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DIW-Chef: „Deutschland spart zu viel“

Berlin – Der Chef des Instituts für Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, glaubt, dass Deutschland sein Wachstumspotenzial nicht ausschöpft: „Deutschland braucht einen Investitionspakt“, sagte er im Interview mit der „Süddeutschen Zeitung“ (Montagsausgabe). Er fordert kräftige Investitionen in Bildung, Infrastruktur und Energie. Geld sei genug dafür da. „Deutschland spart viel zu viel und legt […]

Bundesregierung startet Hilfsaktion für Oper aus Syrien

Berlin/Damaskus – Die Bundesregierung hat eine Hilfsaktion für Schwerverletzte des syrischen Bürgerkriegs gestartet. Mit einem speziell ausgestatteten Airbus der Bundeswehr werden an diesem Montag 36 Schwerstverletzte nach Deutschland gebracht. Das berichtet die „Süddeutsche Zeitung“ in ihrer Montag-Ausgabe. Die Syrer waren bisher in Jordanien versorgt worden. Sie sollen nun in den Bundeswehr-Krankenhäusern in Berlin, Hamburg, Ulm

Unions-Politiker gehen auf AfD los

Berlin – Führende Unions-Politiker gehen nach dem Gründungsparteitag der Alternative für Deutschland (AfD) mit der neuen Partei hart ins Gericht. Sie werfen der AfD in der „Bild-Zeitung“ (Montagausgabe) Konzeptlosigkeit und Inhaltsleere vor. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (56, CSU) sagte der „Die Alternative für Deutschland ist deshalb keine Gefahr für die Union, weil sie keine Alternative

EU-Steuerkommissar mahnt Österreich

Brüssel – EU-Steuerkommissar Algirdas Semeta appelliert an Österreich, sich mehr am Kampf gegen Steuerhinterzieher zu beteiligen. „Österreich will sicher nicht auf Dauer isoliert bleiben“, sagte der litauische Politiker dem „Spiegel“ und lobte Luxemburg für seine Bereitschaft, nun auch die Regeln für den automatischen Informationsaustausch unter EU-Steuerbehörden einzuführen. „Österreich wird hoffentlich bald nachziehen“, so Semeta. Bislang

Chefvolkswirt der Deutschen Bank kritisiert großzügige Geldpolitik und Staatsanleihenkäufe

Frankfurt/Main – Der Chefvolkswirt der Deutschen Bank, David Folkerts-Landau, hat die großzügige Geldpolitik der Zentralbanken weltweit kritisiert. „Die Notenbanken verhalten sich so, als befänden wir uns mitten in der Großen Depression und feuern mit ihren allerschwersten Waffen“, sagte er im Interview mit der „Welt am Sonntag“. Die Angst vor geringem Wachstum sei irrational groß geworden.

Nordkorea-Konflikt: China setzt auf friedliche Lösung und nukleare Abrüstung

Seoul – Chinas Außenminister Wang Yi hat Nordkorea zur nuklearen Abrüstung aufgerufen. Bei einem Treffen mit US-Außenminister John Kerry sagte Yi, China setze im Konflikt mit dem Regime in Pjöngjang zudem auf Frieden und Dialog, berichtet die chinesische Nachrichtenagentur Xinhua am Samstag. Während China und die USA auf Gespräche setzen, wurde im nordkoreanischen Fernsehen unterdessen

Kretschmann warnt vor Substanzbesteuerung

Stuttgart – Der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) und sein Stellvertreter, der SPD-Landesvorsitzende Nils Schmid, haben ihre Parteivorsitzenden aufgefordert, die steuerpolitischen Vorschläge in ihren Wahlprogrammen zu korrigieren. Das berichtet die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ in ihrer Samstagsausgabe. „Eine Besteuerung von Betriebsvermögen kann, je nach konkreter Ausgestaltung, das Eigenkapital aufzehren und die Investitionsmöglichkeiten des Unternehmens schmälern“, zitiert

Mehr Qualität: 500 Millionen Euro für eine zukunftsfähige Lehrerbildung

Mehr Qualität: 500 Millionen Euro für eine zukunftsfähige Lehrerbildung

Bonn – Die Lehrerbildung hat für die Länder und den Bund hohe Priorität: Die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) hat daher heute die „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ beschlossen. Der Bund wird die Länder und Hochschulen ab 2014 über einen Zeitraum von zehn Jahren mit bis zu 500 Millionen Euro dabei unterstützen, innovative Konzepte für das Lehramtsstudium in Deutschland zu

US-Außenminister Kerry warnt Nordkorea vor Raketentest

Seoul – US-Außenminister John Kerry hat das nordkoreanische Regime eindringlich vor einem Raketentest gewarnt. Dieser wäre „ein Riesenfehler“, sagte Kerry am Freitag in Seoul. Ein etwaiger Raketentest würde Pjöngjang nur weiter in die Isolation treiben, so der Außenminister der Vereinigten Staaten weiter. Das kommunistische Land müsse endlich begreifen, „was die Folgen einer militärischen Auseinandersetzung wären“.

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