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Studie: Israel trotz Nahost-Konflikt führendes High-Tech-Land

Studie: Israel trotz Nahost-Konflikt führendes High-Tech-Land

Berlin – Trotz des Nahost-Konflikts ist die israelische Wirtschaft laut einer Studie seit 2008 um durchschnittlich 3,8 Prozent im Jahr gewachsen, insbesondere deshalb, weil Israel mittlerweile eines der führenden High-Tech-Länder sei. Das geht aus einer Studie des Kölner Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zur Lage der israelischen Wirtschaft hervor, die der „Rheinischen Post“ (Dienstagausgabe) vorab […]

Kauder: USA müssen Verhalten "grundlegend ändern"

Kauder: USA müssen Verhalten "grundlegend ändern"

Berlin – Die Regierungskoalition in Berlin reagiert mit Kritik auf die Spionage-Aktivitäten der USA innerhalb der Bundesregierung: Unionsfraktionschef Volker Kauder (CDU) sagte der „Bild“ (Freitagausgabe), dass die Vereinigten Staaten ihr Verhalten „grundlegend ändern“ müssten. „Solche Spionageaktivitäten untergraben das Vertrauen zwischen Deutschland und den USA weiter.“ Von einem Bruch mit den USA hält Kauder allerdings nichts:

Spionageaffäre: Regierung erwägt Ausweisung von Kontaktperson

Berlin – Das Auswärtige Amt erwägt offenbar, dafür zu sorgen, dass die mutmaßliche Kontaktperson in der US-Botschaft in Berlin, die zwei Mitarbeiter deutscher Bundesbehörden als Agenten geführt haben soll, die Bundesrepublik verlässt. Wie die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (Freitagausgabe) erfuhr, soll der legale CIA-Resident gebeten werden, das Land zu verlassen. Die US-Regierung könne selbst entscheiden, ob

Mißfelder rechnet nicht mit US-Entschuldigung in Spionageaffäre

Mißfelder rechnet nicht mit US-Entschuldigung in Spionageaffäre

Berlin – Der außenpolitische Sprecher der Unionsfraktion im Bundestag, Philipp Mißfelder (CDU), erwartet auch nach der jüngsten Ausweitung der Geheimdienstaffäre auf formeller Ebene kein Wort des Bedauerns aus den USA: „Ich glaube nicht, dass eine Entschuldigung kommt“, sagte der CDU-Politiker und frühere Amerika-Beauftragte der Bundesregierung in einem Gespräch mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Donnerstag). Angesichts

Spionageaffäre weitet sich aus

Berlin – Die Spionageaffäre mit den USA weitet sich offenbar aus: Nach Informationen von NDR, WDR und „Süddeutscher Zeitung“ gibt es einen zweiten Spionagefall. Seit dem Mittwochmorgen durchsuchen Beamte des Bundeskriminalamts und der Bundesanwaltschaft im Großraum Berlin die Wohn- und Büroräume eines Beschuldigten, der für einen US-Geheimdienst in Deutschland spioniert haben soll. Gegen ihn wird

EU-Innenkommissarin: Mitgliedsstaaten sollten mehr Flüchtlinge aufnehmen

Brüssel – Angesichts der anhaltenden Flüchtlingsströme von Nordafrika nach Europa hat EU-Innenkommissarin Cecilia Malmström die Mitgliedsländer der Europäischen Union aufgefordert, mehr Flüchtlinge aufzunehmen. „Es ist dringend erforderlich, dass sich die EU-Mitgliedsstaaten stärker bei der Umsiedlung von Menschen aus den Flüchtlingscamps nach Europa engagieren“, sagte Malström unmittelbar vor dem Treffen der EU-Innenminister am Dienstag in Mailand

Regierung für Leasing von israelischer Drohne "Heron"

Regierung für Leasing von israelischer Drohne "Heron"

Berlin /Jerusalem – Die Regierungsfraktionen im Bundestag setzen sich dafür ein, dass die Bundeswehr in den nächsten Jahren eine bewaffnungsfähige Aufklärungsdrohne von Israel least. „Ich bin sehr für eine Fortführung der Vertragsbeziehung mit Israeli Aerospace Industries. Der Heron hat sich in Afghanistan bewährt, Ausbildung und Einsatz sind eingeübt“, sagte der verteidigungspolitische Sprecher der SPD-Fraktion Rainer

Racheakt in Israel: Palästinensischer Jugendlicher getötet

Jerusalem – In Israel ist es nach der Entführung und Ermordung von drei israelischen Jugendlichen offenbar zu einem Racheakt gekommen: Rechtsgerichtete Israelis sollen laut eines Medienberichts einen 17-jährigen Palästinenser getötet haben. Der Jugendliche sei in Ost-Jerusalem am frühen Mittwochmorgen in ein Auto gezwungen worden, berichtet der israelische Militärrundfunk. Demnach wurde die Leiche des 17-Jährigen wenige

Ex-NSA-Mitarbeiter: Kooperation von NSA und BND enger als bekannt

Ex-NSA-Mitarbeiter: Kooperation von NSA und BND enger als bekannt

Fort Meade/ Berlin – Deutsche Nachrichtendienste sollen im Zuge der Terrorbekämpfung stärker mit dem US-Geheimdienst National Security Agency (NSA) kooperiert haben als bislang bekannt. Dabei habe sich die deutsche Seite über geltendes Recht hinweggesetzt. Entsprechende Vorwürfe erhebt der ehemalige hochrangige NSA-Mitarbeiter Thomas Drake im Gespräch mit der „Welt am Sonntag“. Der US-Bürger kündigte an, bei

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