Start > Welt (Seite 3)

Welt

Aktuelle Nachrichten zu Wirtschaft und Politik aus aller Welt erhalten Sie zeitnah auf wirtschaft.com, Ihrem Nachrichtenportal.

UNO-Flüchtlingshilfe fordert Änderung an EU-Flüchtlingspolitik

UNO Fluechtlingshilfe fordert Aenderung an EU Fluechtlingspolitik 310x165 - UNO-Flüchtlingshilfe fordert Änderung an EU-Flüchtlingspolitik

Der Geschäftsführer der UNO-Flüchtlingshilfe, Peter Ruhenstroth-Bauer, fordert eine Änderung der europäischen Flüchtlingspolitik. "Durch die eingestellte Seenotrettung über die Mission Sophia ist die Flucht über das Mittelmeer wieder zur tödlichsten Fluchtroute der Erde geworden", sagte er dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Samstagsausgaben). "Täglich sterben dort Menschen, das muss uns wütend machen und aufrütteln. …

Jetzt lesen »

Reedereien fürchten Eskalation am Persischen Golf

Reedereien fuerchten Eskalation am Persischen Golf 310x165 - Reedereien fürchten Eskalation am Persischen Golf

Angesichts des immer stärker werdenden Wunsches der US-Regierung an ihre Partner, Kriegsschiffe zum Schutz des freien Handels in den Persischen Golf zu entsenden, warnen deutsche Reeder vor einer Eskalation. "Wir machen uns Sorgen über eine militärische Eskalation im Persischen Golf. Die Entsendung von Kriegsschiffen in die Region würde die Lage …

Jetzt lesen »

Russlands Außenminister wirft NATO „antirussische“ Politik vor

Russlands Aussenminister wirft NATO antirussische Politik vor 310x165 - Russlands Außenminister wirft NATO "antirussische" Politik vor

Unmittelbar vor Beginn des deutsch-russischen Petersburger Dialogs an diesem Donnerstag in Königswinter bei Bonn hat Russlands Außenminister Sergei Wiktorowitsch Lawrow vor einer militärischen Eskalation gewarnt. "Die antirussische Sanktionspolitik schadet den Europäern selbst gravierend. Die europäischen Haushalte vermissen dadurch Milliarden Euro, Zehntausende Arbeitsplätze werden verloren und nicht wieder geschaffen", sagte Lawrow …

Jetzt lesen »

Bundesregierung: Über 200.000 Flüchtlinge und Migranten in Algerien

Bundesregierung Ueber 200.000 Fluechtlinge und Migranten in Algerien 310x165 - Bundesregierung: Über 200.000 Flüchtlinge und Migranten in Algerien

Nach Angaben der Bundesregierung leben derzeit mehr als 200.000 Flüchtlinge und Migranten in Algerien, unter ihnen auch etwa 40.000 Menschen aus Syrien. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf Anfrage der Linksfraktion im Bundestag hervor, über die die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Dienstagausgaben) berichten. Rund 160.000 "Migranten aus Subsahara-Afrika" halten …

Jetzt lesen »

CDU-Politiker Hardt warnt vor Spaltung der NATO

CDU Politiker Hardt warnt vor Spaltung der NATO 310x165 - CDU-Politiker Hardt warnt vor Spaltung der NATO

In der Großen Koalition wird der wachsenden Besorgnis in Osteuropa angesichts russischer Rüstungsaktivitäten zunehmend Rechnung getragen. Jürgen Hardt (CDU), außenpolitischer Sprecher der Unionsfraktion, sagte der "Welt" (Montagsausgabe), während Russland "noch weit davon entfernt ist, eine ernsthafte konventionelle Bedrohung für die EU oder die NATO darzustellen", müsse der Westen "umso ernster" …

Jetzt lesen »

Europäische Staaten rufen im Iran-Streit zur Deeskalation auf

Europaeische Staaten rufen im Iran Streit zur Deeskalation auf 310x165 - Europäische Staaten rufen im Iran-Streit zur Deeskalation auf

Im Streit über das Atomabkommen mit dem Iran (JCPoA) haben Deutschland, Frankreich und Großbritannien zur Deeskalation aufgerufen. "Wir sind der Auffassung, dass es an der Zeit ist, verantwortungsvoll zu handeln und nach einem Weg zu suchen, der Eskalation der Spannungen ein Ende zu setzen und den Dialog wieder aufzunehmen", heißt …

Jetzt lesen »

Auswärtiges Amt skeptisch bei US-Plänen für Militärkoalition

Auswaertiges Amt skeptisch bei US Plaenen fuer Militaerkoalition 310x165 - Auswärtiges Amt skeptisch bei US-Plänen für Militärkoalition

Das Auswärtige Amt hat skeptisch auf US-Pläne reagiert, eine internationale Militärkoalition zum Schutz von Handelsschiffen im Golf von Oman zu schmieden. "Jede Idee, die zum Abbau von Spannungen am Persischen Golf beitragen kann, werden wir uns gründlich ansehen. Um effektiv zu einer Deeskalation in der Region beizutragen, braucht es aber …

Jetzt lesen »

Irans Atom-Botschafter: Keine Verhandlungen unter Drohungen

Irans Atom Botschafter Keine Verhandlungen unter Drohungen 310x165 - Irans Atom-Botschafter: Keine Verhandlungen unter Drohungen

Irans Botschafter bei der Internationalen Atomenergiebehörde in Wien, Kazim Gharibabadi, schließt aus, unter dem Einfluss von Drohungen Verhandlungen über Irans Atomprogramm zu führen. "Wir sprechen mit niemandem, der uns die Pistole auf die Brust setzt. Die von Washington verhängten Sanktionen gegen unseren Religionsführer bedeuten in den Worten unseres Außenministers, dass …

Jetzt lesen »

UNHCR fordert mehr Engagement der EU für Flüchtlinge in Libyen

UNHCR fordert mehr Engagement der EU fuer Fluechtlinge in Libyen 310x165 - UNHCR fordert mehr Engagement der EU für Flüchtlinge in Libyen

Das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) hat die europäischen Staaten dazu aufgefordert, ihr Engagement für Flüchtlinge in Libyen deutlich zu verstärken. "Wir fordern die europäischen Regierungen auf, all ihre politischen Beziehungen zur libyschen Regierung zu nutzen, um eine deutliche Verbesserung der Lage für die Menschen in den Lagern zu erreichen", …

Jetzt lesen »

Entwicklungsminister will humanitären Noteinsatz in Libyen

Entwicklungsminister will humanitaeren Noteinsatz in Libyen 310x165 - Entwicklungsminister will humanitären Noteinsatz in Libyen

Bundesentwicklungsminister Gerd Müller (CSU) hat einen sofortigen internationalen Rettungseinsatz für die Flüchtlinge in Libyen gefordert. "Notwendig ist eine gemeinsame humanitäre Initiative von Europa und Vereinten Nationen zur Rettung der Flüchtlinge auf libyschem Boden. Die neue EU-Kommission muss sofort handeln. Wir dürfen keinen Tag länger abwarten", sagte Müller der "Neuen Osnabrücker …

Jetzt lesen »

Iran kündigt höhere Urananreicherung an

Iran kuendigt hoehere Urananreicherung an 310x165 - Iran kündigt höhere Urananreicherung an

Der Iran will künftig die Anreicherung von Uran über dem im internationalen Atomabkommen festgelegten Wert von 3,67 Prozent aufnehmen. Das teilte die iranische Regierung am Sonntag mit. Grund sei, dass die europäischen Vertragspartner des Atomabkommens ein 60-Tage-Ultimatum der iranischen Führung verstreichen ließen. Auf welchen Wert Uran künftig angereichert werde, stehe …

Jetzt lesen »