in Angst und Schrecken versetzen

IfW: Rezession muss nicht in Angst und Schrecken versetzen

Gabriel Felbermayr, Präsident des Kieler Instituts für Weltwirtschaft, erwartet wegen der Demografie zwar künftig generell geringere Wachstumsraten in Deutschland. Für die nahe Zukunft ist er aber eher optimistisch – auch weil US-Präsident Donald Trump weniger verbale Angriffe auf Europa startet. „Der Troublemaker aus dem Weißen Haus hält sich in letzter Zeit merklich zurück“, sagte Felbermayr

Meuthen: Fall Gedeon noch nicht abgeschlossen

Der AfD-Bundesvorstand behält sich nach der jüngsten Entscheidung des schleswig-holsteinischen AfD-Landesschiedsgerichts im Fall Wolfgang Gedeon die Anrufung der nächsthöheren parteigerichtlichen Instanz vor. „Der innerparteiliche Instanzenweg ist mit diesem Urteil noch nicht ausgeschöpft. Der Bundesvorstand wird am kommenden Montag über das weitere Vorgehen beraten“, sagte AfD-Bundessprecher Jörg Meuthen der „Welt“ (Freitagsausgabe). Am Mittwoch war bekannt geworden,

IfW-Chef Felbermayr bezeichnet US-Strafzölle als „Warnschuss“

Der Präsident des Kieler Instituts für Weltwirtschaft (IfW), Gabriel Felbermayr, hat die von den USA verhängten Strafzölle auf Importe aus der EU als „Warnschuss“ bezeichnet. Denn tatsächlich könnten die USA nach geltendem WTO-Recht noch sehr viel höhere Zölle erheben als sie es nun angekündigt hätten, sagte Felbermayr der RTL/n-tv Redaktion. „Der wirtschaftliche Schaden für die

Ökonom Felbermayr: EU muss London beim Brexit entgegenkommen

Der Präsident des Kieler Instituts für Weltwirtschaft (IfW), Gabriel Felbermayr, fordert bei den Brexit-Verhandlungen mehr Kompromissbereitschaft von der Europäischen Union. „Ich hielte es für sinnvoller, wenn die Europäer den Briten in einigen ausgewählten Punkten entgegenkämen“, sagte Felbermayr dem „Spiegel“ in seiner aktuellen Ausgabe. Denkbar sei, der britischen Regierung ein außerordentliches Kündigungsrecht für den umstrittenen Backstop

DIW fordert Investitionsprogramm gegen mögliche Rezession

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) hat ein milliardenschweres staatliches Investitionsprogramm gefordert, um eine mögliche Rezession der deutschen Wirtschaft zu verhindern. „Das Investitionsprogramm sollte langfristig auf 15 Jahre angelegt sein und 30 Milliarden Euro an zusätzlichen öffentlichen Investitionen anstoßen, vor allem in Infrastruktur, Bildung und Innovation“, sagte DIW-Präsident Marcel Fratzscher den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Mittwochsausgaben).

Felbermayr: Mercosur-Abkommen von Klimaschutz abhängig machen

Der Präsident des Kieler Instituts für Weltwirtschaft, Gabriel Felbermayr, hat die EU-Staaten dazu aufgefordert, das Freihandelsabkommen mit den südamerikanischen Mercosur-Staaten von dem Beitrag der Länder zum Klimaschutz abhängig zu machen. Das Abkommen solle „nur ratifiziert werden, wenn Brasilien sich an das Paris-Abkommen hält“, sagte Felbermayr der „Welt“ (Montagsausgabe) vor dem Hintergrund der Brände im Amazonas-Gebiet.

Spitzenökonomen halten Konjunkturschwäche für "hausgemacht"

Spitzenökonomen halten Konjunkturschwäche für „hausgemacht“

Gabriel Felbermayr, der Präsident des Instituts für Weltwirtschaft Kiel (IfW) warnt davor, der Handelspolitik von US-Präsident Donald Trump für die gegenwärtige Konjunkturschwäche verantwortlich zu machen. Ein großer Teil der aktuellen Probleme sei hausgemacht. „Wir tun so, als sei Donald Trump an unserem schwachen Wachstum schuld“, sagte der Handelsökonom der „Welt am Sonntag“. „Nur geben das

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