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Mehr als 100.000 Straftaten in Zügen, Bahnhöfen und an Bahnanlagen

Mehr als 100.000 Straftaten in Zügen, Bahnhöfen und an Bahnanlagen

Die Bundespolizei hat im vergangenen Jahr mehr als 100.000 Straftaten in Zügen, in Bahnhöfen und an Bahnanlagen registriert. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Grünen-Bundestagsfraktion hervor, berichtet die „Neue Osnabrücker Zeitung“ (Samstag). Das Verkehrsministerium bezifferte die Gesamtzahl der erfassten Delikte für das Jahr 2016 mit 100.251, darunter Diebstähle aber auch […]

Agrarminister Schmidt will mehr Engagement der Kirchen auf dem Land

Agrarminister Schmidt will mehr Engagement der Kirchen auf dem Land

Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) fordert von den Kirchen mehr Engagement im ländlichen Raum. „Ich kann an die Kirchen nur appellieren, sich nicht auf die Städte zu fokussieren, sondern sich gerade auch auf Regionen zu konzentrieren, wo das Potenzial für Populisten besonders groß ist“, sagte Schmidt der „Welt am Sonntag“. Gerade in ländlichen Regionen Sachsen-Anhalts und

Habeck kritisiert Trittin wegen Talkshow-Äußerung

Habeck kritisiert Trittin wegen Talkshow-Äußerung

Schleswig-Holsteins Umweltminister Robert Habeck hat seinem Parteifreund Jürgen Trittin vorgeworfen, mit einem öffentlichen Ratschlag zur Koalitionsbildung in Kiel den Grünen geschadet zu haben. „Es geht für uns hier in Kiel und in der Politik insgesamt ja um Verantwortung. Wer Politik zum Machtgeschacher erklärt, verliert jede Glaubwürdigkeit“, sagte Habeck der „Welt am Sonntag“. Habeck bezog sich

Geldanlage – in Erdöl investieren?

Geldanlage – in Erdöl investieren?

Investitionen in Rohstoffe erfreuten sich bei Anlegern in den letzten Jahren immer größerer Beliebtheit. Neben Aktien und Anleihen stand vor alle Gold, Weizen und Co. im Fokus von privaten und professionellen Investoren. Öl war dabei für viele Marktteilnehmer als Anlageobjekt von besonderem Interesse. Das „Schwarze Gold“ stellt aktuell den bedeutendsten Energieträger der Welt dar. Egal

Wiesenhof-Chef verteidigt moderne Geflügelhaltung gegen Kritik

Wiesenhof-Chef Peter Wesjohann hat die moderne Geflügelhaltung gegen Kritik verteidigt. „Wir haben extrem hohe Standards in Deutschland. So hohe, dass deutsche Produzenten auf dem Weltmarkt und zum Teil selbst innerhalb der Europäischen Union nicht mehr wettbewerbsfähig sind“, sagte er der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Samstag). Wesjohann verwies darauf, dass noch in den 1960er Jahren jedes zweite

Trittin sieht Jamaika-Koalition in Schleswig-Holstein skeptisch

Trittin sieht Jamaika-Koalition in Schleswig-Holstein skeptisch

Der Grünen-Bundestagsabgeordnete Jürgen Trittin sieht eine mögliche Jamaika-Koalition aus CDU, FDP und Grünen in Schleswig-Holstein mit Skepsis. „Wenn man sich anschaut, was Robert Habeck in den letzten fünf Jahren beim Ausbau der Windenergie erreicht hat, dann ist die SPD der bessere Koalitionspartner in Kiel als eine CDU, die dagegen war“, sagte der ehemalige Bundesumweltminister dem

CDU-Frauen verärgert über Koalitionspleite beim Teilzeitgesetz

CDU-Frauen verärgert über Koalitionspleite beim Teilzeitgesetz

Die Frauen in der Unions-Bundestagsfraktion sind verärgert, weil die Regierung kein Rückkehrrecht auf einen Vollzeitarbeitsplatz geschaffen hat. „Beide Koalitionspartner haben eine Chance verpasst“, sagte Karin Maag, Vorsitzende der Gruppe der Frauen in der Unionsfraktion, dem „Spiegel“. Nun würden besonders Frauen den Preis bezahlen, „indem sie weiter in der Teilzeitfalle verharren“. Die Kritik richtet sich auch

Nahles weist Kritik am SPD-Wahlprogramm zurück

Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) hat die Kritik am SPD-Wahlprogramm wegen fehlender Aussagen zur Rente zurückgewiesen. „Es ist doch nicht die SPD, die vage bleibt. Ich frage mich vielmehr: Wo sind eigentlich die Antworten der CDU/CSU?“, sagte Nahles der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Samstag). Das Wahlprogramm der Sozialdemokraten werde Ende Juni beim Parteitag in Dortmund beschlossen. Bis

Weiter Kritik an Durchsuchungen bei der Bundeswehr

Weiter Kritik an Durchsuchungen bei der Bundeswehr

Die Kritik an der Vorgehensweise bei den Durchsuchungen in Bundeswehr-Kasernen hält an. Alexander Neu, Sicherheitspolitiker der Linkspartei im Bundestag, hat Verständnis für Soldaten, die sich über Durchsuchungen von Spinden und Stuben in ihrer Abwesenheit beim Wehrbeauftragten beschwert haben. Neu sagte der „Heilbronner Stimme“ (Samstagausgabe): „Selbstverständlich kann eine willkürliche und von Vorgesetztem zu Vorgesetztem unterschiedliche Vorgehensweise

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