Wiesbaden

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Schäuble unterstützt Merz im Kampf um CDU-Spitze

Schäuble unterstützt Merz im Kampf um CDU-Spitze

Friedrich Merz hat einen mächtigen Verbündeten im Kampf um den CDU-Vorsitz. Nach Informationen des „Handelsblatts“ (Samstagausgabe) aus Parteikreisen hat sich Merz in den vergangenen Monaten immer wieder mit Wolfgang Schäuble abgesprochen, wie der Führungswechsel gelingen könnte und welche Politik die CDU wieder stark machen würde. In kleiner Runde soll sich der Bundestagspräsident Wochen vor der […]

Brinkhaus: Neuer CDU-Vorsitzender nicht automatisch Kanzlerkandidat

Brinkhaus: Neuer CDU-Vorsitzender nicht automatisch Kanzlerkandidat

Unionsfraktionschef Ralph Brinkhaus hat deutlich gemacht, dass mit der Wahl des neuen CDU-Vorsitzenden keine Vorentscheidung über die nächste Kanzlerkandidatur der Union fällt. „Ich sehe da keinen Automatismus. Jetzt steht allein die Wahl des Parteivorsitzenden auf der Tagesordnung“, sagte der CDU-Politiker den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Freitagausgaben). Die Trennung von Kanzlerschaft und Parteivorsitz „kann gut funktionieren, wenn

Spahn bekräftigt Ambitionen auf CDU-Spitze

Spahn bekräftigt Ambitionen auf CDU-Spitze

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat nach der angekündigten Kandidatur von Friedrich Merz für den CDU-Parteivorsitz einen Rückzug aus dem Rennen kategorisch ausgeschlossen: „Klar, ich trete an. Ich halte mein Angebot aufrecht“, sagte Spahn am Mittwoch auf einer Veranstaltung der „Rheinischen Post“. Nach den Wahlverlusten von Hessen und Bayern und dem Vertrauensverlust der Wähler, erlebe die CDU

Bosbach verteidigt Seehofer

Bosbach verteidigt Seehofer

Der CDU-Politiker Wolfgang Bosbach hat Union und SPD davor gewarnt, für die Wahlschlappen in Hessen und Bayern ausschließlich die Große Koalition und Horst Seehofer verantwortlich zu machen. „Zugegeben, Seehofer war in den letzten Monaten wirklich nicht in Topform. Der schale Witz an seinem 69. Geburtstag war ebenso peinlich wie die Behauptung, die Migration sei die

Juso-Chef will SPD-Beschluss verschärfen

Juso-Chef will SPD-Beschluss verschärfen

Die SPD wird nach den Worten von Juso-Chef Kevin Kühnert am kommenden Montag einen Beschluss fassen, in dem sie die Koalitionspartner von CDU und CSU auf wesentlichen Politikfeldern zu einer raschen Klärung des gemeinsamen Vorgehens auffordert. Rente, Familie, eine Mindestausbildungsvergütung und vieles mehr seien schon in dem Fahrplan von Parteichefin Andrea Nahles zur Umsetzung von

Strobl fordert nach Merkel-Rückzug Konsequenzen von CSU und SPD

Strobl fordert nach Merkel-Rückzug Konsequenzen von CSU und SPD

Nach dem angekündigten Rückzug Angela Merkels vom CDU-Vorsitz hat der stellvertretende CDU-Parteichef Thomas Strobl an CSU und SPD appelliert, ebenfalls Konsequenzen aus den schwachen Wahlergebnissen zu ziehen. „Eine der drei Parteien handelt jetzt tiefgreifend, um die Große Koalition aus dem schweren Fahrwasser herauszuholen und in ruhigere Gewässer zu führen“, sagte Strobl den Zeitungen der Funke-Mediengruppe

Hofreiter sieht GroKo-Schwäche als Grund für Stärke der Grünen

Hofreiter sieht GroKo-Schwäche als Grund für Stärke der Grünen

Grünen-Fraktionschef Anton Hofreiter sieht in der Schwäche der Großen Koalition einen Grund für die Stärke der Grünen: „Es wäre absurd zu behaupten, dass das nicht einen großen Einfluss hat“, sagte er dem Nachrichtenportal T-Online. Doch auch die richtigen Inhalte und der Zusammenhalt innerhalb der Partei seien ein Grund. „Die Menschen haben den Eindruck, dass wir

Oettinger sieht keinen drohenden Autoritätsverlust für Merkel

Oettinger sieht keinen drohenden Autoritätsverlust für Merkel

EU-Haushaltskommissar Günther Oettinger (CDU) sieht keinen drohenden Autoritätsverlust für Kanzlerin Angela Merkel nach deren Rückzug von der CDU-Spitze. „Ich erwarte das Gegenteil. Wir brauchen jetzt eine Kanzlerin, die den Rücken frei hat, gerade für die großen europäischen Aufgaben“, sagte Oettinger der „Neuen Osnabrücker Zeitung“. Merkel könne sich jetzt „ganz auf das eine Amt konzentrieren. Die

Bosbach: Abgesang auf CDU als Volkspartei verfrüht

Bosbach: Abgesang auf CDU als Volkspartei verfrüht

Der CDU-Politiker Wolfgang Bosbach findet, dass Angela Merkel den richtigen Zeitpunkt für ihren Rückzug vom Parteiamt gewählt hat. „Es ist der richtige Zeitpunkt, weil wir in den nächsten Monaten keine Landtagswahl haben“, sagte er der „Heilbronner Stimme“ (Dienstagsausgabe). Bis zur Wahl in Bremen im Frühjahr könne sich die Partei inhaltlich und personell neu aufstellen. „Die

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