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Satire-Website "Der Postillon" bekommt Sendeplatz beim NDR

Satire-Website "Der Postillon" bekommt Sendeplatz beim NDR

Hamburg – Die Satire-Website „Der Postillon“ bekommt einen Sendeplatz beim NDR. Wie der Sender am Sonntag mitteilte, würden ab dem 25. April immer freitags um Mitternacht 15-minütige satirische Nachrichten ausgestrahlt. Die Sendung mit dem Titel „Postillon24 – Wir berichten, bevor wir recherchieren“ werde von Anne Rothäuser und Thieß Neubert präsentiert und soll zunächst sechsmal ausgestrahlt […]

EU-Ministerrat plant Verschlechterung der Fluggastrechte

EU-Ministerrat plant Verschlechterung der Fluggastrechte

Brüssel – Der EU-Ministerrat plant bei Flugverspätungen eine deutliche Verschlechterung der Fluggastrechte. Nach dem Entwurf eines gemeinsamen Standpunkts, der dem „Spiegel“ vorliegt, müssten Airlines künftig auf Flügen bis 3.500 Kilometern erst ab fünf, bis 6.000 Kilometern erst ab neun und bei noch längeren Flügen erst ab 12 Stunden Verspätung Entschädigungen zahlen. Derzeit haben Passagiere bereits

Tiefkühlkost? - die beliebtesten Tiefkühlprodukte

Tiefkühlkost? – die beliebtesten Tiefkühlprodukte

Man soll die Feste feiern, wie sie fallen und es gibt viel mehr Gründe zum Feiern, als sich mancher vorstellen kann. Wer weiß schon, dass der Tag des Kusses am 6. Juli begangen wird, dass am 21. Januar Weltknuddeltag ist oder der Tag des deutschen Butterbrotes am 29. September gefeiert wird? Auch diese Woche gab

Deutsche sind beim Thema Sanktionen gegen Russland gespalten

Deutsche sind beim Thema Sanktionen gegen Russland gespalten

Berlin – In der Frage, ob der Westen mit Sanktionen auf das Verhalten der Russen auf der Krim reagieren sollte, sind die Deutschen gespalten. Nach einer Emnid-Umfrage für das Nachrichtenmagazin „Focus“ befürworten 45 Prozent der Bundesbürger Sanktionen gegen Russland, 44 Prozent lehnen Strafmaßnahmen ab. 12 Prozent machten keine Angaben 45 Prozent der CDU/CSU Anhänger waren

Chef der Messe Frankfurt sieht Iran als Zukunftsmarkt

Frankfurt/Main – Der Iran könnte sich nach Einschätzung des Chefs der Messe Frankfurt für die Messewirtschaft zu einem der wichtigsten Märkte entwickeln. „Der Iran kann zu einem der großen Zukunftsmärkte werden – wenn dort sämtliche Sanktionen fallen“, sagte Wolfgang Marzin der „Welt am Sonntag“. Potenzial gebe es aber auch in Afrika und in vielen asiatischen

Mehdorn unbeeindruckt von öffentlicher Kritik

Berlin – Die öffentliche Kritik an seiner Leistung als Geschäftsführer des neuen Großflughafens Berlin-Brandenburg (BER) lässt Hartmut Mehdorn nach eigenen Worten kalt. Mehdorn sagte „Bild am Sonntag“: „Schulnoten von Leuten, die meine Leistungen gar nicht beurteilen können, interessieren mich nicht.“ Mehdorn begrüßte es, dass ihm erst vor wenigen Tagen BER-Aufsichtsratschef Klaus Wowereit das Vertrauen ausgesprochen

Oettinger fordert Diversifizierung der Energieversorgung

Oettinger fordert Diversifizierung der Energieversorgung

Brüssel – EU-Energiekommissar Günther Oettinger (CDU) hat die Europäische Union angesichts der aktuellen Spannungen mit dem wichtigen Gaslieferanten Russland aufgefordert, für die Zukunft ihre Energieversorgung möglichst breit zu diversifizieren. Dazu gehört für Oettinger auch die unpopuläre Maßnahme, Erdgas mit Hilfe der umstrittenen Fracking-Technologie zu fördern: „Wir müssen die Schiefergasoption wahren und Demonstrationsprojekte ermöglichen“, sagte Oettinger

Vodafone-Chef beklagt unfairen Wettbewerb

Düsseldorf – Der Chef des weltweit tätigen Mobilfunkanbieters Vodafone, Vittorio Colao, hat sich über den unfairen Wettbewerb in der Telekommunikations-, Internet- und Medienbranche beklagt. Die großen Telekommunikationsanbieter seien dabei im Nachtteil gegenüber großen Internetdiensten wie Facebook oder Whatsapp, sagte Colao der „Süddeutschen Zeitung“ (Samstagsausgabe): „Wenn morgen in Deutschland ein neuer Mobilfunkanbieter antritt, muss ich ihm

Riexinger: Gaucks Haltung zu griechischen Reparationsforderungen falsch

Riexinger: Gaucks Haltung zu griechischen Reparationsforderungen falsch

Berlin – Der Chef der Linkspartei Bernd Riexinger hält die Haltung des Bundespräsidenten Joachim Gauck und der Bundesregierung gegenüber den griechischen Reparationsforderungen als Folge der deutschen Besatzungszeit während des Zweiten Weltkriegs für falsch. „Es ist geschichtsblind und falsch, dass sich die Bundesregierung und der Bundespräsident dem Gespräch über die griechischen Reparationsforderungen vollständig verweigern“, sagte Riexinger

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