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Studie: Ein-Euro-Job – und dann?

Was geschieht mit „Ein-Euro-Jobbern“, wenn die Förderung endet? Sozialwissenschaftler des Instituts für Bildungs- und Sozialpolitik der Hochschule Koblenz haben Teilnehmer der arbeitsmarktpolitischen Maßnahme knapp ein Jahr lang begleitet und herausgefunden: Nur selten finden sie im Anschluss einen regulären Arbeitsplatz. Trotzdem bewerten sie den in der Öffentlichkeit durchaus heftig umstrittenen „Ein-Euro-Job“ mehrheitlich positiv. Viel wichtiger ist […]

Länder-Finanzminister wollen gemeinsam gegen Steuertricks von Unternehmen vorgehen

Länder-Finanzminister wollen gemeinsam gegen Steuertricks von Unternehmen vorgehen

Berlin – Die Länder-Finanzminister wollen gezielter als bisher gegen die aggressive Steuervermeidung von Konzernen vorgehen. Nach Informationen des „Handelsblatts“ (Freitagausgabe) werden sie dazu bei ihrer Finanzministerkonferenz, die an diesem Freitag in Wiesbaden endet, für eine Bund-Länder-Arbeitsgruppe eintreten. Die Arbeitsgruppe soll systematisch nach Steuerschlupflöchern für Firmen suchen und diese schließen – soweit dies national möglich ist.

SPD-Linke besorgt wegen schlechter Umfragewerte

SPD-Linke besorgt wegen schlechter Umfragewerte

Berlin – n der SPD macht man sich zunehmend Sorgen über die schlechten Umfragewerte. „Die Umfragewerte sind wahrlich noch nicht befriedigend, aber noch ist nichts entschieden“, sagte der der Vorsitzende der SPD in Schleswig-Holstein, Ralf Stegner, „Handelsblatt-Online“. „Wir wollen und dürfen nicht kleineres Übel, sondern klare Alternative zu einer inhaltlich entkernten Merkel-CDU sein, die sich

FDP und Linke sprechen SPD Zukunftsfähigkeit ab

Berlin – Anlässlich des Festakts zum 150. Geburtstag der Sozialdemokratie in Leipzig haben Spitzenpolitiker von FDP und Linkspartei Zweifel an der Zukunftsfähigkeit der SPD geäußert. „Früher hat sich die SPD als soziale Alarmanlage der Republik verstanden, heute ist das eindeutig die Linke“, sagte die Vorsitzende der Linkspartei, Katja Kipping, „Handelsblatt-Online“. Sie warnte davor, die Sozialdemokraten

Peter De Thier: Kommentar zur US-Geldpolitik

Frankfurt – Viel deutlicher hätte er kaum werden können. US-Notenbankchef Ben Bernanke hat – so zumindest der erste Eindruck – ein Machtwort gesprochen bzw. eines sprechen wollen. Jegliche Zweifel an der Marschrichtung der Federal Reserve konnte er gleichwohl nicht zerstreuen, wie die Marktreaktionen und die erkennbare Verwirrung der Investoren überdeutlich zeigen. Bernanke will nicht nur

Heidi Chocolat erhält Zuschlag für die Niemetz Schwedenbombe

Wien – Die Heidi Chocolat AG hat heute im Rahmen eines Bieterprozesses für den Erwerb der Masse der Walter Niemetz Süßwarenfabrik-Fabrikation von Zucker-, Schokolade-, Konditorei- und Dauerbackwaren GmbH & Co KG den Zuschlag erhalten. Die weitere Produktion der beliebten Schwedenbomben in Österreich ist damit auch zukünftig sichergestellt. Heidi Chocolat wird in den weiteren Ausbau der

Neusoft wird Industriepartner des Weltwirtschaftsforums (WEF)

Shenyang – Die Neusoft Corporation , ein führender Anbieter von IT-Lösungen und -Dienstleistungen in China, hat heute bekannt gegeben, dass Neusoft Industriepartner des Weltwirtschaftsforums geworden ist. Im Rahmen dessen soll Neusoft sowohl Partner für Informationstechnologie aus auch Telekommunikation werden. Neusoft war seit 2007 Global Growth Company-Partner des Forums, und die Ernennung zum Industriepartner spricht für

EU-Pläne: Unternehmen sollen Steuern und Gewinne je Land offenlegen

Brüssel – Die EU will alle großen europäischen Unternehmen dazu verpflichten, Gewinne und Steuern gesondert je Staat im Geschäftsbericht auszuweisen. EU-Binnenmarktkommissar Michel Barnier wolle dazu einen Gesetzentwurf vorlegen, sagte Barniers Sprecherin dem „Handelsblatt“ (Donnerstagausgabe). Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) unterstützt das Vorhaben. Man müsse erreichen, dass „die Wertschöpfung und die Steuerzahlung pro Land in ein vernünftiges

Bundesregierung fordert von Israel zutreffende Herkunftsbezeichnungen

Berlin – Die Bundesregierung hat sich der Haltung der EU angeschlossen, wonach Produkte, die in den israelischen Siedlungen produziert wurden, nicht dem Kernland Israel zugerechnet werden dürfen. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine parlamentarische Anfrage der Grünen-Bundestagsfraktion hervor, die dem „Handelsblatt“ (Donnerstagausgabe) vorliegt. Die Kennzeichnung „Made in Israel“ ist nach Auffassung der

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