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EU fördert Großprojekt am Institut für Plasmaforschung in Greifswald

EU fördert Großprojekt am Institut für Plasmaforschung in Greifswald

Greifswald – Mit 2,64 Millionen Euro fördert die Europäische Union das Großprojekt „PlasmaShape“ (Plasmaanwendungen) am Leibniz-Institut für Plasmaforschung und Technologie e.V. (INP Greifswald). Insbesondere sollen von der Förderung Investitionen in die Forschungsinfrastruktur getätigt, hochkarätige Wissenschaftler rekrutiert sowie die Zusammenarbeit mit Experten auf internationalem Niveau verstärkt werden. Die Förderung wertet INP-Direktor Klaus-Dieter Weltmann als „Anerkennung bereits

Jeder vierte neue Minijobber ist rentenversichert

Berlin – Die Zahl der rentenversicherten Minijobber ist seit Jahresbeginn kräftig gestiegen: Jeder vierte neue Minijobber zahlte im ersten Quartal in die Rentenkasse. Das berichtet die Tageszeitung „Die Welt“ unter Berufung auf den neuen Quartalsbericht der Minijobzentrale in Bochum. Im vergangenen Jahr betrug der Anteil der geringfügig Beschäftigen im gewerblichen Bereich, die in die Rentenkasse

Sachsen-Anhalt: Haseloff fordert Flut-Finanzhilfen aller Bundesländer

Magdeburg – Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) hat finanzielle Hilfen aller Bundesländer für die besonders von der Flut betroffenen Gebiete gefordert. „Immer deutlicher zeichnet sich ab, dass eine neue Flutwelle auf Sachsen-Anhalt und andere vom Hochwasser betroffene Länder zurollt: Eine Kostenflut, die wir allein nicht bewältigen können“, sagte Haseloff der „Rheinischen Post“ (Mittwochausgabe). „Ich erhoffe

Finanzexperte: Zentralbank verändert deutsche Staatsräson

Berlin – Finanzexperte Max Otte glaubt, dass die Europäische Zentralbank (EZB) die deutsche Staatsräson verändern würde. Es gebe berechtigte juristische Einwände gegen die Staatsanleihenkäufe der Europäischen Zentralbank, so Otte im Deutschlandfunk. „Es ist klar, dass die EZB sich souveräne Rechte anmaßt, die eigentlich dem deutschen Volk oder seinem Souverän, dem Parlament zustehen und die hier

Kompetenzteam von Steinbrück komplett

Berlin – SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück hat die Zusammenstellung seines Kompetenzteams für den Wahlkampf abgeschlossen. Am Montag gab Steinbrück die letzten drei Mitglieder bekannt. Demnach soll die Präsidentin des Hilfswerks „Brot für die Welt“, Cornelia Füllkrug-Weitzel, für die Entwicklungspolitik zuständig sein, die frühere saarländische Finanzministerin Christiane Krajewski übernimmt das Thema Wirtschaft. Oliver Scheytt, Geschäftsführer der Ruhr.2010

Spitzelskandal: Bitkom sieht weiteren Aufklärungsbedarf bei US-Internetunternehmen

Berlin – Der Hauptgeschäftsführer des Internet-Branchenverbandes Bitkom, Bernhard Rohleder, sieht in der US-Spionageaffäre bei IT-Konzernen weiteren Aufklärungsbedarf. Es sei eine Diskussion darüber notwendig, ob bei dem US-Spionageprogramm auch die Daten deutscher Nutzer betroffen seien, sagte Rohleder im Deutschlandfunk. Die Äußerungen, „dass es ja gar nicht um Daten von US-amerikanischen Bürgern ginge, sondern von Ausländern“, habe

DGB-Chef Sommer: Gewerkschaften in Deutschland wachsen wieder

Berlin – Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) hat seinen jahrelangen Mitgliederschwund gestoppt. „Die Gewerkschaften in Deutschland wachsen wieder und das erhöht unsere Durchschlagskraft. Ich gehe davon aus, dass wir Ende des Jahres in allen DGB-Einzelgewerkschaften eine positive Mitgliederentwicklung vermelden können“, sagte DGB-Chef Michael Sommer der „Westdeutschen Allgemeinen Zeitung“. Im vergangenen Jahr war die Zahl der Mitglieder

Jahn fordert Merkel zu offenerem Umgang mit DDR-Vergangenheit auf

Berlin – Der Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen, Roland Jahn, hat Kanzlerin Angela Merkel (CDU) zu einem offeneren Umgang mit ihrer DDR-Vergangenheit aufgefordert. „Merkel sollte mehr erzählen“, sagte Jahn dem „Spiegel“. „Aber vielleicht hat sie Angst, Position und Gesicht zu verlieren.“ Er wünsche sich von Merkel einen „offensiveren Umgang mit ihrer Vergangenheit“. Der frühere DDR-Bürgerrechtler hält

CDU will wegen steigender Mieten AfA wieder einführen

Berlin – Als Reaktion auf stetig steigende Mieten will die CDU die Abschreibungsmöglichkeiten für Investoren verbessern: Die degressive Absetzung für Abnutzung (AfA), bei der die Ausgaben anfangs stärker steuerlich geltend gemacht werden können, soll dem Nachrichtenmagazin „Focus“ zufolge wieder eingeführt werden. In der CDU-Spitze hieß es, die Planungen für das Wahlprogramm gingen „in diese Richtung“.

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