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Bundeszentralamt für Steuern prüft Hunderte verdächtige Aktiendeals

Bundeszentralamt für Steuern prüft Hunderte verdächtige Aktiendeals

Das Bundeszentralamt für Steuern in Bonn prüft 282 Fälle, in denen der Fiskus von Banken, Börsenhändlern und anderen Akteuren mit dubiosen Aktiendeals betrogen worden sein soll oder in denen das zumindest versucht worden sein soll. Das geht laut „Süddeutscher Zeitung“ (Donnerstagsausgabe) aus einem Bericht für den vom Bundestag eingesetzten Cum-Ex-Untersuchungsausschuss hervor. Verfasser des Berichts ist […]

Kellner: Petry-Verzicht keine Richtungsentscheidung

Kellner: Petry-Verzicht keine Richtungsentscheidung

Der Bundesgeschäftsführer der Grünen, Michael Kellner, sieht in dem Verzicht der AfD-Vorsitzenden Frauke Petry auf die Spitzenkandidatur bei der Bundestagswahl keine Richtungsentscheidung. „Petry ist als Brandstifterin gestartet und jetzt in ihrer Partei anscheinend ausgebrannt“, sagte er der „Berliner Zeitung“ (Donnerstagsausgabe). „Das ist ein personeller Streit, kein Richtungsstreit. Mit oder ohne Petry ist die AfD eine

Börsenchef Kengeter räumt Fehler ein

Börsenchef Kengeter räumt Fehler ein

Nach der gescheiterten Fusion mit der London Stock Exchange übt sich der Vorstandschef der Deutschen Börse in Selbstkritik: „Wir haben in der Kommunikation nicht so überzeugend und emotional agiert, wie das vielleicht notwendig gewesen wäre“, sagte Carsten Kengeter im „Wirtschaftsclub“ des „Handelsblatts“ in Frankfurt. Kritiker wie der hessische SPD-Landesvorsitzende Thorsten Schäfer Gümbel hatten dem Börsenchef

DAX schließt mit leichten Gewinnen – ProSiebenSat.1 größter Verlierer

Am Mittwoch hat der DAX leicht zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.016,45 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,13 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Größter Verlierer im DAX ist mit einem Minus von knapp drei Prozent die Aktie von ProSiebenSat.1. Zuvor hatte die Deutsche Bank ihre Kaufempfehlung für den Titel gestrichen. Der

Deutschland plant Cyber-Gegenschläge

Deutschland plant Cyber-Gegenschläge

Die Bundesregierung will offenbar die Voraussetzungen schaffen, um im Fall eines Cyber-Angriffs zurückschlagen zu können und um darüber hinaus auch in der Lage zu sein, notfalls feindliche Server zu zerstören. Der Bundessicherheitsrat unter Vorsitz von Kanzlerin Angela Merkel beschloss laut eines Berichts von „Süddeutscher Zeitung“, NDR und WDR Ende März, eine Analyse der hierfür benötigten

Rheinenergie-Chef kritisiert Bundesregierung wegen Energiewende

Rheinenergie-Chef kritisiert Bundesregierung wegen Energiewende

Der Chef des Energieversorgers Rheinenergie, Dieter Steinkamp, hat die Bundesregierung für die Energiewende scharf kritisiert. „Das System wird immer ungerechter“, sagte Steinkamp der „Bild“ (Mittwoch). „Große Unternehmen sind – um international wettbewerbsfähig zu sein – von Energieabgaben befreit, dafür müssen Privatleute und kleine Betriebe die Zeche zahlen“, kritisierte Steinkamp. Seit 2010 seien 150 Milliarden Euro

Forschungsministerin Wanka kritisiert Trump-Dekret

Forschungsministerin Wanka kritisiert Trump-Dekret

Bundesforschungsministerin Johanna Wanka (CDU) hat das jüngste Dekret von US-Präsident Donald Trump mit dem Titel „Kauft amerikanisch, stellt amerikanisch ein“ scharf kritisiert. „Wer Einschränkungen bei der Reisefreiheit oder Erteilung von Visa vornimmt, so wie jetzt in den USA angedacht, der beschneidet sich selbst“, sagte die CDU-Politikerin den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. „Wissenschaft lebt von Offenheit, Toleranz

Studie: FinTechs etablieren sich

Studie: FinTechs etablieren sich

Der «Global FinTech Report 2017» von PwC zeigt, dass FinTechs und Finanzdienstleister weniger konkurrieren und stärker auf Partnerschaften setzen, um Bedrohungen in Chancen zu verwandeln: In den kommenden drei bis fünf Jahren planen 82% der Schweizer Befragten, verstärkt Partnerschaften zu schliessen. Die Schweizer Finanzdienstleister können dem Bericht zufolge von FinTech-Innovationen in verschiedenen Bereichen stark profitieren.

Zahl der Gewalttaten durch Migranten erheblich gestiegen

Zahl der Gewalttaten durch Migranten erheblich gestiegen

Die Gewaltkriminalität in Deutschland ist durch Straftaten von Zuwanderern im Jahr 2016 gestiegen. Das ist das Ergebnis einer Recherche von „Zeit“ und „Zeit-Online“. In Bayern waren demnach von allen registrierten Gewalttätern 20 Prozent Zuwanderer, in Baden-Württemberg 18,5 Prozent, in Nordrhein-Westfalen 12,1 Prozent, in Niedersachsen 10,8 Prozent. Für Bayern bedeutet dies, dass ein kleiner Teil der

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