China

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Studie: China hat Probleme im Jahr des Affen

Im Jahr des Feueraffen ist nach Ansicht vieler Chinesen alles möglich – und alles in Bewegung. Was das Affenjahr für die chinesische Wirtschaft bringt, hat Euler Hermes in seiner aktuellen Studie „China: MONKEY forces for the Year of the Monkey“ analysiert: Volatile Märkte, eine gelockerte Geldpolitik, steigende Zahlungsausfälle und Insolvenzen, zunehmende Kapitalflucht und geringere Investitionen […]

Studie: 1,3 Millionen neue Industrieroboter bis 2018

Studie: 1,3 Millionen neue Industrieroboter bis 2018

Die Automatisierung der vierten industriellen Revolution beschleunigt sich: Rund 1,3 Millionen Industrie-Roboter nehmen bis 2018 ihre Arbeit in den Fabriken der Welt auf. Im absatzstärksten Automobilsektor stiegen die globalen Investitionen für Industrie-Roboter innerhalb eines Jahres auf den Rekord von plus 43 Prozent (2013-2014). Branchenübergreifend summiert sich der internationale Marktwert für Roboter-Systeme inzwischen auf rund 32

Deutschland fährt 2015 Leistungsbilanzüberschuss in Rekordhöhe ein

Deutschland fährt 2015 Leistungsbilanzüberschuss in Rekordhöhe ein

Deutschland hat 2015 seinen Leistungsbilanzüberschuss auf einen neuen Rekordwert gesteigert. Der Netto-Kapitalexport ist nach Berechnungen des ifo-Instituts auf 8,3 Prozent der Jahreswirtschaftsleistung gestiegen, berichtet die „Welt am Sonntag“ (E-Tag: 21.02.2016). 2014 hatte das Plus noch 7,3 Prozent betragen. Insgesamt hat Deutschland im vergangenen Jahr Ersparnisse im Wert von 252 Milliarden Euro exportiert. „Damit bleibt Deutschland

Der Renminbi ist auf Kurs

Wer dieser Tage auf die Entwicklung Chinas und seiner Währung blickt, dem könnte angst und bange werden – hat die chinesische Zentralbank die Kontrolle über ihren Liberalisierungskurs verloren? Muss China seine gesamten Währungsreserven aufbieten, um den Wechselkurs des Renminbi zu verteidigen? Werden gar Reformschritte rückgängig gemacht? Die Antwort lautet nein. Die Renminbi-Liberalisierung ist voll im

EU eröffnet Konsultationsverfahren zum Marktwirtschaftsstatus Chinas

Die Europäische Kommission startet heute ein öffentliches Beteiligungsverfahren zum Umgang mit chinesischem Preisdumping. In den vergangenen Jahren hat der Import von Dumpingprodukten hunderttausende Arbeitsplätze beispielsweise in der Stahl-, Keramik und Solarbranche gekostet. Jetzt will China die Änderung des europäischen Antidumpingrechtes mit Hilfe eines 15 Jahre alten WTO-Vertrages durchsetzen und damit auch in anderen Industriezweigen Dumping

Google spürt starke Konkurrenz

Google spürt starke Konkurrenz

Philipp Schindler, seit einem halben Jahr im Vorstand von Google und Chief Business Officer, erlebt in Kalifornien einen stärker werdenden Wettbewerb im digitalen Markt: „Die Wahrnehmung, welch starkem Wettbewerb wir unterliegen, unterscheidet sich dramatisch zwischen Europäern und Menschen im Silicon Valley“, sagt Schindler in der Wochenzeitung „Die Zeit“. „In Europa werde ich dauernd gefragt, ob

Commerzbank sieht in Kursrutsch kein Anzeichen für Konjunkturkrise

Commerzbank sieht in Kursrutsch kein Anzeichen für Konjunkturkrise

Jörg Krämer, Chefvolkswirt der Commerzbank, sieht in dem Kursrutsch am Aktienmarkt kein Anzeichen für eine Konjunkturkrise. „Die Märkte und einige Beobachter neigen zur Zeit zur Übertreibung“, sagte er dem „Tagesspiegel“ (Dienstagausgabe). Zwar verunsichere das Auf und Ab beim Ölpreis. „Aber mittelfristig schafft ein niedriger Ölpreis Kaufkraft für den privaten Konsum.“ Selbst China sei keine Gefahr

Republik Georgien baut Tiefwasserhafen in Anaklia

Republik Georgien baut Tiefwasserhafen in Anaklia

Das georgische Ministerium für Wirtschaft und nachhaltige Entwicklung gab heute bekannt, dass der Vertrag für den Bau und die Entwicklung eines Tiefwasserhafens in Anaklia dem Anaklia Development Consortium LLC zugeschlagen wurde. Das mit 2,5 Milliarden US-Dollar veranschlagte Projekt wird einen neuen Schifffahrtskorridor zwischen China und Europa erstellen und dazu beitragen, die historische Seidenstraße wiederherzustellen und

Stahlverband: EU darf China nicht als Marktwirtschaft anerkennen

Stahlverband: EU darf China nicht als Marktwirtschaft anerkennen

Vor dem Stahlgipfel der niedersächsischen Landesregierung an diesem Montag hat der Branchenverband der deutschen Stahlindustrie die EU-Kommission davor gewarnt, China als Marktwirtschaft anzuerkennen. „Wenn China unverdient von der EU als Marktwirtschaft eingestuft wird, kann sich die EU-Stahlindustrie nicht mehr gegen unfaire Einfuhren schützen“, sagte der Präsident der Wirtschaftsvereinigung Stahl, Hans Jürgen Kerkhoff, im Gespräch mit

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