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Gauland weist Kritik von Petry zurück

Gauland weist Kritik von Petry zurück

Kurz vor dem Bundesparteitag der AfD in Köln hat der stellvertretende Parteivorsitzende Alexander Gauland Kritik der Parteichefin Frauke Petry zurückgewiesen. Gauland sagte „HR-Info“, Petry konstruiere eine Trennung zwischen ihrem realpolitischen Kurs einer bürgerlichen Volkspartei und einem Kurs der Fundamental-Opposition: Diese Trennung sei künstlich. „Ich glaube, da bildet sie sich etwas ein, was völlig ohne Realität […]

Infratest: CDU holt in Schleswig-Holstein weiter auf

Infratest: CDU holt in Schleswig-Holstein weiter auf

Zweieinhalb Wochen vor der Landtagswahl in Schleswig-Holstein am 7. Mai hat die CDU ihren Rückstand auf die Sozialdemokraten laut einer Umfrage von Infratest dimap im Vergleich zu Anfang April weiter verringert: In der Erhebung im Auftrag des Norddeutschen Rundfunks kommt die SPD weiterhin auf 33 Prozent, während die CDU einen Prozentpunkt zulegen kann und jetzt

Fielmann-Erbe öffnet sich für Übernahmen

Fielmann-Erbe öffnet sich für Übernahmen

Der Brillenkonzern Fielmann könnte in Zukunft eine aggressivere Geschäftspolitik als bisher entwickeln. „Sollten wir irgendwann eine größere Übernahme stemmen wollen, wären wir dazu auch in der Lage“, sagte Firmenerbe Marc Fielmann dem Wirtschaftsmagazin „Capital“ (Ausgabe 05/2017). „Wir schließen das für die Zukunft nicht aus“, ergänzte Fielmann. Marc Fielmann ist seit Beginn vergangenen Jahres Marketingvorstand des

AfD-Chef Meuthen unterstützt Spitzenteam um Gauland

AfD-Chef Meuthen unterstützt Spitzenteam um Gauland

Nach Frauke Petrys Verzicht auf eine Spitzenkandidatur hat sich Jörg Meuthen, Co-Parteichef der AfD, für ein Spitzenteam um den stellvertretenden Bundessprecher Alexander Gauland ausgesprochen. „Alexander Gauland wird dem Spitzenteam angehören, alles andere wäre völlig überraschend“, sagte Meuthen dem Nachrichtenmagazin „Focus“. Darüber hinaus sehe er „eine Reihe guter Leute, die sich aufdrängen“, ohne jedoch weitere Namen

Polens Botschafter: Deutschland an schlechteren Beziehungen schuld

Polens Botschafter: Deutschland an schlechteren Beziehungen schuld

Polens Botschafter in Berlin, Andrzej Przylebski, sieht die Schuld für die Verschlechterung der Beziehungen zwischen seiner Regierung und der Bundesregierung „auf deutscher Seite“. Sein Land habe Besseres verdient, „als nur als kleiner Mitspieler behandelt zu werden“, sagte Przylebski der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Donnerstag). „Nachdem Polen eine andere Regierung gewählt hat, wurden wir zu einem schwierigeren

Albig warnt vor Diskussion um doppelte Staatsbürgerschaft

Albig warnt vor Diskussion um doppelte Staatsbürgerschaft

Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Torsten Albig (SPD) hat davor gewarnt, wegen des Referendums in der Türkei die doppelte Staatsbürgerschaft infrage zu stellen. Es wäre „eine falsche Schlussfolgerung, wegen unerwünschter Wahlergebnisse unsere Vorstellungen eines modernen Europas zu konterkarieren“, sagte Albig dem „Handelsblatt“. Die doppelte Staatsbürgerschaft gehöre für ihn „zu einem guten und modernen Europa des Miteinander“. Besonders viele

Amazon drängt ins Schweizer Lebensmittelgeschäft

Amazon drängt ins Schweizer Lebensmittelgeschäft

Der amerikanische Internet-Versandhändler Amazon will in der Schweiz ins Online-Geschäft mit Lebensmitteln einsteigen. Das berichtet die «Handelszeitung». Demnach plant Amazon laut Brancheninsidern sein Online-Food-Angebot «Pantry» hierzulande anzubieten. Amazon Pantry preist sich schon seit 2015 in Deutschland und Österreich als «Vorratskammer in der Box» an und will den Wocheneinkauf beim Grossverteiler obsolet machen. Amazon wollte zu

Schweizer Stellenmarkt weiter im Aufschwung

Schweizer Stellenmarkt weiter im Aufschwung

Im ersten Quartal des Jahres 2017 ist auf dem Schweizer Stellenmarkt ein weiterer Aufschwung zu erkennen. Die Zahl der ausgeschriebenen Vakanzen nimmt gegenüber dem Vorjahr um 9 Prozent zu. Das Stellenangebot steigt mit Ausnahme von Zürich und dem Espace Mittelland in allen Regionen, jedoch unterschiedlich stark. Zwischen den Berufen zeigen sich deutliche Unterschiede: Während mehr

Albig: Soli-Abschaffung würde "verpuffen"

Albig: Soli-Abschaffung würde „verpuffen“

Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Torsten Albig (SPD) hält Bildungsinvestitionen für dringender als Steuersenkungen: „Eine Steuersenkung spüren die Menschen im Geldbeutel erst ab einem Volumen von mindestens 60 Milliarden Euro. Die Abschaffung des Solidaritätszuschlags etwa, wie ihn die Union fordert, würde verpuffen“, sagte Albig dem „Handelsblatt“. Viele durchschnittlich verdienende Familien zahlten gar keinen Soli, so Albig. „Eine solche

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