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Commerzbank: Nervosität am Ölmarkt dürfte hoch bleiben

Commerzbank: Nervosität am Ölmarkt dürfte hoch bleiben

Die Nervosität am Ölmarkt dürfte nach Einschätzung der Commerzbank weiterhin hoch bleiben. „Die Einigung von Russland, Saudi Arabien, Katar und Venezuela, die Erdölproduktion auf dem Januar-Niveau einzufrieren, war unter der Voraussetzung getroffen worden, dass die anderen OPEC-Staaten sich anschließen würden“, kommentierte das Geldhaus am Montag. „Der Iran will aber trotzdem seine Produktion hochfahren. Die Nervosität […]

Studie: Milliarden-Einsparung durch rasche Arbeitsmarktintegration von Flüchtlingen

Studie: Milliarden-Einsparung durch rasche Arbeitsmarktintegration von Flüchtlingen

Durch eine rasche Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt könnte Deutschland bis Ende kommenden Jahres 3,8 Milliarden Euro sparen. Das geht aus einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) hervor, die dem „Handelsblatt“ (Montagausgabe) vorliegt. Die Kölner Forscher gehen davon aus, dass auf dem Arbeitsmarkt durch anhaltende, aber leicht sinkende Flüchtlingsmigration bis Ende 2017

Gutscheine: "Ab-in-den-Urlaub" abgemahnt

Gutscheine: „Ab-in-den-Urlaub“ abgemahnt

Für betroffene Urlauber kam der Ärger nach der Reise. Das Reiseportal „Ab-in-den-Urlaub“ hatte ihnen bei der Buchung einen Geldgutschein versprochen, der dann spätestens 28 Tage nach der Reise ausgezahlt werden sollte. Tatsächlich aber warten immer noch viele Kunden auf die Auszahlung des Geldes. Hinter „Ab-in-den-Urlaub“ steckt Unister, ein Unternehmen aus Leipzig, das auch für Internetseiten

BMW plant neue Luxusmodelle

BMW plant neue Luxusmodelle

Der BMW-Konzern prüft laut eines Berichts neue Modelle im Topsegment, um gegen den Rivalen Mercedes aufzuholen. Es würden neue Varianten der „7er-Reihe“ geprüft, die gegen die S-Klasse von Mercedes antreten sollen, berichtet das „Handelsblatt“ unter Bezugnahme auf BMW-Konzernkreise. BMW, bei Stückzahlen bislang knapp vor Daimler, tut sich im Topsegment bislang schwer: Während Mercedes von der

CDU-Spitzenkandidat Wolf lehnt Bargeld-Obergrenze ab

CDU-Spitzenkandidat Wolf lehnt Bargeld-Obergrenze ab

Der baden-württembergische CDU-Spitzenkandidat Guido Wolf hat sich entschieden gegen die Pläne von Bundesregierung und EU gewandt, die Zahlung mit Bargeld einzuschränken. In einem Gespräch mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Montag) kündigte Wolf an, entsprechende Gesetze im Bundesrat im Falle eines Wahlsiegs abzulehnen. „Die digitale Zahlung ermöglicht die totale Kontrolle durch Staaten, Finanzinstitute und Internetanbieter. Wenn

Syrien: "Grundsätzliche Einigung" auf Feuerpause

Syrien: „Grundsätzliche Einigung“ auf Feuerpause

US-Außenminister John Kerry und sein russischer Kollege Sergej Lawrow haben sich „vorläufig“ auf Bedingungen für eine Feuerpause in Syrien geeinigt. In einem Gespräch „haben wir eine grundsätzliche Einigung über eine Feuerpause erreicht, die in den nächsten Tagen beginnen könnte“, sagte Kerry. Gleichzeitig dämpfte er jedoch Erwartungen an ein schnelles Ende des Blutvergießens. „Ich freue mich,

Große Fortschritte bei Behandlung von Krebs

Große Fortschritte bei Behandlung von Krebs

Bei der Behandlung von Krebs feiern Mediziner in Deutschland große Fortschritte. Wenige Tage vor Beginn des Deutschen Krebskongresses (DKK) weist dessen Vizepräsident auf rasante Erfolge hin: „Wir erleben in der Tumormedizin eine regelrechte Revolution“, sagte Ulrich Keilholz, Vizepräsident des DKK, dem Nachrichtenmagazin „Focus“. Die Entwicklung sei „phantastisch“. Vor einigen Jahren noch habe man Patienten nichts

Londoner Bürgermeister für EU-Austritt Großbritanniens

Londoner Bürgermeister für EU-Austritt Großbritanniens

Der Londoner Oberbürgermeister Boris Johnson hat sich für einen Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union ausgesprochen. Premierminister David Cameron habe nicht die nötige „fundamentale Reform“ erreicht, sagte Johnson am Sonntag. Die EU untergrabe die Souveränität des Königreiches. Daher werde er für den Austritt im Referendum am 23. Juni werben. Auch fünf Minister aus Camerons Kabinett

Industrievertreter warnen vor einem „TTIP light“

Vor der am Montag beginnenden zwölften Verhandlungsrunde über das Transatlantische Freihandels- und Investitionsabkommen (TTIP) zwischen der EU und den USA warnen Industrievertreter angesichts des wachsenden Zeitdrucks vor einem „TTIP light“. Überlegungen über eine thematische Verschlankung werden offenbar in einigen EU-Hauptstädten angestellt, um bis Ende des Jahres überhaupt noch etwas Greifbares vorweisen zu können. Das verlautet

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