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EU-Parlamentspräsident kritisiert Umgang der Regierung mit Paris

EU-Parlamentspräsident kritisiert Umgang der Regierung mit Paris

Berlin – Der Präsident des Europäischen Parlaments, Martin Schulz (SPD), hat den Umgang der Bundesregierung mit der französischen Regierung kritisiert. Nachrichten -Magazin „Der Spiegel“ sagte Schulz: „Wenn in Berliner Amtsstuben bei jeder Aktion, die von Paris angekündigt wird, sofort eine negative Kommentierung stattfindet, dann ist das nicht Kooperation, sondern Konfrontation.“ Schulz forderte dazu auf, den […]

Umfrage: FPÖ vorne, ÖVP und SPÖ stagnieren, aber Mitterlehner beliebt

Wien – In der ersten Umfrage des Gallup-Instituts für die Tageszeitung ÖSTERREICH (400 Befragte, Befragungszeitraum 27. bis 29. August) nach dem Rücktritt von Michael Spindelegger als ÖVP-Chef stagnieren die Regierungsparteien, die FPÖ kann dazugewinnen. Bei der Sonntagsfrage kann die FPÖ auf Platz 1 einen Prozentpunkt auf 28 Prozent zulegen. Die SPÖ erreicht unverändert 25 %,

Soli-Debatte: Geld muss vor Ort ankommen

In der aktuellen Diskussion um die Weiterführung oder das Auslaufen des „Soli“ melden sich nun auch die Sprecher des Aktionsbündnisses „Raus aus den Schulden / Für die Würde unserer Städte “ zu Wort. Dagmar Mühlenfeld (SPD), Oberbürgermeisterin von Mülheim an der Ruhr, und Wuppertals Oberbürgermeister Peter Jung (CDU) sagen gemeinsam mit ihren Kämmerern Uwe Bonan

Klares Bekenntnis zur Einkaufsstadt Fürth

Nach „Neuer Mitte“ und Hornschuch-Center eine weitere gute Nachricht für die Einkaufsstadt Fürth : Das traditionsreiche Modehaus Wöhrl verlängert seinen Mietvertrag vorzeitig um weitere 15 Jahre und bleibt somit seinem Standort im ehemaligen Quelle-Gebäude an der Freiheit treu. Olivier Wöhrl, Vorstandsvorsitzender, und Robert Rösch, Vorstand des Modekonzerns mit Hauptsitz in Nürnberg, werteten zusammen mit Katrin

Gröhe will Palliativ- und Hospizversorgung verbessern

Gröhe will Palliativ- und Hospizversorgung verbessern

Berlin – Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) will die Betreuung schwerst- und todkranker Menschen grundlegend weiterentwickeln. „Die geplanten gesetzlichen Regelungen zielen darauf, die Palliativ- und Hospizversorgung im pflegerischen Bereich zu verbessern“, kündigte der CDU-Politiker im Nachrichtenmagazin „Focus“ an. Schwerstkranke Menschen benötigten umfassende Hilfe. Dazu brauche es „noch mehr schmerzlindernde Palliativmedizin“. In den vergangenen Jahren habe es

Dow-Jones-Index legt leicht zu

Dow-Jones-Index legt leicht zu

New York – An der New Yorker Börse hat der Dow am Freitag fast unverändert geschlossen. Zum Handelsschluss wurde der Index mit 17.098,38 Punkten berechnet, ein Plus von 0,11 Prozent. Home Depot, Microsoft und Verizon legten am stärksten zu, United Technologies, McDonalds und Visa gehörten zu den größten Kursverlierern auf Tagesbasis. An der Frankfurter Aktienbörse

Island: Luftraum wegen Vulkanausbruch gesperrt

Island: Luftraum wegen Vulkanausbruch gesperrt

Reykjavik – Der Luftraum über weiten Teilen des Norden Islands ist am Freitag aufgrund eines Vulkanausbruchs gesperrt worden. Im Vatnajökull Nationalpark im Herzen Islands ist in der Nacht auf Freitag der Bardarbunga Vulkan ausgebrochen, teilte die isländische Zivilschutzbehörde am Freitag mit. Daraufhin seien Warnungen für den Luftverkehr ausgesprochen sowie der Luftraum gesperrt worden. Der Luftraum

Zu wenig Frauen: EU-Kommission droht Ablehnung

Zu wenig Frauen: EU-Kommission droht Ablehnung

Brüssel – Martin Schulz, Präsident des Europaparlaments, hat den EU-Regierungschefs damit gedroht, die neue EU-Kommission wegen einer zu geringen Frauenquote zu blockieren. „Einer Kommission, die die Forderung der großen Mehrheit der im Parlament vertretenen Fraktionen nach einem angemessenen Geschlechterverhältnis nicht ausreichend berücksichtigt, droht die Ablehnung“, sagte Schulz in einem Interview mit dem „Handelsblatt“ (Freitagausgabe). Bisher

Hypo Alpe Adria benötigt keine weitere Kapitalerhöhung

Hypo Alpe Adria benötigt keine weitere Kapitalerhöhung

Klagenfurt am Wörthersee – Der Konzernzwischenabschluss zum 30. Juni 2014 ist der letzte, der die Hypo Alpe Adria als Gesamtgruppe darstellt, da diese – in Entsprechung des Bundesgesetzes zur Schaffung einer Abbaueinheit (GSA) – im 2. Halbjahr 2014 in drei organisatorisch völlig unabhängig voneinander agierende Teile getrennt wird. Dabei werden die italienische Tochterbank und das Südosteuropa-Bankennetzwerk

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