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FDP freut sich auf Gerechtigkeitsdebatte

FDP freut sich auf Gerechtigkeitsdebatte

Berlin – Die FDP will die von SPD und Grünen angestrebte Gerechtigkeitsdebatte im Wahlkampf offensiv annehmen. Das hat Außenminister Guido Westerwelle in einem Interview mit der „Bild-Zeitung“ (Dienstagausgabe) erklärt. Demnach sei eine Gerechtigkeitsdebatte „willkommen, darf aber nicht mit Umverteilung verwechselt werden. Es gibt keinen Mangel an Umverteilung in Deutschland. Wir brauchen mehr Leistungs- und Chancengerechtigkeit, […]

Entschleunigter Relax-Urlaub in Ellwangen

Entschleunigter Relax-Urlaub in Ellwangen

Ellwangen – Von psychischen Problemen, die meist mit einer Leistungsschwäche einhergehen, sind immer mehr Menschen betroffen. Das Burn-out-Syndrom trifft immer öfter nicht nur gestresste Manager, sondern auch Arbeitnehmer auf allen Leistungsebenen. Die Ursachen: Hektik, dauerhafter Stress und der eigene Anspruch, besser sein zu wollen, als andere. Verhindern lässt sich der „große Knall“ nur, wenn es den

US-Marktaufseher fordert Gefängnisstrafen für Banker

Washington – Das für die Ermittlungen im Libor-Skandal zuständige Mitglied der US-Marktaufsicht CFTC, Bart Chilton, fordert drastisch höhere Strafen für Banker. „Bankern und anderen Marktteilnehmern muss eines klar sein: Sie müssen in den Knast, wenn sie in gravierender Weise gegen das Gesetz verstoßen“, sagte er im Interview mit dem „Handelsblatt“ (Dienstagsausgabe). Daher arbeite er daran,

Energiewende: Sellering empört über Altmaier

Energiewende: Sellering empört über Altmaier

Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsident Erwin Sellering (SPD) hat empört auf den Vorwurf von Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) reagiert, die Bundesländer dächten bei der Energiewende nur an ihre Eigeninteressen. „Ich habe kein Verständnis für die Aussagen von Herrn Altmaier. Das größte Hindernis bei der Energiewende ist die Bundesregierung“, sagte Sellering der „Welt“. Der Schweriner Regierungschef räumte ein, dass

Südkorea droht Nordkorea mit militärischer Vergeltung

Seoul – Auf der koreanischen Halbinsel droht der schwelende Konflikt weiter zu eskalieren: Die südkoreanische Präsidentin Park Geun Hye drohte Pjöngjang im Falle einer Provokation mit massiver militärischer Vergeltung. „Die Existenzberechtigung für das Militär ist es, das Land und das Volk vor Bedrohungen zu schützen“, sagte Park laut der Nachrichtenagentur Yonhap bei einem Treffen mit

Widerstand gegen Drohnen-Pläne von de Maizière

Berlin – Mehrere Verteidigungsexperten der Unions-Fraktion im Bundestag haben sich gegen die Beschaffung bewaffneter Drohnen vor der Bundestagswahl im September ausgesprochen. „Einen Zeitdruck, eine solche Entscheidung vor der Bundestagswahl abschließend zu treffen, sehe ich nicht. Sorgfalt geht vor Eile“, sagte Karl Lamers (CDU), stellvertretender Vorsitzender im Verteidigungsausschuss, der „Welt“ (Online: Montag/Print: Dienstag). Auch für Ernst-Reinhard

Marokko: Proteste für mehr soziale Gerechtigkeit

Rabat – In der marokkanischen Hauptstadt Rabat haben am Ostersonntag mehrere Tausend Menschen gegen Arbeitslosigkeit, die hohen Lebenshaltungskosten und Korruption protestiert. Zu der Demonstration hatten zwei Gewerkschaften aufgerufen, die die Demonstration als „Warnung“ an die Regierung bezeichneten. Premierminister Abdelilah Benkirane wurde vorgeworfen, das Land in den Abgrund zu führen, auf Plakaten wurde sein Rücktritt gefordert.

Konflikt mit Südkorea: Pjöngjang erklärt Kriegszustand

Pjöngjang – Das Regime in Nordkorea hat den Kriegszustand mit Südkorea ausgerufen. „Ab sofort befinden sich die interkoreanischen Beziehungen im Kriegszustand und alle Angelegenheiten zwischen beiden Ländern werden nach dem Kriegsprotokoll behandelt“, heißt es in einer in den nordkoreanischen Staatsmedien verbreiteten Erklärung der Regierung, der herrschenden Arbeiterpartei und anderer Organisationen. Die seit Jahren andauernde Situation

Ex-Spitzenkandidat der Freien Wähler kritisiert Parteichef Aiwanger

Berlin – Der ehemalige Spitzenkandidat der Freien Wähler (FW) für die Bundestagswahl, Stephan Werhahn, hat FW-Chef Hubert Aiwanger scharf attackiert. Er wolle sich nicht länger von Aiwanger verheizen lassen, begründete Werhahn seinen überraschenden Rückzug als FW-Spitzenkandidat. Aiwanger interessiere sich nur für den Erfolg bei der bayerischen Landtagswahl, sagte Werhahn der „Welt“. „Eine Kampagnenfähigkeit der Freien

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