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DAX startet am letzten Handelstag mit Verlusten

Die Börse in Frankfurt hat nach dem Start am letzten Handelstag des Jahres zunächst leichte Kursverluste verzeichnet. Kurz vor 09:30 Uhr wurde der Deutsche Aktienindex mit 10.814,44 Punkten berechnet. Das entspricht einem Minus von 0,42 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Am oberen Ende der Kursliste waren die Anteilsscheine von HeidelbergCement, Beiersdorf und K+S zu […]

IW-Berechnung: Steuersenkungen 2016 kommen kaum beim Steuerzahler an

IW-Berechnung: Steuersenkungen 2016 kommen kaum beim Steuerzahler an

Die Deutschen werden trotz der Steuerentlastungen in Höhe von fünf Milliarden Euro im Jahr 2016 nur wenig mehr Geld in der Tasche haben. Die allermeisten Singles, Ehepaare und Familien werden im Monat nur zwischen zwei und zehn Euro netto mehr verdienen, zeigen Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW Köln), die der „Welt“ vorliegen.

Wehrbeauftragter warnt vor Personalmangel bei der Bundeswehr

Wehrbeauftragter warnt vor Personalmangel bei der Bundeswehr

Die Arbeitszeitrichtlinie der Europäischen Union könnte laut Bundeswehrverband und Wehrbeauftragtem im neuen Jahr zu Personal-Problemen bei der Bundeswehr führen. „Sollte 2016 personell und materiell nicht reagiert werden, wird die Bundeswehr nachhaltig Schaden nehmen und an Einsatzbereitschaft verlieren“, sagte Chef des Bundeswehrverbandes André Wüstner der „Bild“-Zeitung (Mittwochausgabe). Im Regelfall wird ab Januar bei der Truppe maximal

Bundesentwicklungsminister für "eine Art Marshallplan" für Syrien

Bundesentwicklungsminister für „eine Art Marshallplan“ für Syrien

Vor dem Hintergrund der anhaltenden Kämpfe in Syrien hat Bundesentwicklungsminister Gerd Müller (CSU) ein Wirtschaftswiederaufbauprogramm des Landes gefordert. „Wir brauchen eine Art Marshallplan zum Wiederaufbau des Iraks und der befreiten Gebiete in Syrien. Und der heißt: Geld für Arbeit“, sagte Müller der „Bild“-Zeitung. „Die Grundidee ist dabei: Wir zahlen, damit Binnenflüchtlinge in den zerstörten Gebieten

Flüchtlinge: Keine konkreten Pläne für Ein-Euro-Jobs

Für die von Arbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) vorgeschlagenen 100.000 Ein-Euro-Jobs gibt es in der Bundesregierung keine konkreten Pläne zur Umsetzung. „Konkrete Festlegungen sind noch nicht getroffen“, erklärte das Arbeitsministerium nach einem Bericht der „Welt“ unter Berufung auf eine Anfrage der grünen Arbeitsmarktpolitikerin Brigitte Pothmer. „Ob und gegebenenfalls welche weitergehenden Ansätze erforderlich sind, wird fortlaufend geprüft“,

Singapur will Wiederaufnahme von EU-Asean-Freihandelsgesprächen

Kurz vor dem Start der südostasiatischen Wirtschaftsgemeinschaft (AEC) am 31. Dezember hat Singapurs Industrie- und Handelsminister Lim Hng Kiang die Wiederaufnahme von Freihandelsgesprächen zwischen der EU und der Staatengemeinschaft Asean gefordert. „Ich bin dafür, dass die EU und Asean wieder Verhandlungen aufnehmen“, sagte Lim dem „Handelsblatt“ (Mittwochsausgabe). Die Gespräche zwischen beiden Wirtschaftsräumen waren 2009 auf

Studie: Österreicher sehen Einsparungen beim Urlaub

Studie: Österreicher sehen Einsparungen beim Urlaub

Gemäß der heute veröffentlichten „Generali Geldstudie“ plant knapp ein Fünftel der Österreicherinnen und Österreicher für den Urlaub im Jahr 2016 wieder mehr Geld auszugeben. Zu den Top-3 Bereichen des täglichen Lebens, in denen die Österreicherinnen und Österreicher Mehrausgaben planen, gehören neben dem Urlaub (18%) die Bereiche Wohnen (17%) und Wohlbefinden/Sport (17%). Dahinter liegen an vierter

Beck wirft Maas mangelnden Einsatz gegen Hetze im Internet vor

Beck wirft Maas mangelnden Einsatz gegen Hetze im Internet vor

Nach den Morddrohungen gegen den innenpolitischen Sprecher der Grünen, Volker Beck, auf der Facebook-Seite von Pegida, hat der Politiker Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) mangelnden Einsatz gegen Hetze im Internet vorgeworfen: „Es reicht nicht, dass sich der Justizminister von Facebook mit Lippenbekenntnissen gegen Online-Hetze abtun lässt. Bei Gewalt- und Mordfantasien ist es auch mit Löschen nicht

WHO erklärt Guinea für Ebola-frei

WHO erklärt Guinea für Ebola-frei

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat Guinea für Ebola-frei erklärt. Das teilte die Organisation am Dienstag mit. Dennoch bestehe weiter Grund zu Wachsamkeit. Die Ebola-Epidemie gilt laut den WHO-Regeln in einem Land dann als beendet, wenn binnen 42 Tagen nach dem Auftreten des letzten Falls keine Neuansteckungen mehr registriert worden sind. Die Ebola-Epidemie hatte Erkenntnissen der WHO

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