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EZB-Chefaufseherin Nouy kündigt jährlichen Stresstest an

EZB-Chefaufseherin Nouy kündigt jährlichen Stresstest an

Die Europäische Zentralbank (EZB) will auch in Zukunft regelmäßig die Banken auf ihre Krisenfestigkeit prüfen. „Es wird jährlich einen Stresstest geben“, kündigte die Chefin des neuen, bei der EZB angesiedelten „Single Supervisory Mechanism“ (SSM), Danièle Nouy, im „Spiegel“-Interview an. Die künftigen Prüfungen würden aber weniger „umfangreich“ als der aktuelle Stresstest. „Die Tests werden sich ähnlich […]

Experte: Argentinien droht keine Staatspleite

Experte: Argentinien droht keine Staatspleite

Buenos Aires – Dem wegen offener Schulden unter Druck geratenen Argentinien droht nach Auffassung des deutschen Wirtschaftsexperten Federico Foders keine erneute Staatspleite. „Von Zahlungsunfähigkeit der Argentinier kann gar keine Rede sein“, sagte Foders dem „Tagesspiegel“ (Samstagausgabe). Das Land schuldet einer Gruppe Gläubiger rund 15 Milliarden US-Dollar. Zwar sah es lange Zeit danach aus, als würden

Lebensgefährlicher Goldrausch in den illegalen Minen von Kolumbien

Lebensgefährlicher Goldrausch in den illegalen Minen von Kolumbien

Der 21-jährige Anderson Gomez ist einer von hunderten Arbeitern in illegalen Minen im Norden Kolumbiens. Er ist mit seiner Mutter hierhergezogen, angelockt durch das Geld. Umgerechnet bis zu 450 Euro verdient er im Monat, das ist fast doppelt so viel wie der Mindestlohn. Anderson Gomez, arbeitet in einer illegalen Mine in Kolumbien: “Die Arbeit ist

USA wollen CO2-Ausstoß drastisch senken

USA wollen CO2-Ausstoß drastisch senken

Washington – Die US-Regierung plant laut übereinstimmenden Medienberichten neue Regeln, die den Ausstoß von Treibhausgasen durch Kohlekraftwerke bis zum Jahr 2030 um 30 Prozent reduzieren sollen. Die US-Umweltbehörde EPA werde einen entsprechenden Plan am Montag vorlegen, berichten die „New York Times“ und das „Wall Street Journal“. Der Plan sieht demnach vor, dass die Kraftwerke im

Jubiläum der Bilderberg-Konferenz in Kopenhagen

Jubiläum der Bilderberg-Konferenz in Kopenhagen

Im 60. Jahr ihres Bestehens soll die umstrittene Bilderberg-Konferenz in einem Hotel in Kopenhagen stattfinden. Dies ergaben Recherchen des Magazins „Cicero“ (Juniausgabe). Am letzten Mai-Wochenende sollen in dem Hotel demnach rund 120 führende Persönlichkeiten aus Europa und Nordamerika zusammenkommen Wie das Magazin erfuhr, ist das Fünf-Sterne-Haus in der dänischen Hauptstadt dafür mehrere Tage komplett gebucht.

Snowdens Anwalt zweifelt an Vernehmung durch deutsche Politiker

Snowdens Anwalt zweifelt an Vernehmung durch deutsche Politiker

Berlin /Moskau – Eine Vernehmung des US-Whistleblowers Edward Snowden in Moskau durch den Parlamentarischen Untersuchungsausschuss ist nach Ansicht seines Anwalts kaum noch realistisch. Das geht aus einem vierseitigen Schreiben des deutschen Snowden-Anwalts Wolfgang Kaleck hervor, das dem „Spiegel“ vorliegt. Darin weist der Jurist auf das „Risiko“ hin, das mit einer Aussage von Snowden in Russland

Kubicki verurteilt "stumpfes Säbelrasseln" der Nato

Kubicki verurteilt "stumpfes Säbelrasseln" der Nato

Berlin – FDP-Parteivize Wolfgang Kubicki hat Erwägungen der Nato, die Truppenpräsenz in Osteuropa zu verstärken, als „dumpfes Säbelrasseln“ verurteilt. In einem Gespräch mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ erklärte Kubicki, er halte von derlei Drohungen gegen den russischen Präsidenten Wladimir Putin gar nichts. „Wir werden die Ukraine-Krise nur mit Putin lösen und nicht gegen ihn“, rief

Unmut unter deutschen Elitesoldaten

Unmut unter deutschen Elitesoldaten

Berlin – Unter Elitesoldaten der Bundeswehr macht sich nach einem Bericht der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ großer Unmut über ihre ungewisse berufliche Zukunft breit. Der frühere Kommandeur des Kommandos Spezialkräfte (KSK), Reinhard Günzel, hatte 2003 in einem Interview versprochen, jedem Soldaten werde „sein Wunsch nach adäquater Anschlussverwendung erfüllt“. Das hatte bei den Angehörigen die feste Erwartung

Menschenrechtsbeauftragter auf Afrika-Reise

Menschenrechtsbeauftragter auf Afrika-Reise

Berlin – Der Beauftragte der Bundesregierung für Menschenrechtspolitik und humanitäre Hilfe, Christoph Strässer, besucht von Dienstag an den Südsudan, Uganda und die Demokratische Republik Kongo. Neben Gesprächen mit hochrangigen südsudanesischen Regierungsvertretern wird sich Strässer auch mit dem Vorsitzenden der südsudanesischen Menschenrechtskommission, mit Vertretern südsudanesischer NGOS sowie deutschen humanitären NGOs über die Menschenrechts- und humanitäre Lage

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