Offenbach am Main

Offenbach am Main war früher ein sehr wichtiges Zentrum für die Lederwarenindustrie, doch heute hat sich der Schwerpunkt verlagert. Wie in vielen anderen Städten auch, ist in Offenbach am Main die Dienstleistungsbranche mittlerweile von großer wirtschaftlicher Bedeutung.

Öffentliche Schulden zum Ende des vierten Quartals 2017 gesunken

Öffentliche Schulden zum Ende des vierten Quartals 2017 gesunken

Der Öffentliche Gesamthaushalt ist beim nicht-öffentlichen Bereich zum Ende des vierten Quartals 2017 mit 1.965,5 Milliarden Euro verschuldet gewesen: Der Schuldenstand sank gegenüber dem Ende des vierten Quartals 2016 um 2,1 Prozent beziehungsweise 41,3 Milliarden Euro, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) auf Basis vorläufiger Ergebnisse am Dienstag mit. Dabei konnten alle Ebenen ihre Verschuldung verringern. […]

Verfassungsschutz überprüft Hunderttausende Flüchtlinge

Verfassungsschutz überprüft Hunderttausende Flüchtlinge

Die Landesämter für Verfassungsschutz müssen auf Bitten anderer Behörden immer mehr Personen, insbesondere Flüchtlinge, hinsichtlich extremistischer Auffälligkeiten oder anderer Sicherheitsrisiken überprüfen. Das berichtet das Nachrichtenmagazin Focus unter Berufung auf mehrere Landesämter. In Nordrhein-Westfalen stieg die Zahl der entsprechenden Abfragen 2017 demnach auf mehr als 245.000, gegenüber dem Vorjahr ein Plus von 14 Prozent. In Baden-Württemberg

Hessen macht Druck für Energiewende

Hessen macht Druck für Energiewende

Hessens schwarz-grüne Koalition fordert die Bundesregierung und die Stromnetzbetreiber dazu auf, Deutschlands Überlandleitungen mit hitzebeständigeren Kabeln auszurüsten. Der dringend nötige Ausbau des Stromnetzes mit neuen Trassen vom windreichen Norden nach Süden („Suedlink“) sei „völlig aus dem Zeitplan geraten“, mahnt der grüne Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir im „Spiegel“. Die erforderlichen Nord-Süd-Trassen seien bis 2022 nicht mehr zu

Studie: Privatinsolvenzen auf niedrigstem Stand seit 2004

Studie: Privatinsolvenzen auf niedrigstem Stand seit 2004

Die Zahl der Privatpleiten in Deutschland ist weiter rückläufig. Im Jahr 2017 mussten sich 94.079 Personen zahlungsunfähig melden – so wenige wie seit 2004 nicht mehr und 6,8 Prozent weniger als 2016. Das geht aus einer Untersuchung der Wirtschaftsauskunftei Crifbürgel hervor, die an diesem Freitag veröffentlicht wird und über welche die Online-Portale der Funke-Mediengruppe berichten.

Schutzquote für Flüchtlinge hängt von Bundesland ab

Schutzquote für Flüchtlinge hängt von Bundesland ab

Bei der Schutzquote für Flüchtlinge gibt es in den einzelnen Bundesländern erhebliche Unterschiede. Das zeigen Einzelauswertungen aus den Ländern durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF), über welche die „Rheinische Post“ (Montagsausgabe) berichtet. Demnach schwankte die Schutzquote im vergangenen Jahr zwischen 72,8 Prozent im Saarland und 24,5 Prozent in Brandenburg. Während 2017 einige Länder

Verkauf von Panzerwerkstätten: Beraterkosten steigen

Verkauf von Panzerwerkstätten: Beraterkosten steigen

Der geplante Verkauf von drei Panzerwerkstätten der Bundeswehr gerät in die Kritik. Seit März 2016 haben sich die Kosten für Anwälte und Wirtschaftsberater von ursprünglich 400.000 auf 42,1 Millionen Euro erhöht. Das geht aus internen Unterlagen hervor, über die das „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Mittwochausgaben) berichtet. Demnach kassiert allein eine Hamburger Anwaltskanzlei bis Ende 2020 für „Rechtsberatung

Hessen: Schwarz-Grün knapp vor neuer Mehrheit

Hessen: Schwarz-Grün knapp vor neuer Mehrheit

In Hessen sind CDU und Grüne acht Monate vor der nächsten Landtagswahl nach einer aktuellen Forsa-Umfrage nur knapp von einer neuen Regierungsmehrheit entfernt. Danach käme die CDU auf 33 Prozent, die Grünen auf 14 Prozent. Mit zusammen 47 Prozent wären die Koalitionspartner lediglich einen Prozentpunkt von einer Regierungsmehrheit im Landtag entfernt, für die 48 Prozent

Reform der Grundsteuer steht auf der Kippe

Reform der Grundsteuer steht auf der Kippe

Im Bundesrat wächst der Widerstand gegen das Konzept zur Reform der Grundsteuer. Das berichtet das Nachrichtenmagazin Focus unter Berufung auf Finanzpolitiker der Länder. Danach sind nach Bayern und Hamburg nun auch Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein gegen den Plan, die Berechnung der Grundsteuer auf Basis von Einheitswerten künftig auf Boden- und Gebäudewerte umzustellen. Das hätten zuständige Finanzbeamten

Länder streiten über Schwarzfahrer

Länder streiten über Schwarzfahrer

Die Länderjustizminister streiten, ob die Strafbarkeit des Schwarzfahrens noch zeitgemäß ist. Wer ohne Fahrschein fährt, dem kann wegen des „Erschleichens von Beförderungsleistungen“ im Wiederholungsfall sogar eine Freiheitsstrafe drohen. Mehrere Länder, darunter Nordrhein-Westfalen, Hamburg und Brandenburg, wollen den Strafparagrafen aufweichen oder streichen. „Ich bin dafür, dass Schwarzfahren als Ordnungswidrigkeit geahndet wird. Das Strafrecht ist offensichtlich kein

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