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SPÖ: Arbeitslosigkeit durch Konjunkturbelebung bekämpfen

SPÖ: Arbeitslosigkeit durch Konjunkturbelebung bekämpfen

Volle Unterstützung kommt von SPÖ-Klubobmann Andreas Schieder für den von Bundeskanzler Werner Faymann heute, Sonntag, präsentierten Fünf-Punkte-Plan zur Konjunkturbelebung. „Die derzeit wichtigste wirtschaftliche und soziale Herausforderung ist ohne Zweifel die steigende Arbeitslosigkeit, die hohe budgetäre und vor allem auch persönliche Kosten für die Betroffenen und ihre Familien mit sich bringt. Österreich darf sich deshalb nicht […]

Bundesamt für Migration: Integration der Flüchtlinge auf gutem Weg

Der Präsident des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge, Manfred Schmidt, zeigt sich zuversichtlich, dass langfristig bleibende Flüchtlinge in die deutsche Gesellschaft eingegliedert werden können. „Wir schaffen es, die Flüchtlinge zu integrieren“, sagte er dem „Handelsblatt“ (Montagausgabe). „Wir nähern uns der Aufgabe ganz anders als noch vor 15 Jahren.“ Auch Verwaltung und Gesellschaft öffneten sich. Schmidt

Erstmals wieder mehr Ausbildungsverträge im Handwerk

Erstmals wieder mehr Ausbildungsverträge im Handwerk

Nach jahrelang sinkenden Ausbildungszahlen bahnt sich im Handwerk in diesem Jahr offenbar eine Trendwende an. Das zeigt eine aktuelle Auswertung des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH) zum Beginn des neuen Ausbildungsjahres, deren Ergebnis der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (F.A.Z./Montagausgabe) vorliegt. Danach hatten die Handwerksbetriebe bis Ende August insgesamt 111.000 Ausbildungsverträge neu abgeschlossen. Das sind 2,1 Prozent

Konjunkturpaket: Österreich will Wirtschaft ankurbeln

Konjunkturpaket: Österreich will Wirtschaft ankurbeln

SPÖ-Bundesgeschäftsführer Gerhard Schmid begrüßt, dass die Regierung derzeit ein Konjunkturpaket schnürt, um die österreichische Wirtschaft anzukurbeln. „Österreich hat die Wirtschafts- und Finanzkrise besser gemeistert als die meisten anderen Länder der Eurozone, aber wir haben diese Krise noch nicht überstanden. Gerade in Österreich ist das Wachstum unterdurchschnittlich“, erklärt Schmid die Notwendigkeit konjunktursteigernder Maßnahmen. „Sorgen wir dafür,

Kardinal Marx verurteilt Hetze gegen Flüchtlinge

Der Münchner Kardinal Reinhard Marx kritisiert ausländerfeindliche Ausschreitungen als eine „Schande“. „Mir tut das physisch weh, wenn ich Leute mit Hitlergruß und Naziparolen sehe“, sagte Marx im Gespräch mit dem Nachrichten-Magazin „Der Spiegel“. Hassparolen seien inakzeptabel. Bürger, die bei Nazis mitmarschierten, rief er zum Innehalten auf: „Niemand darf da mitlaufen und den Hass schüren und

Ökonomen: Flüchtlinge werden den Fachkräfte­mangel nicht beheben

Führende Ökonomen warnen vor überzogenen Erwartungen bei der Vermittlung von Flüchtlingen in den deutschen Arbeitsmarkt: „Es ist eine Illusion zu glauben, dass wir unseren Fachkräftemangel mit Asylbe­werbern und Kriegsflüchtlingen lösen können“, sagte Klaus Zimmermann, Chef des Bonner Instituts zur Zukunft der Arbeit (IZA), dem Nachrichten­magazin „Focus“. „Die Erfahrung hat gezeigt, dass ausländische Arbeitneh­mer oft nur

Hans-Werner Sinn baut seinen Einfluss aus

Ifo-Präsident Hans-Werner Sinn ist zum zweiten Mal in Folge der einflussreichste Ökonom Deutschlands. In der Rangliste der F.A.Z., die die Resonanz in Medien, Politik und Forschung misst, hat er seinen Vorsprung angesichts der Griechenland-Krise noch ausgebaut. Der Vorjahreszweite, Marcel Fratzscher vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung, fällt um einen Rang zurück. Stattdessen schiebt sich der Schweizer

Dow-Jones-Index weiter im Rückwärtsgang

Dow-Jones-Index weiter im Rückwärtsgang

Der Dow hat am Freitag erneut deutlich nachgelassen. Zum Handelsende in New York wurde der Index mit 16.102,38 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,66 Prozent im Vergleich zum Vortag. Zwischenzeitlich war der Dow über zwei Prozent im Minus. Du Pont, Goldman Sachs und Microsoft waren am kräftigsten im Minus. Nach dem am Freitag

Chinas Zentralbank: Aktienblase ist geplatzt

Chinas Zentralbank: Aktienblase ist geplatzt

Die chinesische Zentralbank spricht nun selbst von einer „geplatzten Aktienblase“. Das berichtete die japanische Nachrichtenagentur Kyodo am Samstag (Ortszeit) unter Berufung auf eigene Quellen. Demnach hätten sich Vertreter der chinesischen Zentralbank gegenüber den G-20 entsprechend geäußert. Seit Freitag sitzen die Finanzminister und Vertreter der Zentralbanken der G-20 im türkischen Ankara zusammen. Seit dem Hoch Ende

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