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Zahl der Einbürgerungen 2016 um 2,9 Prozent gestiegen

Zahl der Einbürgerungen 2016 um 2,9 Prozent gestiegen

Im Jahr 2016 sind in Deutschland knapp 110.400 Ausländer eingebürgert worden: Das sind gut 3.000 Einbürgerungen oder 2,9 Prozent mehr als im letzten Jahr, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Dienstag mit. In den vergangenen beiden Jahren war die Zahl der Einbürgerungen noch zurückgegangen. Insbesondere Staatsbürger aus dem Vereinigten Königreich ließen sich deutlich häufiger einbürgern: […]

Ausmaß des Missmanagements beim Bamf größer als gedacht

Ausmaß des Missmanagements beim Bamf größer als gedacht

Das Ausmaß des Missmanagements beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) ist offenbar größer als gedacht. Das berichtet die Wochenzeitung „Die Zeit“ unter Verweis auf eine interne „Auswertung der Qualifizierungsmaßnahmen“ der Behörde. Laut dem auf den 17. Mai datierten Dokument liegt der durchschnittliche Ausbildungsstand der Entscheider, die seit August 2015 beim Bamf neu beschäftigt sind,

Forsa sieht FDP als drittstärkste Kraft

Forsa sieht FDP als drittstärkste Kraft

Die FDP legt in der aktuellen Sonntagsfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa wieder in der Wählergunst zu: Im Wahltrend, den das Institut für das Magazin „Stern“ und den Fernsehsender RTL erstellt, gewinnt sie im Vergleich zur Vorwoche einen Punkt hinzu und wäre mit neun Prozent wieder drittstärkste Kraft. Die Union aus CDU und CSU büßt einen Punkt

Flugbegleitergewerkschaft UFO gegen Staatshilfen für Air Berlin

Flugbegleitergewerkschaft UFO gegen Staatshilfen für Air Berlin

Die Flugbegleitergewerkschaft UFO hat sich gegen Staatshilfen für Air Berlin ausgesprochen. „Von Staatsbürgschaften für Air Berlin halte ich in der jetzigen Situation nichts“, sagte UFO-Tarifvorstand Nicoley Baublies der „Rheinischen Post“ (Dienstagsausgabe). Es stünde „nach Aussagen aller Beteiligten fest, dass Air Berlin nicht unabhängig bleiben kann und Lufthansa das Unternehmen übernehmen will“. Darum solle der Marktführer

CDU-Europapolitiker Brok lehnt Zugeständnisse an London ab

CDU-Europapolitiker Brok lehnt Zugeständnisse an London ab

Der CDU-Europapolitiker Elmar Brok lehnt es ab, dass die EU angesichts der Turbulenzen in London Zugeständnisse in den anstehenden Austrittsgespräche macht. „Ich sehe nicht, wie wir den Briten beim Ablauf der Verhandlungen jetzt entgegenkommen könnten“, sagte der Brexit-Beauftragte der EVP-Fraktion im Europaparlament dem „Handelsblatt“. Es sei „nicht sinnvoll, jetzt aus Mitleid von der eigenen Position

DGB drängt auf Erfassung und Besteuerung von Vermögen

DGB drängt auf Erfassung und Besteuerung von Vermögen

Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) hat seine Forderung nach einer Wiedereinführung der Vermögensteuer mit einem Hinweis auf die Hartz-IV-Gesetzgebung untermauert: „Bei den Hartz-IV-Gesetzen sind Erfassung und Eingriff in die Ersparnisse und damit in das mickrige `Vermögen` der Hartz-IV-Empfänger inzwischen Praxis. Auch Vermögende müssen entsprechend unter die Lupe genommen werden“, sagte DGB-Vorstand Stefan Körzell der „Neuen Osnabrücker

Flüchtlingsströme: Es braucht eine Kurskorrektur, Kommentar von Anita Heubacher

In Österreich geht die Zahl der Asylanträge zurück, dafür hat sich die Zahl der Bootsflüchtlinge, die in Italien stranden, verdoppelt. Europa geht es vor allem um die Beseitigung von Flüchtlingen, nicht der Fluchtursachen. Flüchtlingsströme können Wahlen beeinflussen. Das wissen die Staats-und Regierungschefs der EU und in diesem Punkt ist man sich ausnahmsweise einig. Deshalb dreht

Moscovici erwartet grundlegende Reformen in der Europäischen Union

Moscovici erwartet grundlegende Reformen in der Europäischen Union

Nach der Parlamentswahl in Frankreich hat EU-Währungskommissar Pierre Moscovici die Erwartung grundlegender Reformen in der Europäischen Union geäußert. „Wir haben im Elysée-Palast einen leidenschaftlichen Europäer mit ehrgeizigen Zielen – etwa die Stärkung der Eurozone“, sagte der französische Sozialist den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Dienstag). „Macron will einen Neustart für die Europäische Union, und er glaubt an

INSA-Umfrage: Union und SPD kaum verändert

INSA-Umfrage: Union und SPD kaum verändert

Union und SPD verzeichnen dem Meinungsforschungsinstitut INSA zufolge im Vergleich zur Vorwoche kaum Veränderungen in den Umfragewerten: CDU und CSU verlieren im aktuellen Meinungstrend für die „Bild“ (Dienstag) einen halben Punkt und kommt nun auf 37,5 Prozent. Die SPD (23,5 Prozent) gewinnt einen halben Punkt hinzu, die AfD (neun Prozent) einen Punkt. Die Grünen verlieren

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