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Massiver Geldabfluss aus Schwellenländern

Massiver Geldabfluss aus Schwellenländern

Berlin – Schon vor Monaten wurden Befürchtungen laut, dass Investoren ihr Kapital aus den Schwellenländern abziehen könnten. Bang wurden dabei auch die Reaktionen der US-Notenbank FED beobachtet. Ein Stopp der FED Gelder würde die Börse erschüttern. Auch für den Euro wären die Folgen nicht unwesentlich. Je weniger Dollar sich im Verkehr befinden, desto schwächer zeigt […]

Umsatzminus bei Iglo Österreich

Umsatzminus bei Iglo Österreich

Wien – Die Iglo Austria GmbH, die 2006 aus der zum Unilever-Konzern gehörenden Eskimo-Iglo GmbH hervorging, zeigt im nun vorgelegten Jahresabschluss für 2012 ein Minus beim Erlös um drei Prozent. Er sank auf 105,9 Millionen Euro. Besonders stark machte sich der Rückgang der Umsätze im Ausland bemerkbar, sie sanken um ein Viertel. Käpt’n Iglo rudert

Merkel will Solidaritätszuschlag nicht senken

Berlin – Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat der Forderung der FDP nach Senkung des Solidaritätszuschlags eine klare Absage erteilt: „Ich sehe für die nächste Legislaturperiode keine Möglichkeit dafür“, sagte Merkel der „Saarbrücker Zeitung“ (Dienstagausgabe). Die Kanzlerin begründete ihre Haltung damit, „dass wir bald beginnen wollen, Schulden auch tatsächlich zurückzuzahlen“. Überdies sei man sich mit den

Niedersachsen startet Bundesrats-Initiative gegen Schein- Werkverträge

Berlin – Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) will die „Ausbeutung“ von Werkvertragsarbeitern beenden – und startet dazu am heutigen Dienstag eine Bundesrats-Initiative. „Wann immer wir von Schein-Werkverträgen erfahren, müssen wir dagegen vorgehen. Das ist wie ein Geschwür, das sich durch den deutschen Arbeitsmarkt gefressen hat“, sagte Weil dem „Handelsblatt“ (Dienstagausgabe). Werkverträge sind zwar rechtlich nicht

Unternehmen werden nur alle 43,8 Jahre vom Finanzamt geprüft

Berlin – Unternehmen in Deutschland werden im Schnitt nur alle 43,8 Jahre von den Finanzämtern überprüft. Wie die „Bild-Zeitung“ (Dienstagsausgabe) unter Berufung auf die Betriebsprüfungsstatistik des Bundesfinanzministeriums berichtet, ist die Dauer bis zur nächsten Betriebsprüfung damit 2012 erneut um rund ein halbes Jahr gestiegen. 2011 lag die Zeit bis zur nächsten Prüfung noch bei 43,39

Blutiger Wahlkampf

Berlin – Der Wahlkampf in der Bundesrepublik nimmt neue Dimensionen an. Acht Vermummte stürmten bei einer Veranstaltung der europakritischen Partei Alternative für Deutschland die Wahlkampfbühne in Bremen. Bernd Lucke, der unverletzt gebliebene Parteichef, zeigt Unverständnis und Entsetzen. Bei der Aktion wurden 15 Personen verletzt und drei Festnahmen vorgenommen. Ruprecht Polenz von der CDU gibt seiner

Anwaltszwang - Wo ist die Vertretung durch Rechtsanwälte Pflicht?

Anwaltszwang – Wo ist die Vertretung durch Rechtsanwälte Pflicht?

Immer wieder taucht bei Diskussionen die Frage auf, ob es in Deutschland bei einigen Prozessen und gerichtlichen Verfahren überhaupt notwendig ist, sich anwaltlich vertreten zu lassen Gibt es einen Anwaltszwang im deutschen Rechtssystem? Und wenn ja, was passiert in einem solchen Verfahren, wenn sich eine der Parteien in einem Rechtsstreit keinen Anwalt leisten kann? Anwaltszwang

Hyundai setzt auf Produktion in Europa

Hyundai setzt auf Produktion in Europa

Seoul – Hyundai, gemeinsam mit der Schwester Kia viertgrößter Autobauer der Welt, setzt immer stärker auf Produktion in Europa. Auf der im September startenden Automesse IAA in Frankfurt präsentiert Hyundai die Neuauflage des Kleinwagens i10. Das Modell fertigt der südkoreanische Konzern künftig in der Türkei statt in Indien. Damit steige der Anteil der Fahrzeuge für

Juwi-Vorstand kritisiert Privilegien für energieintensive Unternehmen

Juwi-Vorstand kritisiert Privilegien für energieintensive Unternehmen

Berlin – Die Privilegien für große industrielle Stromverbraucher behindern die Energiewende in Deutschland, kritisiert der Mitgründer und Vorstand des Solar- und Windpark-Projektierers Juwi, Matthias Willenbacher. „Es war ein Riesenfehler, einfach alle energieintensiven Unternehmen von der EEG-Umlage zu befreien“, sagte der Manager dem „Handelsblatt“ (Montagausgabe). „Man hätte das mit einer Verpflichtung zur Effizienzsteigerung verbinden müssen.“ Mit

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