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Studie: Die meisten anerkannten Flüchtlinge gehen nach NRW

Studie: Die meisten anerkannten Flüchtlinge gehen nach NRW

Nordrhein-Westfalen zieht von allen Bundesländern in Deutschland mit weitem Abstand die meisten anerkannten Flüchtlinge an. Das macht eine bislang unveröffentlichte Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) deutlich, die den Zeitungen der Funke-Mediengruppe vorliegt. Das IW hat analysiert, welches Bundesland welche Zuwanderer aufnimmt. Nach NRW kommen danach überproportional viele anerkannte Flüchtlinge, nach Bayern vor […]

Experten wollen leichteren Zugang zum Arbeitsmarkt für Flüchtlinge

Experten wollen leichteren Zugang zum Arbeitsmarkt für Flüchtlinge

Die Robert Bosch Expertenkommission hat einen leichteren Zugang zum Arbeitsmarkt für Flüchtlinge gefordert. In ihrem am Mittwoch vorgestellten Abschlussbericht zur Neuausrichtung der Flüchtlingspolitik bemängeln die Experten unter anderem das Fehlen von belastbaren Informationen über die schulischen und beruflichen Qualifikationen von Flüchtlingen. Die Kompetenzen von Flüchtlingen sollten mittels eines mehrstufigen Systems frühzeitig erfasst und anschließend auf

Unesco-Weltnaturerbe ist akut bedroht

Unesco-Weltnaturerbe ist akut bedroht

Knapp die Hälfte aller 229 Stätten des Unesco-Weltnaturerbes ist durch industrielle Zerstörung akut bedroht. Das zeigt eine neue Studie des WWF. Millionen von Menschen hängen vom Überleben dieser einzigartigen Naturerben ab. Der WWF startet eine weltweite Kampagne zum Schutz des Weltnaturerbes und fordert Unternehmen auf, alles zu unterlassen, was die Naturschutzgebiete gefährdet. Knapp die Hälfte

DAX startet mit leichten Gewinnen

DAX startet mit leichten Gewinnen

Die Börse in Frankfurt hat nach dem Handelsstart am Mittwoch zunächst leichte Kursgewinne verzeichnet. Kurz vor 09:30 Uhr wurde der Deutsche Aktienindex mit 9.572,59 Punkten berechnet. Das entspricht einem Plus von 0,10 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste stehen die Papiere von Daimler, ThyssenKrupp und VW. Die Aktien von Siemens,

Hollande: In Flüchtlingskrise dürfen sich Vorgänge von 2015 nicht wiederholen

Hollande: In Flüchtlingskrise dürfen sich Vorgänge von 2015 nicht wiederholen

Frankreichs Staatspräsident François Hollande hat Deutschland in der Flüchtlingskrise ermahnt, dass sich die Vorgänge des Jahres 2015 im laufenden Jahr nicht wiederholen dürfen. In einem Interview mit der „Bild“ (Mittwoch) erklärte Hollande, er begrüße die Solidarität, die Deutschland unter Beweis gestellt habe. „Aber keine Frage: 2016 darf sich nicht wiederholen, was 2015 geschehen ist.“ Hollande

Experte: Pläne der Bundesregierung gegen Geldwäsche unzureichend

Experte: Pläne der Bundesregierung gegen Geldwäsche unzureichend

Der Schattenwirtschaftsexperte Friedrich Schneider, Professor an der Universität Linz, hält das von Justizminister Heiko Maas (SPD) geplante Transparenzregister im Kampf gegen Briefkastenfirmen für unzureichend. „Deutschland und die EU müssen Briefkastenfirmen viel strenger an die Kandare nehmen und gewisse Zahlungen von Offshore-Konten einfach ablehnen“, forderte der Wirtschaftswissenschaftler in einem Gespräch mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Mittwoch).

Forsa: SPD legt etwas zu, Union verliert

Forsa: SPD legt etwas zu, Union verliert

Die SPD hat in einer Forsa-Umfrage leicht zugelegt: Im Vergleich zur Vorwoche gewinnt sie im „Stern“-RTL-Wahltrend einen Prozentpunkt und liegt nun bei 21 Prozent. CDU/CSU kommen auf 35 Prozent, ein Punkt weniger als in der Vorwoche. Die Werte für die anderen Parteien bleiben unverändert: Die Grünen behaupten ihre 13 Prozent, die AfD verharrt weiterhin bei

Hollande lobt Zusammenarbeit mit Merkel

Hollande lobt Zusammenarbeit mit Merkel

Frankreichs Staatspräsident Francois Hollande hat die Bedeutung der deutsch-französischen Zusammenarbeit in den jüngsten Krisen gewürdigt. „Tatsache bleibt, dass Europa sich nur dann weiterentwickeln kann, wenn Frankreich und Deutschland im Gleichschritt gehen“, sagte Hollande in einem Interview mit „Bild“ (Mittwoch). Angela Merkel und er hätten „wie unsere Vorgänger gezeigt, dass wir uns unserer Verantwortung bewusst sind“.

Mexikos Präsident besucht Deutschland

Mexikos Präsident Enrique Peña Nieto wird nächste Woche zu einem mehrtägigen Besuch in Deutschland erwartet. Laut Programm soll er am 10. April in Tegel landen, am 11. April stehen Treffen mit Bundespräsident Gauck und dem Regierenden Berliner Bürgermeister Michael Müller an. Am Nachmittag eröffnet er die Ausstellung „Die Maya – Sprache der Schönheit“ im Martin-Gropius-Bau.

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