Ressourcen

Aktuelle Wirtschaftsnachrichten zu Nachhaltigkeit, Ressourcen, Rohstoffen, Energie und Umweltschutz.

Energiewende kommt nur langsam voran

Das Jahr 2016 hat für die Energiewende sowohl gute als auch schlechte Nachrichten gebracht: Einerseits ist das Stromsystem das dritte Jahr in Folge klimafreundlicher geworden, konnten sich Gaskraftwerke von Kohlekraftwerken Marktanteile zurückerobern, verlief der Atomausstieg nach Plan, lieferten Erneuerbare-Energien-Anlagen so viel Strom wie nie zuvor, sank der Stromverbrauch und ist die Zustimmung der Bevölkerung zur […]

Hendricks verteidigt umstrittenes Windkraft-Gesetz

Hendricks verteidigt umstrittenes Windkraft-Gesetz

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) geht auf die heftige Kritik von Naturschutzverbänden an einem Gesetz ein, das nach deren Ansicht den Ausbau der Windkraft über den Tierschutz stellt. In der geplanten Neuregelung des Bundesnaturschutzgesetzes, die dem Nachrichten-Magazin „Spiegel“ vorliegt, ist eine Ausnahmeregel unter anderem für Windräder enthalten. Danach sollen die Anlagen erst dann verboten werden, wenn

Nitratwerte in Grundwasser und Flüssen weiter zu hoch

Nitratwerte in Grundwasser und Flüssen weiter zu hoch

Die Nitratwerte im deutschen Grundwasser sind nach wie vor vielerorts zu hoch: Das geht laut „Neuer Osnabrücker Zeitung“ (Dienstag) aus dem neuen Nitratbericht hervor, den die Bundesregierung an die EU-Kommission übermittelt hat. Demnach wurde an 28 Prozent der berücksichtigten Messstellen der Grenzwert für Nitrat überschritten. Problematisch sei auch der hohe Eintrag von Phosphor, welches über

Bundesstiftung Umwelt wirbt für Offenheit gegenüber Gentechnik

Bundesstiftung Umwelt wirbt für Offenheit gegenüber Gentechnik

Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) hat vor einer pauschalen Verteufelung von Gentechnik gewarnt und um Offenheit für die potenziellen Chancen neuartiger Verfahren geworben. „Bio- und Gentechnologie sind wichtige Faktoren zur Zukunftssicherung der Menschheit“, sagte DBU-Generalsekretär Heinrich Bottermann der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Mittwoch). Deutschland solle sich dem nicht verschließen – „dann wird die Forschung an anderer

Bundesstiftung Umwelt: Politiker und Prominente verharmlosen den Klimawandel

Bundesstiftung Umwelt: Politiker und Prominente verharmlosen den Klimawandel

Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) hat vor einer um sich greifenden Verharmlosung des Klimawandels gewarnt. Der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Mittwoch) sagte DBU-Generalsekretär Heinrich Bottermann, „dass man Tatsachen leugnet, auch durch Prominente, auch durch politische Parteien, die hier in Deutschland zur Wahl antreten, finde ich in hohem Maße unverantwortlich, und das ist noch freundlich gesagt“. Wenn

Haushaltsabfälle 2015 um 0,6 Prozent gesunken

Haushaltsabfälle 2015 um 0,6 Prozent gesunken

Im Jahr 2015 sind insgesamt 37,3 Millionen Tonnen Abfälle bei den Haushalten eingesammelt worden: Dies waren 0,6 Prozent oder 0,2 Millionen Tonnen weniger als 2014, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen am Dienstag mit. Im Durchschnitt wurden im Jahr 2015 rund 454 Kilogramm pro Einwohner Haushaltsabfälle erfasst. Den größten Anteil am Abfallaufkommen hatten

Binnenfischerei als Nahrungsquelle weltweit unterschätzt

Binnenfischerei als Nahrungsquelle weltweit unterschätzt

Die Rolle der Binnenfischerei in Seen und Flüssen für die Nahrungssicherheit wird weltweit stark unterschätzt. Zu dieser Einschätzung kommt ein internationales Team von Wissenschaftlern unter Beteiligung von Prof. Dr. Robert Arlinghaus von der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) und dem Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB). „Zwar haben die Vereinten Nationen in ihren Zielen nachhaltiger Entwicklung

Grüne kritisieren deutsch-belgisches Atomabkommen

Grüne kritisieren deutsch-belgisches Atomabkommen

Kurz vor der Unterzeichnung eines deutsch-belgischen Kooperationsabkommens zur Sicherheit der Atomkraftwerke haben die Grünen die Vereinbarung als „sehr enttäuschend“ kritisiert. Die Atomexpertin der Grünen-Bundestagsfraktion, Sylvia Kotting-Uhl, sagte den Zeitungen der „Funke-Mediengruppe“: „Die Bundesregierung hat eine wichtige Chance vertan, das Abkommen mit Leben zu erfüllen.“ Besonders misslich sei, dass für die betroffenen Bürger vor Ort keine

Forscher: Warme Arktis könnte Mitteleuropa Kälteeinbruch bringen

Forscher: Warme Arktis könnte Mitteleuropa Kälteeinbruch bringen

Die geringe Neubildung von Meereis im arktischen Ozean könnte sich nach Ansicht von Forschern auf das Winterwetter in Mitteleuropa auswirken – in Form arktischer Kälteeinbrüche. Verbunden sind Arktiseis und Winterwetter offenbar über einen Luftwirbel in 10 bis 50 Kilometern Höhe: „Immer mehr Studien zeigen, dass ein Mangel an Meereis auch den Wirbel in der Stratosphäre

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