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Niedersachsen gegen Cannabis-Legalisierung

Niedersachsen gegen Cannabis-Legalisierung

Niedersachsen lehnt Vorstöße anderer Länder zur Legalisierung von Cannabis als „nicht verantwortbar“ ab. „Eine Freigabe oder auch Erhöhung von Freigrenzen halte ich für komplett widersinnig“, sagte Landesinnenminister Boris Pistorius (SPD) im Gespräch mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Montag). Ein solcher Schritt erwecke den Eindruck, Cannabis sei ungefährlich. „Das ist es aber nicht und zwar heute […]

Frankreichs Finanzminister Sapin: "Schäuble irrt sich"

Frankreichs Finanzminister Sapin: "Schäuble irrt sich"

Im ersten Interview seit dem Griechenland-Drama um Reformen und Grexit geht Frankreichs Finanzminister Michel Sapin auf Distanz zum Vorschlag Wolfgang Schäubles, das Land solle vorübergehend aus dem Euro ausscheiden. In diesem Punkt gebe es „einen Dissens, einen klaren Dissens“, sagte Sapin dem „Handelsblatt“ (Montagausgabe). Das deutsch-französische Einvernehmen sei deshalb aber „nicht gebrochen“. Er respektiere die

Weiteres Trümmerteil auf La Reunion angespült

Auf der französischen Insel La Reunion im Stillen Ozean ist ein weiteres Trümmerstück angespült worden. Bei dem Objekt könnte es sich um eine Flugzeugtür handeln, berichtet die „BBC“. Zuvor war bereits ein Teil einer Bremsklappe entdeckt worden, die möglicherweise zu dem seit März 2014 vermissten Flug MH 370 gehört. Das jetzt angespülte Stück soll Schriftzeichen

Zinsen bei Kreditkarten – darauf ist zu achten

Zinsen bei Kreditkarten – darauf ist zu achten

Die klassische Kreditkarte wird oft nicht mit Zinsen in Verbindung gebracht. Der Grund dafür ist, dass die Kreditkarte über einen Rahmen verfügt, der für eine bestimmte Zeit genutzt werden kann. Dieser Zeitraum beträgt meist vier Wochen. Es gibt jedoch auch Karten, die einen Überziehungsrahmen anbieten. Hier können Zinsen anfallen. In Deutschland ist die klassische Kreditkarte

Bundestagsabgeordnete mit Top-Nebenverdiensten

Bundestagsabgeordnete mit Top-Nebenverdiensten

Die Abgeordneten im Bundestag haben in dieser Legislaturperiode neben ihren Diäten mindestens 11,65 Millionen Euro verdient. Jeder vierte der Volksvertreter hat Zusatzeinkommen, bei der CSU sogar jeder zweite, berichtet der „Spiegel“. Unter den 16 Topverdienern, die Einkünfte über 150.000 Euro veröffentlichten, finden sich 13 Parlamentarier der Union, unter anderem CSU-Innenexperte Hans-Peter Uhl und Ex-Bundesforschungsminister Heinz

Dreyer für mehr "sichere Herkunftsländer"

Dreyer für mehr "sichere Herkunftsländer"

Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer setzt sich dafür ein, weitere Staaten zu „sicheren Herkunftsländern“ zu erklären, um die Zahl der Flüchtlinge vom Westbalkan zu begrenzen. „Ich persönlich könnte mir weitere `sichere Herkunftsländer` vorstellen“, sagte sie der „Frankfurter Rundschau“ (Samstagausgabe). Allerdings habe ihr grüner Koalitionspartner „eine andere Position“. Zugleich sprach sich Dreyer erneut für ein Einwanderungsgesetz

Dow schließt im Minus

Dow schließt im Minus

Der Dow-Jones-Index hat am Freitag im Minus geschlossen. Zum Handelsende in New York wurde der Index mit 17,690.46 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,31 Prozent. Coca Cola, Pfizer und Boeing waren trotzdem kräftig im Plus, Chevron und Exxon waren mit Abstand am Ende der Kursliste. Die beiden Ölriesen hatten schwache Quartalsbilanzen vorgelegt. Außerdem

BKA-Analyse: Immer mehr Angriffe auf Flüchtlingsheime

BKA-Analyse: Immer mehr Angriffe auf Flüchtlingsheime

Die Übergriffe auf Flüchtlingsheime in Deutschland haben ein dramatisches Ausmaß erreicht. Das geht aus einem vertraulichen Lagebild („Straftaten gegen Asylunterkünfte“) des Bundeskriminalamts (BKA) hervor. Wie das Nachrichten-Magazin „Der Spiegel“ berichtet, wurden allein in der ersten Jahreshälfte bundesweit 199 Übergriffe gezählt (Stichtag 6. Juli). In seiner Analyse hat das BKA die Anschläge genauer untersucht und durch

Bundeswehr förderte Exporte deutscher Rüstungsfirmen

Bundeswehr förderte Exporte deutscher Rüstungsfirmen

Die Bundeswehr hilft offenbar seit Jahren der deutschen Rüstungsindustrie, milliardenschwere Aufträge zu gewinnen – bisweilen zulasten der eigenen Einsatzfähigkeit. Das zeigen interne Papiere zum Verkauf zweier Fregatten an Algerien und zum erhofften Verkauf von zwölf U-Booten an Australien, über die der „Spiegel“ in seiner am Samstag erscheinenden Ausgabe berichtet. So waren wohl beim Verkauf von

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