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Ströbele will mehr Hilfen für Flüchtlinge

Berlin – Der grüne Bundestagsabgeordnete Christian Ströbele hat die Forderung des Städte- und Gemeindebundes nach mehr Unterstützung der Kommunen bei den Hilfen für Flüchtlinge unterstützt. „Die Kommunen dürfen nicht alleingelassen werden“, sagte er der „Berliner Zeitung“ (Freitag-Ausgabe). „Man muss sie unterstützen, und zwar massiv.“ Die derzeitige Hilfe reiche nicht. Nötig seien mehr Unterkünfte, mehr Verpflegung […]

Das war 2013: Rückblick auf die wichtigsten News

Das war 2013: Rückblick auf die wichtigsten News

Im Januar greift Frankreich mit Soldaten in Mali ein, um das Vorrücken islamistischer Rebellen zu stoppen. Im Februar verkündet der deutsche Papst Benedikt XVI. seinen Rücktritt. Sein Nachfolger Franziskus wird im März gewählt. Er will eine bescheidenere Kirche. Beim Anschlag auf den Boston-Marathon werden im April drei Menschen getötet und mehr als 260 verletzt. Dem

Vereinte Nationen schicken mehr Blauhelme in den Südsudan

Vereinte Nationen schicken mehr Blauhelme in den Südsudan

New York – Der UN-Sicherheitsrat hat am Dienstag eine Erhöhung des Kontingents der UN-Friedenstruppen im Südsudan beschlossen. Anstatt wie bislang 7.000 sollen künftig 12.500 Blauhelmsoldaten versuchen, die Lage zu stabilisieren. Dem bisherigen Kontingent war das nicht gelungen In den letzten Tagen hatte es im Südsudan Kämpfe zwischen rivalisierenden Armeeteilen mit einer unbekannten Anzahl an Todesopfern

Entwicklungsminister Müller fordert von Kabul bessere Regierungsarbeit

Berlin – Deutlich mehr eigene Anstrengungen bei der zivilen Weiterentwicklung Afghanistans fordert der neue deutsche Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) von der Regierung in Kabul. In einem Interview mit der „Leipziger Volkszeitung“ (Montag-Ausgabe) sagte Müller: „Wir fördern Afghanistan, aber wir fordern auch: Die afghanische Regierung muss Reformen entschlossen anpacken und die Verantwortung für eine Sicherheitslage übernehmen,

Südsudan: Grüne fordern Rechtssicherheit bei Evakuierungsaktionen

Südsudan: Grüne fordern Rechtssicherheit bei Evakuierungsaktionen

Juba – Nachdem die Bundeswehr aufgrund der anhaltenden Kämpfe fast 100 Menschen – zumeist Deutsche, aber auch Franzosen, Schweizer und Niederländer – aus dem Südsudan ausgeflogen hat, fordern die Grünen Rechtssicherheit bei solchen Evakuierungsaktionen. Es sei zu klären, ob diese Mission mit einer Transall-Maschine der Bundeswehr nachträglich eines Mandates durch den Bundestag bedürfe, so Agnieszka

Obama: 2014 soll ein Jahr der Taten werden

Washington – Für US-Präsident Barack Obama soll 2014 „ein Jahr der Taten“ werden. Es müssten mehr Jobs geschaffen werden, die den Menschen eine finanzielle Sicherheit ermöglichen, so Obama am Freitag bei einer Pressekonferenz zum Abschluss des Jahres. Die wirtschaftlichen Aussichten für 2014 seien zwar vielversprechend, es bleibe aber noch viel zu tun Der US-Präsident äußerte

Zentralafrikanische Republik: 1.000 Tote in zwei Tagen

Zentralafrikanische Republik: 1.000 Tote in zwei Tagen

Bangui – In der Zentralafrikanischen Republik sollen allein innerhalb der letzten Tage rund 1.000 Menschen im Bürgerkrieg ums Leben gekommen sein. Das teilte die Menschenrechtsorganisation Amnesty International am Donnerstag mit und sprach dabei von Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Diese seien allen beteiligten Parteien vorzuwerfen. Unter anderem habe es Hinrichtungen ohne Gerichtsverfahren, Verstümmelungen, gezielte

Iran zieht "rote Linien" für umfassendes Atomabkommen

München – Der Iran zieht „rote Linien“ für ein umfassendes Abkommen über sein Atomprogramm, das die fünf UN-Vetomächte sowie Deutschland (P5+1) im kommenden Jahr mit Teheran aushandeln wollen. „Die Anreicherung auf iranischem Territorium an sich ist eine solche rote Linie. Wir werden auch kein Uran außer Landes bringen. Und auch die Forderung, irgendwelche Anlagen zu

US-Expertenkommission empfiehlt Umbau der Spionageaktivitäten

Washington – Die Ende August von US-Präsident Barack Obama eingesetzte Expertenkommission empfiehlt in ihrem Abschlussbericht zahlreiche Änderungen bei den Spionageaktivitäten. Neben der nationalen Sicherheit müsse auch das Persönlichkeitsrecht der Bürger geschützt werden, heißt es in dem Bericht, der am Mittwoch vom Weißen Haus veröffentlicht wurde, nachdem Obama mit den Autoren zusammengetroffen war. Die massenhafte Speicherung

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